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Versöhnlicher Abschluss einer schwierigen Saison

Erstellt am 31.08.2015 12:27 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Auch für das Walliseller Damenteam war an diesem Wochenende der letzte Spieltag der Sommermeisterschaft, sie standen in Diepoldsau im Einsatz. Wie bereits beim letzten Mal mussten sie auch an diesem Tag wegen einem krankheitsbedingten Ausfall zu viert antreten.
Die Aufstellung und die Devise für den Tag waren schnell definiert, zwei Siege waren trotz der schlechten Ausgangslage möglich.

Auf noch feuchten Rasen startete man gegen Schlieren und konnte sehr gut mithalten. Super geschlagene Anschlagsbälle halfen dabei natürlich sehr. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schlussresultat von 14:15 aus Sicht der Wallisellerinnen. Ein sehr ärgerliches Resultat, aber das war der Weckruf, denn sie gebraucht haben, „Hey, es geht auch hier zu viert, wir können das schaffen!“. Einfacher wurde es zwar nicht, aber alle liefen für einander und kämpfen um jeden Ball. Und mit ihrer eigenen, wiedergewonnenen Sicherheit provozierten sie bei den Gegnerinnen immer wieder Eigenfehler. Trotz des immer knappen Resultates spielten sie ohne allzu viel Hektik und konnten so die zwei folgenden Sätze für sich entscheiden. Ein schöner Sieg für alle, der Schwung für das nächste Spiel geben sollte.

Es ging nämlich gleich weiter gegen Kleinhüningen, auch als Tabellenletzter ein nicht zu unterschätzender Gegner. Wallisellen hatte das Spiel gut im Griff, nur wenig machte sich das Fehlen einer fünften Spielerin bemerkbar. Zum Glück funktionierte das improvisierte Angriffsduo sehr gut miteinander und hielten sie im Spiel. Zwei, wenn auch nur knapp, gewonnene Sätze waren der absolut verdiente Lohn dafür.
So erreichte Wallisellen doch noch den 8. Schlussrang und verbesserte sich mit diesem Schlussspurt nochmal um einen Platz.
Insgesamt konnte die Leistung des Teams als sehr souveränen bezeichnet werde. Während der Spiele machte sich keinen Moment lang Resignation breit, alle waren bis zum Schluss voll bei der Sache und zeigten eine starke Teamleistung in einer doch recht unangenehmen Situation.
Nach diesen zwei sehr anstrengenden Spielen lud der Rhein zu einer willkommenen Abkühlung ein. Nach der vergnügten Planscherei mit Flussüberquerung ging es dann bald nach Hause zum Ausruhen.

Im Winter wird kein Damenteam im Einsatz stehen. Die Zeit sollte genutzt werden, sich über die Ziele klar zu werden und sich als Mannschaft wieder für nächstes Jahr zusammenzufinden. Die Botschaft ist ganz klar, wenn man drei von fünf Spieltagen zu viert spielen muss und dies auch noch in wechselnder Besetzung, kann dabei einfach kein gutes Resultat herauskommen.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Laura Walz, Robi Graf und Simone Hofer

Ein beinahe perfekter Abschluss

Erstellt am 31.08.2015 12:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Vier Spiele gab es für das Herren 2 an der Schlussrunde zu bestreiten. Das Ziel war klar, der zweitletzte Platz aus der Doppelrunde war wenig befriedigend und es galt noch den einen oder anderen Platz gut zu machen. Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies schon ganz gut. Dank wenigen Eigenfehlern und guten Zusammenspiel konnten alle drei Sätze gewonnen werden. Teilweise half Schlieren auch grosszügig mit, die Punkte zu Walliseller Gunsten zu schreiben.
Im zweiten Spiel wartete wieder ein Team aus Schlieren, die jüngste Mannschaft der Liga. Die Vorgabe war klar, drei Punkte mussten her und die Spielmacher gönnten sich eine Pause. Was die beiden Coaches dann aber von der Mannschaft zu Gesicht bekamen war alles andere als erfreulich. Kein Druck, kein Zusammenspiel und unzählige unnötige Fehler. Rolf Lüssi kämpfte beinahe alleine auf verlorenem Posten und hielt die Mannschaft lange im Spiel. Jedoch konnte aus den abgewehrten Bällen keine optimalen Zuspiele und schon gar kein erfolgreicher Abschluss erzielt werden. Sämtliche Punkte die auf das Schlieremer Konto gingen, waren Eigenfehler. Die Leistung in den ersten beiden Sätzen war schlichtweg miserabel und inakzeptabel. Wenigstens im letzten Satz konnte man die ernsten Worte der Coaches halbwegs umsetzten und diesen noch gewinnen.
Gegen Oerlikon musste dann wieder umgestellt werden. Wie erwartet funktionierte es wieder, kaum übernahm jemand die Verantwortung auf dem Feld. Oerlikon konnte das Spiel 2:1 für sich entscheiden, wobei sämtliche Sätze knapp ausgingen. Aber so, mit vollem Einsatz ist es ein anderes Verlieren als im vorherigem Spiel. Zum Schluss wartete noch Adliswil, ein ungemütlicher Gegner. Aber auch bei ihnen hinterliess die Hitze Spuren und so schlichen sich beim Gegner einige Fehler mehr ein und Wallisellen konnte das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden.
Der Schlussrang dieser Meisterschaft ist leider noch nicht bekannt. Im Grossen und Ganzen ist die sie wie erwartet verlaufen. Weitere Fortschritte bei den jungen Spielern waren ersichtlich, an der Übernahme von Verantwortung muss aber noch stark gearbeitet werden, damit in Zukunft jeder Spieler weiss, was er auf welcher Position zu tun hat.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Francou, welche das Team an jedem Spieltag vom Spielfeldrand unterstützt hat. Ebenfalls gute Besserungswünsche an Paul Schüpbach, welcher diesen Samstag verletzungsbedingt passen musste.
Es spielten Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Rolf Lüssi, Michel Reiter, Diego Strassmann, Rolf Wintsch und Claudia Hofer

