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Zwischenrangliste Herren 2. Liga

Erstellt am 23.11.2015 14:36 von Hofer Michael | Download als PDF

Wallisellen grüsst vom 3. Zwischenrang

Nach kurzem Einsatz weiter auf Kurs

Erstellt am 23.11.2015 13:20 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Durch einen Nachwuchsspieler unterstützt und damit auch wieder mit sechs Spielern begab sich das Walliseller Herren 1 an diesem Sonntag nach Embrach zum zweiten Spieltag der Hallensaison 2015/16. Anders als letztes Mal standen nur zwei Spiele auf dem Plan.
Da Schlieren 3 wegen Spielermangel nicht antreten konnte, mussten sie forfait geben und Wallisellen kam dadurch zum Sieg und den ersten drei Punkten des Tages. Durch das Fehlen einer Mannschaft kam es natürlich zu einer Umstellung des Spielplans, was erfreulicherweise auch gleich mit einer Verkürzung des Spieltages einherging.

Alle wussten, das zweite Spiel gegen Altstetten würde kein einfaches werden.
Dies zeigte sich auch gleich schon im ersten Satz. Dieser gestaltete sich doch sehr ausgeglichen, jeder Punkt musste hart erkämpft werden, verschenkt wurde nichts. Erst ganz zum Schluss konnte Wallisellen mit zwei Bällen die Partie drehen und den ersten Punkt buchen.
Der zweite Satz war nicht weniger umkämpft. Doch jetzt hatten die Walliseller doch etwas mehr Mühe mit den starken Angriffen der Altstetter. Trotzdem waren es auch hier erst die letzten Bälle, die ihn entschieden. Dass dies Eigenfehler waren, machte den Satzverlust umso ärgerlicher.
War es im zweiten Satz noch mehrheitlich die Defensive, die Probleme bekundete, war es im dritten mehrheitlich die Offensive. Kaum hatte der Schiedsrichter angepfiffen, so schien es, war schon wieder Seitenwechsel, dies bei einem vernichtenden Stand von 6:0 für Altstetten.
Irgendwie passte gar nichts mehr zusammen auch ein Spielerwechsel brachte nichts mehr. Der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden, zu unkonzentriert spielten die Walliseller auf. So mussten sie sich mit einem Punkt aus dieser Partie begnügen.
Man kann sich aber damit trösten, dass man mit vier Punkten aus „einem“ Spiel noch eine gute Ausgangslage hat, um nach dem nächsten Spieltag in die Finalrunde zu kommen.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Ernst Reich, Markus Wyniger, Matthieu Francou, Stefan Kobler und Pascal Brügger


Weitere gute Neuigkeiten aus der Welt des Faustballs:

Letzte Woche hat die „International Fistball Association“ IFA an ihrer Konferenz in Argentinien die Weltmeisterschaft der Männer 2019 an die Schweiz vergeben. Sie wird im Stadion Schützenwiese in Winterthur stattfinden. Wir freuen uns darauf, nach 1999 (Männer) und 2006 (Frauen) wieder eine Faustball-WM in der Schweiz zu haben.

Die Schweizer Nationalmannschaft der Männer konnte am Samstag an der Weltmeisterschaft in Córdoba (Argentinien) mit der Silbermedaille den grössten Erfolg an einer WM seit 20 Jahren feiern. Wir gratulieren dem ganzen Team zu dieser grandiosen Leistung!

 

Zwischenrangliste U12 nach der 1. Runde

Erstellt am 15.11.2015 22:13 von Staudenmaier Daniela | Download als PDF

Zwischenrangliste U12 nach der 1. Runde vom 15.11 in Wallisellen

Viel Luft nach oben - U12 Meisterschaft

Erstellt am 15.11.2015 21:14 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Motiviert nahm das U12-Team am letzten Sonntag die Hallenmeisterschaft in Angriff. Insgesamt vier Spiele standen für die sieben Mädels und Jungs an diesem Nachmittag auf dem Programm.
Gleich im ersten Spiel gegen Oerlikon-Schwamendingen zeigte sich, dass alleine eine gute Motivation nicht ausreicht um zu Punkten. Obwohl der Gegner durchaus auf Augenhöhe einzustufen ist, waren beim Walliseller Team zu viele unnötige Eigenfehler für eine klare und deutliche Niederlage verantwortlich.
Im zweiten Spiel gegen Jona zeigte das Heimteam, nach einer klaren Ansage des Headcoachs, durchaus erste Anzeichen zur Verbesserung. Dem klar besseren Gegner konnte dabei zwar der eine und andere Punkt abgeluchst werden, aber der Sieg von Jona war zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr.
Ins dritte Spiel gegen Elgg, starteten die Einheimischen nach einer halbstündigen Pause miserabel. Innert weniger Minuten war das Team 5:0 im Rückstand. Zum klaren Vorsprung gesellte sich eine üppige Portion Unmotiviertheit sämtlicher Spielerinnen und Spieler, die weder durch Time-Outs, noch durch aufmunternde Worte des Coachs vom Spielfeld hat verbannt werden können.
Der letzte Gegner dieses Nachmittags hiess Embrach und lag wieder auf Augenhöhe. Nach einer weiteren klaren Ansage in der Pause ging ein spürbarer "Ruck" durch das ganze Team. Die Leistungssteigerung war deutlich sichtbar und mit etwas weniger Eigenfehlern wäre ein Sieg durchaus in Reichweite gewesen. Immerhin wurde der beste Einsatz des Walliseller Teams an diesem Sonntag wenigstens mit einem gewonnen Satz belohnt.
Für die nächsten Meisterschaftsrunden bleibt dem Team also trotz Motivation auch weiterhin viel Luft nach oben.

