News aus dem Verein

Suchen

EM Ausflug vom 8.4.2018

Erstellt am 12.04.2018 21:27 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Sonntag morgen 8.40, eine bunt gemischte Gruppe Ehrenmitglieder treffen sich am Bahnhof Wallisellen. Zweck des

Anlasses, der Alljährlich wiederkehrende gemütliche und überraschende Ausflug, von dem ja nur der Organisator weiss wohin es dann geht.

So auch an diesem Sonntag,die Bahn führte uns nach Stettbach
Und anschliessen mit dem Bus nach Maur, wo uns ein „Brunch“
Erwarten sollte. Naja die Definition Brunch ist gross gefächert.
Chips Bier Nüssli Mineral, mmhhhh es war einfach gut. Spielend warf man ein paar Steine über das Wasser, oder man spielte am
Jöggeli Kasten.

Der Verlierer des Spieltages, wird dann am Schluss den Tagesbericht schreiben. ???

Weiter ging es vom „Brunch“ an den Schiffssteg in Maur, wo wir
Dann mit dem Schiff auf die andere Seite fuhren. Dort angekommen packten wir unsere neuen Stühle aus, sind echt Cool, und spielten eine Runde mit unseren Würfeln, bis der Bus
Uns dann an den Bahnhof in Uster fuhr.

Von da aus ging es Richtung Stadelhofen, beim Bretzelkönig
Wurde die Zwischenverpflegung gekauft, die dann anschliessend
Auf der Sechseläuten „Wiese“ Platz  mit einem Glas Roten verspiesen wurden. In bester und gemütlicher Runde auf unseren neuen Stühlen wurde das Würfelspiel weitergeführt. Und das Wetter es konnte nicht besser sein Herrlich.

Anschliessend Dislozierte man dann Sich in Richtung Bürkliplatz,
Wo die Panta Rei schon auf uns wartete. Und es wurde fleissig weitergespielt auf dem Schiff, das uns nach Rappi brachte. Bei
Chäsplättli und so ging die Zeit im nu vorbei.
Auf dem grossen Platz in Rappi genoss man
Die erstandenen Gelatis, in den coolen Stühlen. Anschliessend ging es dann hoch die steile Treppe hinauf, wo man sich erschöpft in die mitgebrachten Stühle fallen lassen konnte.
Angesagt war der Schellenjass. Tja es kann ja nicht jeder gewinnen. Und so ging es langsam in die Entscheidende Fase,
wer gewinnt und wer verliert.
Und es gibt bei uns ja nur Gewinner.

Mit der Bahn ging es weiter nach Jona – Auto – Strandbad Stampf, wo wir dann unser Wohlverdientes Abendessen bekamen. Es hat sehr gut geschmeckt, und es ist weiter zu Empfehlen. Langsam aber sicher neigt sich auch dieser schöne
Und gemütliche Tag dem Ende entgegen.

Der Verlierer der dies schrieb (hü) verabschiedet sich an dieser Stelle und wünscht allen eine gesunde und schöne Zeit bis zum
Nächsten Jahr.
Mitwirkende: Pfänni, Hü, MAZ, Taschi und Simi,die letztere hat uns gut und sicher nach Hause gefahren. Danke  Simi 

Faustball Plauschturnier

Erstellt am 11.03.2018 18:39 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Faustball Plauschturnier

Am diesjährigen Faustball Plauschturnier in der Mehrzweckhalle in Wallisellen traten 11 Teams gegeneinander an. Unterschiedlicher konnten die Teams nicht sein. Es waren ganz junge Spielerinnen und Spieler dabei und auch solche die bald in Pension gehen dürfen. Es waren solche dabei, die noch nie im Leben Faustball gespielt haben und andere, die schon mehrere Jahrzehnte dabei sind.

Bereits in den Vorrundenspielen zeigte sich dann auch, wer schon etwas mehr Erfahrung hat und welche eben nicht. Nichts desto trotz waren viele Spiele sehr ausgeglichen und die Stimmung in der Halle war super. Alle Teams hatten Spass, konnten das eine oder andere Spiel gewinnen und vor allem auch neben dem Feld bei Speis und Trank gemütlich miteinander diskutieren.

Nach rund 5 Stunden Turnier standen die beiden Finalteams fest: «Fustballeros» gegen «Bier her 1». Die «Fustballeros» starteten mit einem 5:0 Rückstand, da das Team aus 5 jungen Faustballern bestand und bei «Bier her 1» nur einer dabei war. Beide Teams kämpften um jeden Ball und so war der Match sehr ausgeglichen. Trotzdem gelang «Bier her 1» immer wieder mal ein Punkt mehr und so konnten sie das Finale gewinnen. Damit war die Titelverteidigung perfekt geglückt.