Abschied aus der 1. Liga

Erstellt am 31.08.2015 12:24 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Mit einem der letzten richtig heissen Sommertage schloss das Herren 1 seinen Ausflug in die 1. Liga ab, in Jona standen die zwei letzten Spiele der Saison an. Es war klar, dass am Tabellenrang nichts mehr ändern würde. Dementsprechend waren auch die Erwartungen an die zwei zu spielenden Partien gleich wie schon die ganze Saison über.

Gegen Affoltern, den Tabellenersten, konnte man zwar nicht mit einem Sieg rechnen, doch einen Satz hätte man ihnen schon gerne abgenommen. Auch diesmal wieder wechselten sich sehr gute Phasen mit grossem Einsatz und wenigen Eigenfehlern und schlechtere, wo gar nichts mehr funktionierte, ab. Affoltern konnte die Angriffe ohne grosse Mühe abblocken und im Gegenzug bei den wichtigen Ballwechseln einen Gang höher schalten. Auch wenn Wallisellen einen Grossteil des Spiels gut mitspielen konnte, ging das Spiel 0:3 verloren.
Schon etwas mehr Chancen hatte man gegen Schaffhausen. Der Personalmangel in der Offensive war aber auch hier zu spüren. Zwar konnten die Angriffe diesmal mit etwas mehr Kraft geführt werden, doch auch das reichte nicht aus, um sich einen klaren Vorteil erspielen zu können. Und auch die Defensive hatte ihre Mühe im Aufbau. Kurz gesagt, auf allen Positionen fehlte die Qualität, um auf diesem Niveau mitzuhalten. Somit war die letzte Chance auf einen Satzgewinn vertan und auch dieses Spiel verloren.

Von Beginn weg war klar, dass die 1. Liga mindestens eine Stufe zu hoch war und das Ziel war, mit Freude zu spielen und doch den einen oder anderen Satz zu holen. Leider konnte letzteres nicht erreicht werden, alles in allem gab es doch einige gute Spiele, mit denen man durchaus zufrieden sein konnte. Nächsten Sommer wird das Herren 1 wieder in der 2. Liga anzutreffen sein, dann hoffentlich wieder vorne mit dabei.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Wenn einfach nichts klappen will

Erstellt am 24.08.2015 12:47 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Der zweitletzte Spieltag der Sommersaison fand dieses Wochenende in Ohringen statt. Wie schon vor der Sommerpause hatte das Herren 1 nichts zu verlieren, ein paar Punkte auf dem Konto wären aber, wenigstens fürs Ego, schon wünschenswert.
Schon der erste Satz gegen Jona begann vielversprechend. Wallisellen leistete sich praktisch keine Eigenfehler und konnte sich dem starken Angriffsspiel der Joner gut anpassen. Lange waren beide gleichauf, doch für die wichtigen Punkte reichte es eben doch nicht ganz. Wenn auch nur knapp ging dieser Satz verloren. An dieser Leistung konnte für den zweiten angeknüpft werden, die Einstellung stimmte. Doch Jona drehte in den zwei folgenden Sätzen nochmal auf und versenkte die Walliseller Punktehoffnungen.
Nur fürs erste, konnte man meinen. Denn als nächster Gegner wartete Töss, die Mannschaft, die man punktemässig noch einholen konnte.
Auch der Start in diese Partie sah gar nicht mal so schlecht aus. Doch irgendwie waren die Walliseller bald wieder damit beschäftigt, den Bällen nachzuschauen und sich über die eigenen Fehler aufzuregen, die in der Defensive wie auch in der Offensive in den unpassendsten Momenten passierten. Auch diesen, eigentlich ebenbürtigen Gegner, vermochten sie in Ihrer Form nicht zu bezwingen und so mussten sie am Ende mit zwei Niederlagen und ohne Punkte den Heimweg antreten.