Zwischenrangliste Herren 2. Liga

Erstellt am 12.11.2015 13:22 von Hofer Michael | Download als PDF

Wallisellen grüsst momentan vom 2. Rang.

Vier Punkte und einen Spieler verloren

Erstellt am 09.11.2015 12:53 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am vergangenen Sonntag begann für das Herren 1 Team, unterstützt durch die Potesta AG, die Wintersaison 2015/16. Nach der Sommersaison in der doch noch zu starken 1. Liga freute man sich darauf, in der 2. Liga den Gegnern wieder auf gleicher Höhe begegnen zu können.
Trotz erst weniger Trainings in der Halle bekundete niemand Mühe mit den Verhältnissen und das Team ging mit grosser Sicherheit in die erste Partie gegen den Gastgeber aus Adliswil.
Ohne grossen Druck und unnötige Eigenfehler liess man den Gegner die Fehler selber machen und gewann so den ersten Satz souverän. Ähnlich gestaltete sich der zweite Satz, ruhig und sicher buchten die Walliseller auch diesen Punkt. Dann aber erwachte Adliswil und leistete wieder mehr Gegenwehr. Bis zum Schluss blieb es eng und wie es leider schon viel zu oft geschah, unterliefen den Wallisellern in den letzten Ballwechseln wieder Fehler und der Punkt musste doch noch abgegeben werden.
Ein ärgerlicher Satzverlust aber doch die ersten Meisterschaftspunkte seit unglaublichen 10 Monaten.
Natürlich wollte man noch mehr davon, die nächsten sollten gegen Embrach her.

In den ersten beiden Sätzen machten beide Mannschaften nicht ihr bestes Spiel, die Punkte wurden hin und wieder zurück geschenkt. Trotzdem brachten es die Walliseller fertig, grosszügiger zu sein und die Sätze jeweils nach der Hälfte aus der Hand zu geben. Im dritten dann rappelten sie sich noch einmal auf und führten schnell mit sechs Punkten Vorsprung, der Satz schien schon sicher gewonnen. Ein paar unsauber gespielte Bälle später war es aber schon wieder ausgeglichen. Nach zwei vergebenen Satzbällen gelang es gelang es Wallisellen doch noch, den Satz mit 11:13 für sich zu verbuchen. Allerdings mussten diese Bälle hart erkämpft werden und waren in Anbetracht der Leistung alles andere als selbstverständlich.

Das letzte Spiel des Tages war gegen Satus Schlieren, die den Wallisellern schon im ersten Satz zeigten, dass das kein einfaches Spiel werden würde. Dennoch konnte der erste Satz klar mit 11:6 gewonnen werden. Im zweiten Satz wurde es dann doch wieder enger. Der Gegner spielte immer stärker und die Walliseller fingen wieder an, mit sich selber zu hadern. Gegen Ende des zweiten Satzes ging ein Ruck durch die Mannschaft, es wurde wieder mehr um die Bälle gekämpft. Der grosse Einsatz hat sich dann auch gelohnt, mit vereinten Kräften konnte Wallisellen den zweiten Satz in den letzten Ballwechseln mit 11:13 noch für sich entscheiden.
Kurz nach dem Seitenwechsel im relativ ausgeglichenen dritten Satz passierte es dann:
Ein plötzliches peitschendes Geräusch und die Partie wurde mitten im Ballwechsel abgepfiffen. Ein Spieler hatte sich beim Sprintstart die Achillessehne gerissen und musste verletzt vom Platz getragen werden.
Zum Glück waren die Walliseller zu sechst angereist und konnten nach einer kurzen Pause weiterspielen. Doch das Pech blieb haften und trotz aller Bemühungen ging dieser letzte Punkt an Schlieren.

Mit fünf der mögl...

