Der Ligaerhalt ist geschafft

Erstellt am 26.01.2014 00:00 von Administrator FBW | Download als PDF
Letzten Sonntag mussten die Walliseller Herren in der Abstiegsrunde der 2. Liga ran.
Nach der letzten Runde waren Sie noch auf dem 7. Zwischenrang, was aber rein rechnerisch noch nicht für den Ligaerhalt reichte. Es waren vier Spiele zu bestreiten, da konnte noch so einiges passieren.
Der Spieltag startete schon früh um 08:00 Uhr, erster Gegner war der STV Bülach/Rafz. Obwohl es der tendenziell stärkste Gegner in dieser Runde war, blieben die Walliseller mit Ihrem Spiel weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Die Sätze wurden meist nur durch wenige Bälle entschieden, doch es wäre definitiv mehr drin gelegen. Eine teils unkonzentrierte Walliseller Mannschaft verlor ihre ersten drei Sätze des Tages gegen einen starken Gegner, aber auch gegen sich selbst.
Gut, gab es nun eine längere Pause, um sich wieder etwas zu sammeln.
Im nächsten Spiel gegen Schlieren 3 zeigte sich, dass dies auch bei allen gewirkt hatte. Es passierten auf allen Positionen viel weniger Fehler, die Abstimmung stimmte wieder. Ein relativ klarer 3:0 Sieg für Wallisellen war die Folge. Auch wenn sie zwischendurch kräftig von gegnerischen Eigenfehlern profitierten, das Resultat war absolut verdient.
Nun lief es wie geschmiert, als hätte es die Probleme vom ersten Spiel nie gegeben. Auch gegen Dietikon 3 zeigten die Walliseller ein sehr sicheres Spiel, so machte das Ganze wieder Spass. Auch hier zwangen Sie die Gegner immer wieder zu Fehlern, die ersten zwei Sätze waren eine klare Sache. Im Dritten kam aber Dietikon wieder besser ins Spiel und es wurde nochmal eng. Mit nur zwei Bällen Vorsprung erzitterte sich Wallisellen einen wichtigen Sieg.
Nach einem Blick auf die Tabelle war klar, dass es immer noch nicht reichte und noch mindestens zwei Punkte nötig waren, um den nächsten Gegner Adliswil hinter sich zu lassen und auch weiterhin in der 2. Liga spielen zu können. Auch im letzten Spiel gingen die Walliseller schnell in Führung und konnten diese über zwei Sätze relativ klar verwalten. Damit war das Ziel erreicht, die Anspannung war weg. Nur damit ist zu erklären, wieso im letzten Satz die Luft raus war und wieder mehr unnötige Fehler passierten. Der Satz ging mit nur zwei Bällen Unterschied an Adliswil.
Auch wenn der dritte Punkt nicht mehr viel gebracht hätte, ärgerlich ist dieser letzte Satzverlust schon. Nichtsdestotrotz hat das Walliseller Potesta-Team sein Ziel, den Ligaerhalt, mit dem 7. Schlussrang erreicht und wird auch in der nächsten Hallensaison wieder in der Grosshalle spielen dürfen.
Gespielt haben: Ernst Reich, Martin Höfler, Markus Wyniger, Adrian Staudenmaier und Pascal Brügger
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