Ein Spieltag bleibt noch zu bestreiten aber am letzten Tabellenrang wird sich leider nichts mehr ändern. Vielleicht können aber dann wenigstens die lang ersehnten ersten Punkte eingefahren werden?
Es spielten: Michael Hofer, Simone Hofer, Ernst Reich, Martin Höfler, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Titelverteidigung am Karl Pollet Turnier 2015

Erstellt am 17.08.2015 12:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nach der letztjährigen Neulancierung der Faustballkategorie am Karl Pollet Turnier des TV Dietlikon war diese auch in diesem Jahr wieder auf der Hüenerweid vertreten. Leider nahmen dieses Jahr nur noch vier Mannschaften am Turnier teil. Neben den zwei „Profi“-Teams aus Wallisellen und Brüttisellen traten auch zwei gemischte Teams (TV Dietlikon und VAKI) mit Nichtfaustballern an.
Da Brüttisellen nur mit vier Spielern antreten konnte, spielte bei ihnen leihweise auch ein Walliseller mit.
Bei mehr oder weniger andauerndem leichtem Regen trafen schon im ersten Spiel die beiden „Profis“ Wallisellen und Brüttisellen aufeinander. Nach der Sommerpause durfte man noch kein hochklassiges Spiel erwarten, aber selbst mit dieser Haltung konnte man aus Walliseller Sicht noch nicht zufrieden sein. Ein wenig überraschend ging dieses Spiel verloren. Nun mussten also alle anderen gewonnen werden, um den Titel vom letzten Jahr noch verteidigen zu können.
Auch wenn die nächsten Gegner grösstenteils Nichtfaustballer waren, zeigten Sie doch sehr gute Leistungen und gaben die Partien keineswegs kampflos auf. Doch es kam, wie es kommen musste, im Final kam es zur Revanche gegen Brüttisellen. Diesmal war es ein gutes Spiel auf beiden Seiten, lange Zeit war es ziemlich ausgeglichen. Doch zum Schluss konnte sich Wallisellen durchsetzen und verdient als Turniersieger feiern lassen.
Es spielten: Martin Höfler, Stefan Kobler, Fabienne Künzli, Claudia Hofer, Adrian Staudenmaier (teilweise für Brüttisellen) und Pascal Brügger

Märtbeiz an der Walliseller Messe 2015

Erstellt am 18.07.2015 14:54 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Märtbeiz an der Walliseller Messe 2015

Die Walliseller Messe vom 25. bis 27. September 2015 bietet dem Handwerk und dem Gewerbe in unserer Gemeinde eine ideale Präsentationsplattform, in welcher sich die Bevölkerung von Wallisellen, sowie des mittleren Glattals, im Rahmen eines grossen Festes und in entspannter Atmosphäre begegnen kann. Die Ausstellung findet mitten in Wallisellen rund um das Gemeindehaus und in der Mehrzweckhalle statt. Auf einer Fläche von über 2000 m2 erhalten die Aussteller so die Möglichkeit sich für 25'000 bis 30'000 erwartete Besucher zu präsentieren.

Unser Verein engagiert sich aktiv an der Märzbeiz - einem grossen Festzelt mitten auf dem Festgelände.
Im Anhang findet ihr das Programm, welches euch in unserer Märtbeiz erwarten wird.

Wir freuen uns schon jetzt auf viele Gäste und tolle Unterhaltung.

PS: Der Riedenermärt wird wie gewohnt stattfinden, wo auch unsere traditionelle Fisch-Knusperli-Beiz wieder betrieben wird!

Endlich Sommerpause

Erstellt am 29.06.2015 22:20 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Am Samstag bestritt das Herren 1 Team ihre zwei letzten Spiele vor der Sommerpause.
Nach einem katastrophalen ersten Spiel gegen Ohringen konnte sich das Team nochmal aufraffen und zeigte im zweiten gegen Beringen ein komplett anderes Gesicht. Man wollte es dem Gegner einfach nochmal aus Prinzip nicht einfach machen. Anders als im ersten Spiel, wo man die Punkte mehr oder weniger verschenkte, gestalteten sich die Ballwechsel fast schon ausgeglichen. Jeder war bereit und um die Bälle wurde wieder gekämpft. Wenn auch Wallisellen beinahe ohne Eigenfehler spielte und Druck aufbauen konnte, zeigte sich einmal mehr die Qualität der Gegner, die die Angriffe mühelos parierten und dann eben die wichtigen Punkte für sich verbuchen konnten. So war auch diese Partie schnell vorbei und die Walliseller beendeten den Tag wieder auf dem letzten Rang.