U12 in die Wintersaison gestartet

Erstellt am 01.11.2015 18:12 von Brügger Pascal | Download als PDF

U12

Mit der Teilnahme am diesjährigen Vorbereitungsturnier in Opfikon ist die Jugendmannschaft als erstes Team von Wallisellen in die Wintersaison gestartet.
Nach dem Zusammenlegen der Jugendtrainings kann Wallisellen auf Grund der Jahrgänge dieses Jahr nur eine U12-Mannschaft an Turnieren und Meisterschaften spielen lassen.

Da in der Vorrunde auch gegen U14-Mannschaften gespielt werden musste, hatte das junge Team einen harten Start in die Saison. Die Bälle flogen ihnen zum Teil um die Ohren, ohne dass sie eine Chance zur Abwehr gehabt hätten.
Nach einem verhaltenen Start, konnten sich die Walliseller aber von Spiel zu Spiel steigern und getrauten sich auch immer mehr, bei stark geschlagenen Angriffen die Arme hinzuhalten. So hatte der Eine oder Andere ein kleines Erfolgserlebnis, was der Motivation sicher gut getan hat.
Dennoch hatten die Walliseller in der Vorrunde insgesamt keine Chance, weder gegen die U14- noch gegen die U12-Mannschaften.
Im Kreuzspiel sowie dem Rangspiel hatten die Walliseller jeweils U12-Mannschaften als Gegner. Und auf einmal konnten sie dem Gegner lange Parole bieten. Doch leider fehlte auch in diesen beiden Spielen die letzte Effizienz und so mussten die Walliseller sieglos nach Hause fahren.
Allerdings konnten die Spieler und Spielerinnen viele wertvolle Erfahrungen sammeln und für die Meisterschaft war es eine gute Vorbereitung. Erfreulich waren auch die sichtlichen Fortschritte der beiden jüngsten Spieler, die sich von Spiel zu Spiel mehr zutrauten.
Im Einsatz standen: Amira und Sia Mari Culosi, Charlie und Nicolas Heneghan sowie Fabio Aquilino.

Vorschau:

Jugendrunde in Wallisellen
Am Sonntag, 15. November startet in der Mehrzweckhalle in Wallisellen die Wintermeisterschaft der Jugend.
Spielen werden die Kategorien U10 und U12. Bei der U12 wird auch eine Mannschaft aus Wallisellen teilnehmen, die sich über viele Fans freuen würde.

Faustball Wallisellen feiert 20-jähriges Jubiläum

Erstellt am 25.10.2015 19:50 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nachdem 1991 das erste Mal ein Schulsportkurs im Faustball angeboten wurde, ist am Bächtelistag 1995 der Verein Faustball Wallisellen gegründet worden. Um das 20-jährige Bestehen zu feiern, hat der Verein am 24. Oktober sämtliche Personen, die in irgendeiner Form zu diesem Jubiläum beigetragen haben, zu einem gemeinsamen Anlass eingeladen.

Gestartet wurde dieser  mit einem Faustball-Plauschturnier, an dem knapp 40 Personen teilgenommen haben. Viele ehemalige Spieler und Spielerinnen waren dabei und verhalfen so dem Turnier zu spannenden Begegnungen mit den heutigen Aktiven. Weiter waren auch diverse Nachwuchsspieler mit von der Partie, sodass die Mannschaften sehr gut durchmischt waren. Das Turnier wurde nach einer teils recht spannenden Vorrunde vom ehemaligen Herren 1 Team klar gewonnen, das im Rahmen dieses Plauschturniers noch einmal in Originalbesetzung antrat. Es scheint, als würde man das Faustballspiel auch nach Jahren nicht verlernen. Um dies noch einmal unter Beweis zu stellen, haben sie nun das heutige Herren 1 Team zu einem Duell herausgefordert, welches im Rahmen eines regulären Donnerstagstrainings stattfinden wird.

Im Anschluss an das Plauschturnier wurde in der Mehrzweckhalle ein Apéro serviert. Eröffnet wurde dieser durch eine kurze Rede des Präsidenten Adrian Staudenmaier und der anschliessenden Rangverkündigung des Turniers. Nebst vielen Aktivmitgliedern und Jungturner waren unter den knapp 100 Gästen auch viele ehemalige Funktionäre, Aktiv-, Passiv- und Fan-Club Mitglieder sowie Sponsoren zu finden. Alle genossen das Wiedersehen und tauschten angeregt alte Geschichten aus. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Schah Glättli für den super Apéro.

