Wenn aller Kampfgeist nicht belohnt wird

Erstellt am 22.05.2017 13:16 von Brügger Pascal | Download als PDF

Die letzten zwei Spiele der Vorrunde standen auf dem Programm und man wollte unbedingt das bisher magere Punktekonto aufbessern.

Als erstes wartete Dietikon als Gegner. Überraschenderweise konnte das Team aus Wallisellen dem mit dem spielerischen Niveau des Gegners mithalten und so entwickelten sich drei hart umkämpfte Sätze. Mehrmals konnten die Walliseller vorlegen, leider aber den Vorsprung nur in einem der drei Sätze über die Runde bringen. Immer wieder schlichen sich gegen Ende des Satzes unnötige Eigenfehler ein, die schlussendlich zwei wertvolle Punkte kosteten.

Im zweiten Spiele gegen Schlieren galt es die Enttäuschung wegzustecken und nochmals alle Kräfte mobilisieren. Auch hier waren die Walliseller auf Augenhöhe mit dem Gegner. Wieder mussten beide Teams ihr Können auspacken um schlussendlich den Punkt zu erzielen. Aber irgendwie war das Glück nicht auf unsere Seite kippen. Musste man sich wieder nach Vorsprung und mehreren Satzbällen in allen drei Sätzen geschlagen geben. Das war hart. Hat die junge Mannschaft stets gekämpft war die Konzentration und auch Erfahrung wie am ersten Spieltag Ausschlag gebend, dass es nicht hätte sein sollen.

Mit nur zwei gewonnenen Sätzen wurde die Vorrunde abgeschlossen. Viel zu wenig, möchte man doch nicht gleich wieder nach der ersten Saison in die 4. Liga zurück. Nun gilt es bis zur nächsten Runde weiter am Spielverständnis zu arbeiten, dann klappt es sicher mit den Punkten.  

Es standen im Einsatz: Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Claudia Hofer, Thanushan und Vithushika Vasu

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