Nun geht es also im August weiter mit den zwei letzten Spieltagen, trotz sicherem Abstieg sollte doch noch einmal mit vollem Einsatz gespielt werden. Und sei es nur, um sich selbst nicht vorwerfen zu müssen, kampflos aufgegeben zu haben.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Mehr Druck, mehr Punkte

Erstellt am 22.06.2015 12:17 von Reiter Michel | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Am Samstag fand die dichtgepackte vierte Runde für das Herren 2 in Schlieren statt, gegen die gleichen Gegner wie in der ersten Runde. Den Auftakt gegen Oerlikon/Schwamendingen konnte die Mannschaft nutzen um sich zu finden und kleinere Fehler hatten keine grösseren Konsequenzen. Das Spiel konnte mit 3 Sätzen klar gewonnen werden.

Das nächste Spiel gegen Schlieren 8 hingegen wurde zu einer mentalen Probe. Der Gegner schaffte es, die eigenen technischen Unzulänglichkeiten geschickt durch eine banale und doch auch effektive Taktik zu kaschieren und dadurch die Walliseller Mannschaft dermassen zu verwirren, dass sie selber dem Gegner die gewünschten Punkte durch Eigenfehler zuschanzte. Die ersten beiden Sätze gingen mit Pauken und Trompeten an den Gegner. Als sich die Mannschaft im dritten Satz erneut sammelte und eine wirkungsvolle Taktik gefunden hat, kamen die Punkte fast wie von selbst. Leider war doch noch ab und zu ein Eigenfehler zu finden, was dem Gegner den Sieg bescherte. Das Spiel ging mit 0:3 an den Gegner.
 
Die anschliessende "Pause" (Schiedsrichtern) wurde von jeder Spielerin und jedem Spieler genutzt um sich nochmals mit den eigenen Leistungen auseinanderzusetzen und sich zu sammeln. Das letzte Spiel gegen Schlieren 9 konnte - in veränderter Aufstellung - auch klar komplett gewonnen werden. 
 
Der Spieltag endete mit einem Dauereinsatz (abwechslungsweise Spiel und Schiedsrichter) und 6 von 9 möglichen Punkten. Ein herzliches Dankeschön geht an den Coach, der die Mannschaft mit Rat und Tat führte.
 
Es spielten: Mathieu Francou, Claudia Hofer, Fabienne Künzli, Michel Reiter, Paul Schüpbach und Vithushika Vasu
 

Kommt jetzt der Phönix aus der Asche?

Erstellt am 22.06.2015 09:13 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Als wären der Regen und die unangenehmen Temperaturen nicht schon schlimm genug, mussten die Damen auch an diesem Spieltag gleich auf zwei Spielerinnen verzichten, die eine krank, die andere verletzt, ausfielen. Wieder waren sie also nur zu viert und wieder in einer ganz neuen Besetzung. Es war klar, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde, wollte man trotzdem noch etwas erreichen.
Nach einem katastrophalen ersten Satz gegen Jona, in dem noch die komplett falsche Aufstellung gewählt wurde, hatte sich das Team im zweiten wieder im Griff. Zwar war es kein schönes Spiel, aber Wallisellen machte weniger Fehler und konnten stattdessen auf diejenigen der Gegnerinnen zählen. Schlussendlich zählt halt nur das Resultat auf dem Papier und das war zugunsten der Wallisellerinnen. Natürlich wollten sie gleich nachsetzen und das Spiel gewinnen, leider wollte nicht mehr allzu viel gelingen. Zu passiv waren sie bei den wichtigen Bällen und zu schwer wog das Fehlen einer fünften Spielerin.
Ähnlich wie im ersten Spiel wurde Wallisellen auch im ersten Satz gegen Schlieren quasi abgeschossen. Zwar erholten sie sich auch davon, aber die fehlende Qualität machte sich nun umso mehr bemerkbar. Es blieb nach zwei weiteren verlorenen Sätzen also bei einem einzigen Punkt.
Auch diesmal waren sich alle einig, zu fünft hätten sie mindestens eine Partie gewinnen können. Es bleibt zu hoffen, dass die richtigen Lehren aus den zwei letzten Spieltagen gezogen werden und allen bewusst wird, wie wichtig jede einzelne Spielerin für das Team ist. Wenn man mal zu fünft spielen könnte und dies mit der gleichen Einstellung wie zu viert, dann hätten wohl nur wenige Mannschaften eine Chance gegen unsere Wallisellerinnen und sie könnten wieder dort mitspielen, wo sie hingehören, nämlich unter die vier stärksten Teams der Liga.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Laura Walz, Vithushika Vasu und Jessica Parkinson