Für die geladenen Gäste ging es anschliessend weiter ins reformierte Kirchgemeindehaus, wo das Abendprogramm mit Essen stattfand. Das Organisationsteam mit Simone Hofer und Michel Reiter eröffnete den Abend. Die Zeit sollte dem Wiedersehen und dem Austausch alter Geschichten dienen, so wurde auf lange Dankesreden verzichtet. Denn jeder im Saal hat in irgendeiner Weise zum 20-jährigen Bestehen beigetragen. Neben einem kleinen Wissens-Wettbewerb hielt der Gründungspräsident Hansruedi Pfenninger eine kurze Ansprache und erläuterte, wie der Verein vor 20 Jahren gegründet wurde. Im Anschluss wurde er mit Standing Ovation gefeiert. Der Gemeinderat wurde durch Jürg Niederhauser vertreten. Er würdigte die Vereinskultur und die Freiwilligenarbeit, die es möglich gemacht haben dass der FBW seit 20 Jahren in Wallisellen aktiv vertreten ist. Nach seiner Rede überreichte er dem Gründungspräsidenten sowie dem jetzigen Vorstand ein Präsent.

Für die kulinarische Verköstigung am Abend war das Restaurant Frieden engagiert worden. Das reichhaltige Salatbuffet, das Cordon-Bleu und das Dessertbuffet waren sehr lecker und wurden von allen Seiten gelobt. Ein grosses Dankeschön an Enzo Di Paolo und sein Team.

Es darf gesagt werden, dass der Anlass ein voller Erfolg war und alle Teilnehmer haben das Geboten...

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Jubiläums Anlass - 20 Jahre FBW

Erstellt am 24.10.2015 09:57 von Administrator FBW | Download als PDF

Heute ab 13 Uhr in der Mehrzweckhalle in Wallisellen. Spielbeginn Plauschturnier 13:30. Wir freuen uns auf einen lässigen Tag.

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Versöhnlicher Abschluss einer schwierigen Saison

Erstellt am 31.08.2015 12:27 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Auch für das Walliseller Damenteam war an diesem Wochenende der letzte Spieltag der Sommermeisterschaft, sie standen in Diepoldsau im Einsatz. Wie bereits beim letzten Mal mussten sie auch an diesem Tag wegen einem krankheitsbedingten Ausfall zu viert antreten.
Die Aufstellung und die Devise für den Tag waren schnell definiert, zwei Siege waren trotz der schlechten Ausgangslage möglich.

Auf noch feuchten Rasen startete man gegen Schlieren und konnte sehr gut mithalten. Super geschlagene Anschlagsbälle halfen dabei natürlich sehr. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schlussresultat von 14:15 aus Sicht der Wallisellerinnen. Ein sehr ärgerliches Resultat, aber das war der Weckruf, denn sie gebraucht haben, „Hey, es geht auch hier zu viert, wir können das schaffen!“. Einfacher wurde es zwar nicht, aber alle liefen für einander und kämpfen um jeden Ball. Und mit ihrer eigenen, wiedergewonnenen Sicherheit provozierten sie bei den Gegnerinnen immer wieder Eigenfehler. Trotz des immer knappen Resultates spielten sie ohne allzu viel Hektik und konnten so die zwei folgenden Sätze für sich entscheiden. Ein schöner Sieg für alle, der Schwung für das nächste Spiel geben sollte.

Es ging nämlich gleich weiter gegen Kleinhüningen, auch als Tabellenletzter ein nicht zu unterschätzender Gegner. Wallisellen hatte das Spiel gut im Griff, nur wenig machte sich das Fehlen einer fünften Spielerin bemerkbar. Zum Glück funktionierte das improvisierte Angriffsduo sehr gut miteinander und hielten sie im Spiel. Zwei, wenn auch nur knapp, gewonnene Sätze waren der absolut verdiente Lohn dafür.
So erreichte Wallisellen doch noch den 8. Schlussrang und verbesserte sich mit diesem Schlussspurt nochmal um einen Platz.
Insgesamt konnte die Leistung des Teams als sehr souveränen bezeichnet werde. Während der Spiele machte sich keinen Moment lang Resignation breit, alle waren bis zum Schluss voll bei der Sache und zeigten eine starke Teamleistung in einer doch recht unangenehmen Situation.
Nach diesen zwei sehr anstrengenden Spielen lud der Rhein zu einer willkommenen Abkühlung ein. Nach der vergnügten Planscherei mit Flussüberquerung ging es dann bald nach Hause zum Ausruhen.

