Wenn Hoch und Tief nahe beieinander sind

Erstellt am 24.11.2013 00:00 von Administrator FBW | Download als PDF
Herren 1, 2. Liga

Der zweite Spieltag der Hallenmeisterschaft am letzten Sonntag startete vom dritten Tabellenplatz recht vielversprechend, es standen vier Spiele auf dem Plan.
Gegen Dietikon 3 begann das Walliseller Potesta-Team stark und konzentriert, zudem trafen sie auf wenig Gegenwehr. So gewannen sie die ersten zwei Sätze ganz klar und ungefährdet.  Erst im dritten kam diese Souveränität ins schwanken, es schlichen sich immer wieder Eigenfehler ein. Gleichzeitig der Gegner brachte die Bälle wieder zurück, es wurde nochmal eng. Zum Schluss waren es nur noch drei Bälle Differenz. Doch alles in allem war es ein klarer 3:0 Sieg für Wallisellen.
Im zweiten Match wartete Adliswil auf dem Platz. Schon im ersten Satz zeigte sich, dass es ein knappes Spiel werden würde. Bis zum Schluss war es ein Kampf um jeden Ball, den schliesslich Wallisellen zwei Mal für sich entschied. Dann wieder der verflixte dritte Satz; Es lief plötzlich nichts mehr, Stellungsspiel und Chancenverwertung gleich null. Nicht verwunderlich, dass ein Sieg so nicht möglich war, Wallisellen wurde praktisch überfahren.
Ein sehr ärgerlicher vergebener Punkt, es hätten drei gewonnene sein müssen.
Nun waren noch zwei Matches zu spielen, Dietikon 1 und  2 waren die Gegner. Leider sind diese Spiele schnell zusammengefasst. Jeweils die beiden ersten Sätze gingen mit lediglich zwei bis drei Bällen an die Gegner, die dritten jedoch schon klarer. Dies lag allerdings nicht an der Stärke der gegnerischen Mannschaft, zu viel Risiko im Angriff und zu wenig Konsequenz in der Abwehr wurde Wallisellen zum Verhängnis. Sie haben sich quasi selbst geschlagen. Am 8. Dezember geht es weiter, bis dahin sollte der allgemeine Ärger verflogen sein, damit sich alle wieder auf die noch folgenden Spiele konzentrieren können.
Gespielt haben Simone Hofer, Michel Hofer, Markus Wyniger, Stefan Kobler, Adrian Staudenmaier, Ernst Reich und Pascal Brügger
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