Chance nicht genutzt, im Regen ausgerutscht

Erstellt am 22.06.2015 09:09 von Brügger Pascal | Download als PDF

U12

Bei nassem Wetter und kalten Temperaturen spielte das U12 Team um die Plätze 5-8 der Zonenmeisterschaft. Man startete vom 7. Platz aus und sowohl nach vorne wie auch nach hinten war alles möglich. Leider zeigte die Mannschaft zu selten, wozu sie eigentlich fähig wäre und konnte und nur gerade zwei von neun Sätzen zu ihren Gunsten entscheiden. Diese schlechte Ausbeute hatte noch Einfluss auf die Schlussrangliste, Wallisellen musste noch mit Embrach den Platz tauschen und landete auf dem doch enttäuschenden letzten Schlussrang.
Fazit der Sommermeisterschaft: Als Team haben die Kinder Fortschritte gemacht, sie kämpften nun mehr miteinander und das Zusammenspiel funktioniert besser. Leider aber macht ihnen die mangelnde Konzentration immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Erspielt man sich einen komfortablen Vorsprung, schleichen sich im gleichen Moment unerklärliche, unnötige Fehler ein, was sich dann meist in einen Satzverlust auswirkt. Könnte man das Niveau einmal drei Sätze lang durch spielen, dann gäbe es auch mehr Punkte auf dem Konto.
Ein herzliches Dankeschön an die treuen Fans welche das Team auch bei garstigem Wetter unterstützt haben.

Es spielten: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Sia Culosi, Babtiste Francou, Jonas Granwehr, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer, Raffaele Bruno und Gaspard Hünenberger

Zum Schluss steht wieder die Null

Erstellt am 22.06.2015 09:07 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

In Embrach jagte das Herren 1 weiterhin den ersten Punkten der Saison nach. Doch die beiden Partien des Tages gegen Embrach und Schlieren gestalteten sich nicht viel anders als die der letzten Spieltage auch. Konnte sich Wallisellen einmal einen Vorsprung herausspielen, so war dieser auch gleich wieder durch einen Fehler in der Defensive oder einem Anschlagfehler zunichte gemacht. Zwar waren die Punktestände am Schluss jeweils relativ klar, doch ganz so einfach, wie es auf dem Papier schien, hatten es die Gegner auch nicht in jedem Satz. Nichts desto trotz und ohne deren Leistung mindern zu wollen, hiess der Hauptgegner jedoch einmal mehr Wallisellen. Wieder kamen die Eigenfehler in den ungünstigsten Momenten und bei schnellen Bällen fehlte die Überzeugung, dass man sie noch holen konnte.
Also leider alles in allem beim alten. Zwar merkte man aufgrund der geringeren Erwartungshaltung auch eine etwas weniger angespannte Stimmung im Team, trotzdem ist der weitere erfolglose Spieltag natürlich für alle beteiligten sehr ärgerlich.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Ohne Druck gibt’s keine Punkte

Erstellt am 15.06.2015 10:00 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Eine schwierige Aufgabe wartete auf das Herren 2 an der dritten Meisterschaftsrunde.
Die gleichen Gegner der letzten Runde standen einander wieder gegenüber. Im Gegensatz zu den ersten beiden Runden musste Wallisellen ohne erfahrenen und druckvollen Angreifer nach Schlieren reisen, womit die Sache auch schnell erklärt wäre. Die Defensive stand sehr gut, konnte viele Angriffe des Gegners abwehren und aufbauen. Jedoch reicht es gegen Adliswil, Schlieren und Dietikon nicht, den Ball einfach nur rüber zu schieben und auf den Fehler warten. Zu wenig direkte Punkte wurden erzielt und so ist es nun mal beinahe ein Ding der Unmöglichkeit einen Satz zu gewinnen. Alle drei Spiele gingen glatt mit 3:0 an die Gegner. Nun gilt es nächste Woche nochmals voll anzugreifen, die Voraussetzungen stehen um einiges besser, es werden wieder zwei erfahrene Angreifer dabei sein, um ins Geschehen einzugreifen.
Ein herzliches Dankeschön an den treuen Fan Thomas Matzinger, welcher die Mannschaft den ganzen Spieltag über angefeuert hat.
Es spielten: Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Rolf Lüssi, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Vithushika Vasuund Claudia Hofer