Im Winter wird kein Damenteam im Einsatz stehen. Die Zeit sollte genutzt werden, sich über die Ziele klar zu werden und sich als Mannschaft wieder für nächstes Jahr zusammenzufinden. Die Botschaft ist ganz klar, wenn man drei von fünf Spieltagen zu viert spielen muss und dies auch noch in wechselnder Besetzung, kann dabei einfach kein gutes Resultat herauskommen.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Laura Walz, Robi Graf und Simone Hofer

Ein beinahe perfekter Abschluss

Erstellt am 31.08.2015 12:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Vier Spiele gab es für das Herren 2 an der Schlussrunde zu bestreiten. Das Ziel war klar, der zweitletzte Platz aus der Doppelrunde war wenig befriedigend und es galt noch den einen oder anderen Platz gut zu machen. Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies schon ganz gut. Dank wenigen Eigenfehlern und guten Zusammenspiel konnten alle drei Sätze gewonnen werden. Teilweise half Schlieren auch grosszügig mit, die Punkte zu Walliseller Gunsten zu schreiben.
Im zweiten Spiel wartete wieder ein Team aus Schlieren, die jüngste Mannschaft der Liga. Die Vorgabe war klar, drei Punkte mussten her und die Spielmacher gönnten sich eine Pause. Was die beiden Coaches dann aber von der Mannschaft zu Gesicht bekamen war alles andere als erfreulich. Kein Druck, kein Zusammenspiel und unzählige unnötige Fehler. Rolf Lüssi kämpfte beinahe alleine auf verlorenem Posten und hielt die Mannschaft lange im Spiel. Jedoch konnte aus den abgewehrten Bällen keine optimalen Zuspiele und schon gar kein erfolgreicher Abschluss erzielt werden. Sämtliche Punkte die auf das Schlieremer Konto gingen, waren Eigenfehler. Die Leistung in den ersten beiden Sätzen war schlichtweg miserabel und inakzeptabel. Wenigstens im letzten Satz konnte man die ernsten Worte der Coaches halbwegs umsetzten und diesen noch gewinnen.
Gegen Oerlikon musste dann wieder umgestellt werden. Wie erwartet funktionierte es wieder, kaum übernahm jemand die Verantwortung auf dem Feld. Oerlikon konnte das Spiel 2:1 für sich entscheiden, wobei sämtliche Sätze knapp ausgingen. Aber so, mit vollem Einsatz ist es ein anderes Verlieren als im vorherigem Spiel. Zum Schluss wartete noch Adliswil, ein ungemütlicher Gegner. Aber auch bei ihnen hinterliess die Hitze Spuren und so schlichen sich beim Gegner einige Fehler mehr ein und Wallisellen konnte das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden.
Der Schlussrang dieser Meisterschaft ist leider noch nicht bekannt. Im Grossen und Ganzen ist die sie wie erwartet verlaufen. Weitere Fortschritte bei den jungen Spielern waren ersichtlich, an der Übernahme von Verantwortung muss aber noch stark gearbeitet werden, damit in Zukunft jeder Spieler weiss, was er auf welcher Position zu tun hat.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Francou, welche das Team an jedem Spieltag vom Spielfeldrand unterstützt hat. Ebenfalls gute Besserungswünsche an Paul Schüpbach, welcher diesen Samstag verletzungsbedingt passen musste.
Es spielten Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Rolf Lüssi, Michel Reiter, Diego Strassmann, Rolf Wintsch und Claudia Hofer

Abschied aus der 1. Liga

Erstellt am 31.08.2015 12:24 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Mit einem der letzten richtig heissen Sommertage schloss das Herren 1 seinen Ausflug in die 1. Liga ab, in Jona standen die zwei letzten Spiele der Saison an. Es war klar, dass am Tabellenrang nichts mehr ändern würde. Dementsprechend waren auch die Erwartungen an die zwei zu spielenden Partien gleich wie schon die ganze Saison über.

Gegen Affoltern, den Tabellenersten, konnte man zwar nicht mit einem Sieg rechnen, doch einen Satz hätte man ihnen schon gerne abgenommen. Auch diesmal wieder wechselten sich sehr gute Phasen mit grossem Einsatz und wenigen Eigenfehlern und schlechtere, wo gar nichts mehr funktionierte, ab. Affoltern konnte die Angriffe ohne grosse Mühe abblocken und im Gegenzug bei den wichtigen Ballwechseln einen Gang höher schalten. Auch wenn Wallisellen einen Grossteil des Spiels gut mitspielen konnte, ging das Spiel 0:3 verloren.
Schon etwas mehr Chancen hatte man gegen Schaffhausen. Der Personalmangel in der Offensive war aber auch hier zu spüren. Zwar konnten die Angriffe diesmal mit etwas mehr Kraft geführt werden, doch auch das reichte nicht aus, um sich einen klaren Vorteil erspielen zu können. Und auch die Defensive hatte ihre Mühe im Aufbau. Kurz gesagt, auf allen Positionen fehlte die Qualität, um auf diesem Niveau mitzuhalten. Somit war die letzte Chance auf einen Satzgewinn vertan und auch dieses Spiel verloren.

Von Beginn weg war klar, dass die 1. Liga mindestens eine Stufe zu hoch war und das Ziel war, mit Freude zu spielen und doch den einen oder anderen Satz zu holen. Leider konnte letzteres nicht erreicht werden, alles in allem gab es doch einige gute Spiele, mit denen man durchaus zufrieden sein konnte. Nächsten Sommer wird das Herren 1 wieder in der 2. Liga anzutreffen sein, dann hoffentlich wieder vorne mit dabei.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Wenn einfach nichts klappen will

Erstellt am 24.08.2015 12:47 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Der zweitletzte Spieltag der Sommersaison fand dieses Wochenende in Ohringen statt. Wie schon vor der Sommerpause hatte das Herren 1 nichts zu verlieren, ein paar Punkte auf dem Konto wären aber, wenigstens fürs Ego, schon wünschenswert.
Schon der erste Satz gegen Jona begann vielversprechend. Wallisellen leistete sich praktisch keine Eigenfehler und konnte sich dem starken Angriffsspiel der Joner gut anpassen. Lange waren beide gleichauf, doch für die wichtigen Punkte reichte es eben doch nicht ganz. Wenn auch nur knapp ging dieser Satz verloren. An dieser Leistung konnte für den zweiten angeknüpft werden, die Einstellung stimmte. Doch Jona drehte in den zwei folgenden Sätzen nochmal auf und versenkte die Walliseller Punktehoffnungen.
Nur fürs erste, konnte man meinen. Denn als nächster Gegner wartete Töss, die Mannschaft, die man punktemässig noch einholen konnte.
Auch der Start in diese Partie sah gar nicht mal so schlecht aus. Doch irgendwie waren die Walliseller bald wieder damit beschäftigt, den Bällen nachzuschauen und sich über die eigenen Fehler aufzuregen, die in der Defensive wie auch in der Offensive in den unpassendsten Momenten passierten. Auch diesen, eigentlich ebenbürtigen Gegner, vermochten sie in Ihrer Form nicht zu bezwingen und so mussten sie am Ende mit zwei Niederlagen und ohne Punkte den Heimweg antreten.

Ein Spieltag bleibt noch zu bestreiten aber am letzten Tabellenrang wird sich leider nichts mehr ändern. Vielleicht können aber dann wenigstens die lang ersehnten ersten Punkte eingefahren werden?
Es spielten: Michael Hofer, Simone Hofer, Ernst Reich, Martin Höfler, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Titelverteidigung am Karl Pollet Turnier 2015

Erstellt am 17.08.2015 12:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nach der letztjährigen Neulancierung der Faustballkategorie am Karl Pollet Turnier des TV Dietlikon war diese auch in diesem Jahr wieder auf der Hüenerweid vertreten. Leider nahmen dieses Jahr nur noch vier Mannschaften am Turnier teil. Neben den zwei „Profi“-Teams aus Wallisellen und Brüttisellen traten auch zwei gemischte Teams (TV Dietlikon und VAKI) mit Nichtfaustballern an.
Da Brüttisellen nur mit vier Spielern antreten konnte, spielte bei ihnen leihweise auch ein Walliseller mit.
Bei mehr oder weniger andauerndem leichtem Regen trafen schon im ersten Spiel die beiden „Profis“ Wallisellen und Brüttisellen aufeinander. Nach der Sommerpause durfte man noch kein hochklassiges Spiel erwarten, aber selbst mit dieser Haltung konnte man aus Walliseller Sicht noch nicht zufrieden sein. Ein wenig überraschend ging dieses Spiel verloren. Nun mussten also alle anderen gewonnen werden, um den Titel vom letzten Jahr noch verteidigen zu können.
Auch wenn die nächsten Gegner grösstenteils Nichtfaustballer waren, zeigten Sie doch sehr gute Leistungen und gaben die Partien keineswegs kampflos auf. Doch es kam, wie es kommen musste, im Final kam es zur Revanche gegen Brüttisellen. Diesmal war es ein gutes Spiel auf beiden Seiten, lange Zeit war es ziemlich ausgeglichen. Doch zum Schluss konnte sich Wallisellen durchsetzen und verdient als Turniersieger feiern lassen.
Es spielten: Martin Höfler, Stefan Kobler, Fabienne Künzli, Claudia Hofer, Adrian Staudenmaier (teilweise für Brüttisellen) und Pascal Brügger

Märtbeiz an der Walliseller Messe 2015

Erstellt am 18.07.2015 14:54 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Märtbeiz an der Walliseller Messe 2015

Die Walliseller Messe vom 25. bis 27. September 2015 bietet dem Handwerk und dem Gewerbe in unserer Gemeinde eine ideale Präsentationsplattform, in welcher sich die Bevölkerung von Wallisellen, sowie des mittleren Glattals, im Rahmen eines grossen Festes und in entspannter Atmosphäre begegnen kann. Die Ausstellung findet mitten in Wallisellen rund um das Gemeindehaus und in der Mehrzweckhalle statt. Auf einer Fläche von über 2000 m2 erhalten die Aussteller so die Möglichkeit sich für 25'000 bis 30'000 erwartete Besucher zu präsentieren.