Und wöchentlich grüsst das Schlusslicht

Erstellt am 15.06.2015 08:49 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Auf dem Sportplatz am Munot in Schaffhausen fand am Samstag der letzte Spieltag der Hinrunde in der 1. Liga Meisterschaft statt. Wieder waren nur zwei Spiele zu bestreiten, Affoltern und der Gastgeber Schaffhausen, die aktuell stärksten Mannschaften der Liga, waren die Gegner. Wie man es sich von den letzten Spieltagen schon gewohnt war, ging auch diesmal ein stetiger Wind, der zuweilen der Flugbahn des Balles seinen ganz eigenen Willen aufzwang. Erfahrungsgemäss hielten sich die Erwartungen der Walliseller in Grenzen, was die zu erspielenden Punkte anging. Trotzdem wollte man sich den Gegnern nicht als Kanonenfutter präsentieren und ihnen wenn möglich sogar den einen oder anderen Satz abnehmen.
Der erste Satz gegen Affoltern verlief noch am ehesten nach Wunsch, es war derjenige mit den wenigsten Eigenfehlern und den meisten Punkten. Im weiteren Verlauf wechselten sich gute, kämpferisch geprägte und dann wieder schlecht gespielte Sätze ab, die Gegner dominierten die Spiele nach Belieben. Leider gelang es in beiden Partien nicht, wie erhofft einen Satz zu gewinnen, sie gingen jeweils 0:3 zu Ende.
Alle waren sich einig, die Walliseller hatten in diesen Partien nicht viel falsch gemacht. Wenn der Gegner eine Klasse besser spielt als man selbst, kann man nichts mehr tun, als versuchen mitzuspielen, was ja auch bis zu einem gewissen Punkt gelang. Dieser Saison kann trotzdem noch etwas Gutes abgerungen werden, alle können etwas dazulernen, was Ihre eigene Spielweise angeht. Denn sie hat gezeigt, wo die Schwachstellen in der Mannschaft sind. Auf allen Positionen muss man schneller reagieren und mehr laufen als bisher gewohnt. Jetzt muss nur noch gezielt daran gearbeitet werden können, dann hat dieser Ausflug in die 1. Liga auch was gebracht.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Kampf mit der Hitze und sich selbst

Erstellt am 08.06.2015 10:09 von Brügger Pascal | Download als PDF

U12

Bei strahlend schönem Wetter und heissen Temperaturen bestritt das U12 Team in Jona die letzten vier Spiele der Vorrunde. Von den total zwölf gespielten Sätzen konnte die Mannschaft lediglich einen für sich entscheiden. In den ersten beiden Spielen wären durchaus noch zwei Punkte mehr möglich gewesen, doch die Spieler standen sich selber im Weg und spielten in den entscheidenden Phasen zu hektisch. Im dritten Spiel hatten die Walliseller klar das Nachsehen, zu stark war der Gegner. Im vierten und letzten Spiel war die Luft bei allen Spielern draussen und so hatte der Gegner leichtes Spiel. Nun gilt es in zwei Wochen an den Platzierungsspielen nochmals Gas zu geben um einen guten Schlussrang zu erzielen.
Es spielten: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Babtiste Francou, Jonas Granwehr, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer, Gaspard Hünenberger und Sia Culosi

 

Damen im Verletzungspech

Erstellt am 08.06.2015 10:08 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Das Walliseller Damenteam reiste am Sonntag für drei Spiele nach Alpnach. Neben den hohen Temperaturen mussten sie auch diesmal mit einem personellen Problem klar kommen. Ein kurzfristiger verletzungsbedingter Ausfall dezimierte das Team aber auf lediglich vier Spielerinnen, das absolute Minimum. Trotzdem war die Stimmung im Team gut und der Kampfgeist gross.
Schon vor dem ersten Match wurde die Aufstellung diskutiert, um möglichst das ganze Feld abdecken zu können. Dies war gegen den Tabellenersten Alpnach auch nötig. Dass dann nur vier Spielerinnen auf dem Feld standen, liessen die riesige Einsatzbereitschaft aller und das konzentrierte Spiel beinahe vergessen. Sie leisteten richtig gute Gegenwehr und die Partie blieb sehr ausgeglichen. Die Gegnerinnen wussten sich leider nur mit – zwar wettkampftechnisch effektiven – aber sportlich relativ unfairen kurzen Bällen zu helfen. Gegen die hatten die Wallisellerinnen natürlich keine Chance. Dem begegneten die vier anstatt mit Resignation mit Humor und sauberem Teamplay. So machte selbst verlieren noch ein wenig Spass. Alle drei Sätze gingen nämlich mit jeweils nur zwei(!!) Bällen an Alpnach. Die Genugtuung bleibt, dass man eine starke Mannschaft mit nur vier Spielerinnen so sehr in Bedrängnis bringen konnte, dass sich diese regulär nicht verteidigen konnte.
Nach einer Pause ging es weiter gegen Elgg. Die ersten zwei Sätze verliefen ähnlich wie gegen Alpnach, es fehlte immer nur ganz wenig bis zum Sieg. Die Laufwege waren extrem lang, die Spielerinnen langsam müde und trotzdem wollten alle mindestens den einen Punkt. Auch eine weitere kleinere Verletzung hinderte sie nicht daran, im letzten Satz nochmal alles zu geben und ihn zu holen. Quasi im letzten Aufbäumen sicherten sie sich mit klarem Vorsprung den Zähler und damit das erklärte Ziel dieser Partie.
So konnte es gerne noch weitergehen. Wieder ausgeruht spielten sie noch gegen Kreuzlingen, ihres Zeichens Tabellenzweite. Auch ihnen konnten Sie in einem hart umkämpften Spiel noch einen Satz abnehmen, und das auch noch ziemlich souverän!
Hätte das Team in voller Besetzung antreten können, mit dieser Leistung hätten sie alle Spiele gewinnen können. Einfach grossartig, was sie aus Ihrer schwierigen Situation gemacht haben und wie sie sich behaupten konnten.
Es kämpften: Fabienne Künzli, Alex Elfner, Laura Walz und Selina Gentile