Unser Verein engagiert sich aktiv an der Märzbeiz - einem grossen Festzelt mitten auf dem Festgelände.
Im Anhang findet ihr das Programm, welches euch in unserer Märtbeiz erwarten wird.

Wir freuen uns schon jetzt auf viele Gäste und tolle Unterhaltung.

PS: Der Riedenermärt wird wie gewohnt stattfinden, wo auch unsere traditionelle Fisch-Knusperli-Beiz wieder betrieben wird!

Endlich Sommerpause

Erstellt am 29.06.2015 22:20 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Am Samstag bestritt das Herren 1 Team ihre zwei letzten Spiele vor der Sommerpause.
Nach einem katastrophalen ersten Spiel gegen Ohringen konnte sich das Team nochmal aufraffen und zeigte im zweiten gegen Beringen ein komplett anderes Gesicht. Man wollte es dem Gegner einfach nochmal aus Prinzip nicht einfach machen. Anders als im ersten Spiel, wo man die Punkte mehr oder weniger verschenkte, gestalteten sich die Ballwechsel fast schon ausgeglichen. Jeder war bereit und um die Bälle wurde wieder gekämpft. Wenn auch Wallisellen beinahe ohne Eigenfehler spielte und Druck aufbauen konnte, zeigte sich einmal mehr die Qualität der Gegner, die die Angriffe mühelos parierten und dann eben die wichtigen Punkte für sich verbuchen konnten. So war auch diese Partie schnell vorbei und die Walliseller beendeten den Tag wieder auf dem letzten Rang.

Nun geht es also im August weiter mit den zwei letzten Spieltagen, trotz sicherem Abstieg sollte doch noch einmal mit vollem Einsatz gespielt werden. Und sei es nur, um sich selbst nicht vorwerfen zu müssen, kampflos aufgegeben zu haben.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Mehr Druck, mehr Punkte

Erstellt am 22.06.2015 12:17 von Reiter Michel | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Am Samstag fand die dichtgepackte vierte Runde für das Herren 2 in Schlieren statt, gegen die gleichen Gegner wie in der ersten Runde. Den Auftakt gegen Oerlikon/Schwamendingen konnte die Mannschaft nutzen um sich zu finden und kleinere Fehler hatten keine grösseren Konsequenzen. Das Spiel konnte mit 3 Sätzen klar gewonnen werden.

Das nächste Spiel gegen Schlieren 8 hingegen wurde zu einer mentalen Probe. Der Gegner schaffte es, die eigenen technischen Unzulänglichkeiten geschickt durch eine banale und doch auch effektive Taktik zu kaschieren und dadurch die Walliseller Mannschaft dermassen zu verwirren, dass sie selber dem Gegner die gewünschten Punkte durch Eigenfehler zuschanzte. Die ersten beiden Sätze gingen mit Pauken und Trompeten an den Gegner. Als sich die Mannschaft im dritten Satz erneut sammelte und eine wirkungsvolle Taktik gefunden hat, kamen die Punkte fast wie von selbst. Leider war doch noch ab und zu ein Eigenfehler zu finden, was dem Gegner den Sieg bescherte. Das Spiel ging mit 0:3 an den Gegner.
 
Die anschliessende "Pause" (Schiedsrichtern) wurde von jeder Spielerin und jedem Spieler genutzt um sich nochmals mit den eigenen Leistungen auseinanderzusetzen und sich zu sammeln. Das letzte Spiel gegen Schlieren 9 konnte - in veränderter Aufstellung - auch klar komplett gewonnen werden. 
 
Der Spieltag endete mit einem Dauereinsatz (abwechslungsweise Spiel und Schiedsrichter) und 6 von 9 möglichen Punkten. Ein herzliches Dankeschön geht an den Coach, der die Mannschaft mit Rat und Tat führte.
 
Es spielten: Mathieu Francou, Claudia Hofer, Fabienne Künzli, Michel Reiter, Paul Schüpbach und Vithushika Vasu
 

Kommt jetzt der Phönix aus der Asche?

Erstellt am 22.06.2015 09:13 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Als wären der Regen und die unangenehmen Temperaturen nicht schon schlimm genug, mussten die Damen auch an diesem Spieltag gleich auf zwei Spielerinnen verzichten, die eine krank, die andere verletzt, ausfielen. Wieder waren sie also nur zu viert und wieder in einer ganz neuen Besetzung. Es war klar, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde, wollte man trotzdem noch etwas erreichen.
Nach einem katastrophalen ersten Satz gegen Jona, in dem noch die komplett falsche Aufstellung gewählt wurde, hatte sich das Team im zweiten wieder im Griff. Zwar war es kein schönes Spiel, aber Wallisellen machte weniger Fehler und konnten stattdessen auf diejenigen der Gegnerinnen zählen. Schlussendlich zählt halt nur das Resultat auf dem Papier und das war zugunsten der Wallisellerinnen. Natürlich wollten sie gleich nachsetzen und das Spiel gewinnen, leider wollte nicht mehr allzu viel gelingen. Zu passiv waren sie bei den wichtigen Bällen und zu schwer wog das Fehlen einer fünften Spielerin.
Ähnlich wie im ersten Spiel wurde Wallisellen auch im ersten Satz gegen Schlieren quasi abgeschossen. Zwar erholten sie sich auch davon, aber die fehlende Qualität machte sich nun umso mehr bemerkbar. Es blieb nach zwei weiteren verlorenen Sätzen also bei einem einzigen Punkt.
Auch diesmal waren sich alle einig, zu fünft hätten sie mindestens eine Partie gewinnen können. Es bleibt zu hoffen, dass die richtigen Lehren aus den zwei letzten Spieltagen gezogen werden und allen bewusst wird, wie wichtig jede einzelne Spielerin für das Team ist. Wenn man mal zu fünft spielen könnte und dies mit der gleichen Einstellung wie zu viert, dann hätten wohl nur wenige Mannschaften eine Chance gegen unsere Wallisellerinnen und sie könnten wieder dort mitspielen, wo sie hingehören, nämlich unter die vier stärksten Teams der Liga.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Laura Walz, Vithushika Vasu und Jessica Parkinson

Chance nicht genutzt, im Regen ausgerutscht

Erstellt am 22.06.2015 09:09 von Brügger Pascal | Download als PDF

U12

Bei nassem Wetter und kalten Temperaturen spielte das U12 Team um die Plätze 5-8 der Zonenmeisterschaft. Man startete vom 7. Platz aus und sowohl nach vorne wie auch nach hinten war alles möglich. Leider zeigte die Mannschaft zu selten, wozu sie eigentlich fähig wäre und konnte und nur gerade zwei von neun Sätzen zu ihren Gunsten entscheiden. Diese schlechte Ausbeute hatte noch Einfluss auf die Schlussrangliste, Wallisellen musste noch mit Embrach den Platz tauschen und landete auf dem doch enttäuschenden letzten Schlussrang.
Fazit der Sommermeisterschaft: Als Team haben die Kinder Fortschritte gemacht, sie kämpften nun mehr miteinander und das Zusammenspiel funktioniert besser. Leider aber macht ihnen die mangelnde Konzentration immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Erspielt man sich einen komfortablen Vorsprung, schleichen sich im gleichen Moment unerklärliche, unnötige Fehler ein, was sich dann meist in einen Satzverlust auswirkt. Könnte man das Niveau einmal drei Sätze lang durch spielen, dann gäbe es auch mehr Punkte auf dem Konto.
Ein herzliches Dankeschön an die treuen Fans welche das Team auch bei garstigem Wetter unterstützt haben.

Es spielten: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Sia Culosi, Babtiste Francou, Jonas Granwehr, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer, Raffaele Bruno und Gaspard Hünenberger

Zum Schluss steht wieder die Null

Erstellt am 22.06.2015 09:07 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

In Embrach jagte das Herren 1 weiterhin den ersten Punkten der Saison nach. Doch die beiden Partien des Tages gegen Embrach und Schlieren gestalteten sich nicht viel anders als die der letzten Spieltage auch. Konnte sich Wallisellen einmal einen Vorsprung herausspielen, so war dieser auch gleich wieder durch einen Fehler in der Defensive oder einem Anschlagfehler zunichte gemacht. Zwar waren die Punktestände am Schluss jeweils relativ klar, doch ganz so einfach, wie es auf dem Papier schien, hatten es die Gegner auch nicht in jedem Satz. Nichts desto trotz und ohne deren Leistung mindern zu wollen, hiess der Hauptgegner jedoch einmal mehr Wallisellen. Wieder kamen die Eigenfehler in den ungünstigsten Momenten und bei schnellen Bällen fehlte die Überzeugung, dass man sie noch holen konnte.
Also leider alles in allem beim alten. Zwar merkte man aufgrund der geringeren Erwartungshaltung auch eine etwas weniger angespannte Stimmung im Team, trotzdem ist der weitere erfolglose Spieltag natürlich für alle beteiligten sehr ärgerlich.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

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