Der Punktestand bleibt unverändert

Erstellt am 08.06.2015 10:04 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Nach den letzten zwei eher ernüchternden Spieltagen gab es für das Herren 1 in der 1. Liga Meisterschaft nicht mehr viel zu verlieren. Am dritten Spieltag in Jona ging erst am frühen Samstagnachmittag los, die Sonne brannte vom Himmel. Die enorme Hitze machte allen zu schaffen, schon beim einspielen und dann erst recht beim ersten Spiel.
Die Stimmung war gut und die Walliseller wollten doch nochmal zeigen, dass sie Faustball spielen können. Schon im ersten Satz klappte das auch, beinahe fehlerfrei boten Sie Jona eine gute Leistung und konnten ihn auch gewinnen. Dies wollten sie natürlich auch gleich weiter tun, der Gegner hatte aber etwas dagegen und schaltete ein paar Gänge höher. Die folgenden drei Sätze lang war Wallisellen zwar nicht komplett machtlos, aber auch aufgrund vieler Fehler in den eigenen Reihen mussten sie alle und damit auch das Spiel verloren geben.
Auch gegen Töss taten sich die Walliseller sehr schwer. Zwei Sätze lang konnten sie noch einigermassen mithalten, im dritten spielten sie dann nur noch gegen sich selbst und verloren also alle drei.
Wieder war nur ihnen nur ein Satzsieg gelungen und der letzte Ranglistenplatz damit Tatsache. Auf allen Positionen wurde nach dem ersten Satz nicht mehr die beste Leistung gezeigt, was aber leider auch an den starken Gegnern lag. Aber wie auch schon letztes Mal fehlte jeweils nicht viel, um den einen oder anderen Satz mehr für sich entscheiden zu können. Am nächsten Samstag geht es weiter, dann wieder in Schlieren.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

 

Harter Kampf nur teilweise belohnt

Erstellt am 31.05.2015 23:04 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Das Herren 2 spielte in Embrach die zweite Runde der 4. Liga Meisterschaft, wo es 3 Spiele zu bewältigen gab. Sämtliche Spiele waren hart umkämpft, die Teams schenkten sich nichts. Aus dem ersten Spiel konnte man lediglich einen einzigen Punkt mitnehmen, aus dem nächsten gar deren zwei. Unglücklich verlief das letzte Spiel, welches mit 0:3 dem Gegner überlassen werden. Diese Niederlage war völlig unnötig und bitter, konnte man doch in zwei von drei Sätzen zum Satzgewinn aufschlagen jedoch den letzen Punkt schlichtwegs nicht verbuchen. Schade, es wäre mehr drin gelegen an diesem Spieltag. Trotzdem, der Einsatz war auf allen Positionen da und alle kämpften mit - und füreinander. Das nächste Mal ist das "Glück" hoffentlich wieder auf Walliseller Seite.
Es spielten: Claudia Hofer, Fabienne Künzli, Matthieu Francou, Rolf Lüssi, Vithushika Vasu, Paul Schüpbach und Rolf Wintsch.


 

Weiterhin Punkteflaute

Erstellt am 31.05.2015 23:04 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 1. Liga

Am zweiten Spieltag der 1. Liga Sommermeisterschaft galt es für das Walliseller Herren 1 Team den kompletten Fehlstart vom ersten Tag wieder wett zu machen. Zwei Spiele boten Gelegenheit dazu. Der Beginn des ersten liess nicht viel Gutes erahnen. Zwar war Wallisellen immer dran, aber gegen die stabile Defensive aus Ohringen kamen Sie nicht an. Erst im dritten Satz konnten sie sich aufraffen und einen Vorsprung erspielen, den Sie bis zum Schluss und zum ersten Satzgewinn halten konnten. Und schon war es wieder vorbei mit den Erfolgserlebnissen, der vierte Satz war wieder in gegnerischer Kontrolle, Wallisellen kam nicht mehr nach.
Gleich anschliessend mussten Sie noch einmal ran, diesmal gegen Beringen. Und sie starteten ziemlich ausgeglichen in die Partie. Wie leider schon so oft, brachten einige unnötige Eigenfehler die Wende und auch die Spieler aus dem Konzept. Auf allen Positionen häuften sich die Fehler, es klappte nicht mehr viel. In allen drei Sätzen vermochte Wallisellen nicht mehr in ein geordnetes Spiel zurück zu finden und verlor diese klar.
Zwar ist der eine gewonnene Punkt eine Steigerung gegenüber dem letzten Spieltag, aber damit kann und darf niemand zufrieden sein. Es war und ist allen klar, dass es keine einfache Saison werden würde, da müssen alle umso mehr zu 100% bereit sein, alles zu geben. Der Druck und die Erwartung einer Steigerung sind ganz klar da, nächstes Wochenende gibt es eine weitere Chance darauf.
Es spielten: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger


 

Kampfgeist alleine reicht nicht

Erstellt am 17.05.2015 22:52 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Am zweiten Spieltag der Sommermeisterschaft in Wilen mussten die Wallisellerinnen bereits zum zweiten Mal in nicht kompletter Besetzung antreten. Die Abwesenheit gleich beider angestammter Vorderleute wog schwer.
Doch die beiden provisorisch eingesetzten Angreiferinnen erfüllten ihre Aufgabe sehr gut, da lässt sich für die Zukunft daran arbeiten.
Nur reichen im Normalfall Kampfgeist und Einstellung alleine nicht, auch die Bälle müssen richtig kommen und in Punkte verwandelt werden.
Und genau das war an diesem Tag das Problem. Die bewährte, normal besetzte Defensive spielte in beiden Partien relativ sicher, nur konnten deren Vorlagen nicht wie gewünscht verwertet werden. Im ersten Spiel gegen Kleinhüningen ging zwar die Taktik zum ausschalten des gegnerischen Angriffs einigermassen auf, nur konnten die Wallisellerinnen dies nicht ganz nach Wunsch ausnutzen und ihrerseits Punkte machen. So ging das über drei Sätze, welche dann auch alle verloren gingen.
Später gegen Däniken wurde eine ähnliche Taktik verfolgt, die jedoch von starken Gegnerinnen zunichte gemacht wurde. Nun kam auf allen Positionen Nervosität auf, die Fehler häuften sich und der Match war nach dem ersten Satz schon verloren.
Es muss gesagt werden, dass zumindest eines der Spiele zu gewinnen gewesen wäre. Und es ist extrem schade, dass das Team nicht auf die komplette Besetzung zählen konnte und so derart geschwächt wurde, dass ihr gewohntes Spiel nicht mehr möglich war.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Alex Elfner, Laura Walz, Robi Graf und Vithushika Vasu

Auffahrtsturnier Frauenfeld

Erstellt am 17.05.2015 20:36 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. / 3. Liga

Auch in diesem Jahr war Wallisellen am Auffahrtsturnier in Frauenfeld vertreten, diesmal allerdings nur mit einer einzigen Mannschaft in einer Hautkategorie.
Die Bedingungen waren wie fast immer sehr gut zum spielen, das Wetter spielte auch wieder mit.

Von den vier Vorrundenspielen vor dem Mittag waren die ersten zwei gegen klar stärkere Mannschaften wie Wigoltingen und Kreuzlingen, aber auch gegen diese Gegner zeigten die Walliseller starke Leistungen. Es waren wie so oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machten. Hier mal ein Fehler in der Defensive, dort zu viel Risiko beim Abschluss. Die fehlende Konstanz, die Wallisellen leider immer noch von den Topteams trennt.

Das einzige Erfolgserlebnis in der Vorrunde war ein, wenn auch knapper, Sieg gegen die Frauen der Schweizer Nationalmannschaft. Wie schon letztes Jahr war es ein sehr konzentriertes und starkes Spiel, welches auch diesmal an die Walliseller ging. Diese Tradition kann gerne auch nächstes Jahr weitergehen.
Dann, nach einer längeren Mittagspause, kam das Team weiterhin nicht in die Gänge und wurde von Embrach überfahren. Dabei kannte man die doch und wusste, wie sie zu schlagen gewesen wären.
So kam es dann, dass Wallisellen um die beiden letzten Plätz spielen musste. Ein Sieg musste her, das war ganz klar. Zum Schluss gaben alle nochmal ihr Bestes, den Umständen entsprechend souverän sicherten sie sich dann doch den zweitletzten Platz.
Alles in allem und trotz schlechtem Resultat war es doch ein guter Tag und die Spieler können doch einiges für ihre Meisterschaftssaison mitnehmen.
Im Einsatz standen Markus Wyniger, Stefan Kobler, Martin Höfler, Ernst Reich und Pascal Brügger



Kategorie Twin, Kleinfeldturnier

Zum zweiten Mal wurde am Frauenfelder Turnier die Kategorie „Twin“ ausgeschrieben. Bei dieser Kleinfeldvariante spielen zwei gegen zwei Spieler mit einigen Sonderregeln.
Für Wallisellen waren zwei Teams am Start, welche sich sehr starken, zum Teil mit NLA-Spielern besetzten Teams stellen mussten. Nach je acht intensiven Spielen sicherten dich die Walliseller Team Rang 3 und 5.
Es spielten Claudia Hofer mit Fabienne Künzli und Simone mit Michael Hofer.

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