Rangliste:
1. Bier her 1
2. Fustballeros
3. Studis Truppe 1
4. Rote Laterne 2
5. Schlafmütze
6. Teachers und Co.
7. Studis Truppe 2
8. 8136
9. Rote Laterne 1
10. Workers
11. Bier her 2

Im Anschluss ans Turnier konnten sich die Teams bei einem feinen Chilli con Carne, gekocht von den Glattköchen, stärken und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

An dieser Stelle danken wir der Organisatorin Simone Hofer für die einwandfreie Durchführung und allen Helfern für deren Einsatz. Wie immer sind solche Anlässe ohne die Helfer nicht durchführbar.

Spielplan Plauschturnier

Erstellt am 01.03.2018 10:14 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Der Spielplan für das kommende Plauschturnier am 10. März ist online.

Wir freue uns auf spannende Spiele und ein tolles Turnier mit euch.

Weitere Infos

Von gewonnenen Kämpfen und blauen Augen

Erstellt am 29.01.2018 12:21 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am Schlusstag der Hallenmeisterschaft 2017/18 ging es für das Walliseller Herren 1 Team um nichts Geringeres als einen Podestplatz. Die Ausgangslage war durch die letzten Spiele kaum verändert worden, die Plätze zwei bis vier lagen nach wie vor eng beieinander und entsprechend war mit nur einem Punkt Rückstand auf die Plätze zwei und drei noch alles möglich.
Leider war auch diesmal lange unklar, ob sie wieder einmal nur zu viert antreten mussten. Doch zum Glück konnten zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft als Verstärkung verpflichtet werden, die ihre Sache dann auch sehr gut machten.

Dem punktemässig direkten Konkurrenten Schlieren 1 musste man im ersten Spiel unbedingt ebensolche abnehmen, wenn das noch was werden sollte. Wallisellen startete stark, musste sich aber immer wieder mehr damit beschäftigen, die eigenen Fehler gleich wieder auszubügeln, als eigene Punkte zu produzieren. Weil es Schlieren auch nicht viel anders erging, blieben alle drei Sätze denkbar knapp, erst bei den letzten, entscheidenden Bällen konnte sich Wallisellen schliesslich durchsetzen. Drei sehr hart erkämpfte Zähler waren das Resultat, der Start war gemacht.

Nun sollten natürlich noch ein paar weitere folgen. Die zwei Schlusslichter der diesjährigen Saison, Oerlikon/Schwamendingen und Wipkingen, die man in der Vorrunde noch klar geschlagen hatte, waren die nächsten Gegner.
Die zwei Spiele waren diesmal so gar nicht wie die letzten, Wallisellen brachte praktisch keinen Druck hinter die Bälle und ging bei den Angriffen viel zu viel Risiko ein. Irgendwie schafften sie es doch noch mehr schlecht als recht, sich gegen Oerlikon/Schwamendingen einen, gegen Wipkingen zwei Punkte zu erkämpfen.
Nach dieser Leistung hätte sich niemand über den Verbleib auf dem 4. Rang wundern dürfen. Zum Glück für Wallisellen erging es Schlieren und Dietikon in ihren Spielen gar nicht gut, sodass diese wenigen Punkte trotzdem reichten, um beide zu überholen und sich den 2. Schlussrang zu sichern.
Insgesamt hat in dieser Saison eine mittelmässige Leistung mit wenigen Höhepunkten ausgereicht, um doch noch mit einem blauen Auge davonzukommen und das Ziel Podestplatz zu erreichen. Ein gutes Medaillenessen wird da aber bestimmt drüber hinweghelfen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass das Personalproblem nicht auch noch im Sommer zu reden geben wird und man sich dann wieder auf die Stammkräfte verlassen kann.

Es spielten: Michael Hofer, Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Pascal Brügger und als Verstärkung Vithushika Vasu und Raffaele Bruno


 

 

Und es wurde gefeiert......bis spät in die Nacht

Erstellt am 29.01.2018 12:21 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Guten Mutes reiste die 2. Mannschaft an die Aufstiegsrunde nach Embrach. Drei Spiele standen auf dem Plan und mindestens eines musste gewonnen werden, um den Sprung vom 4. Rang aufs Podest zu schaffen. Natürlich, zwei Siege würden das Ganze vereinfachen.

Im ersten Spiel wartete der Sieger aus der Vorrunde, Dietikon 3. In der Vorrunde konnte man aus diesem Spiel keine Punkte mit nach Hause nehmen und so war es auch diesmal. Zu präzise waren die Angriffe des Gegners und die eigene Abwehr noch nicht richtig im Spiel angekommen. Auch konnte aus dem Service und Abschluss zu wenig Druck erzeugt werden, um den Gegner zum Laufen oder überhaupt in Bedrängnis zu bringen. So ging dieses Spiel 0:3 verloren.

Nach einer Pause stand das nächste Team aus Dietikon gegenüber. Diese Mannschaft konnte man in der Vorrunde 2:1 bezwingen. Im ersten Satz startete Wallisellen nervös. Dietikon nutzte dies gekonnt aus und konnte den ersten Satz für sich entscheiden. In den Sätzen zwei und drei konnten sich die Walliseller jedoch kontinuierlich steigern und der erste Sieg war doch noch Tatsache.

Ohne Pause ging es gleich weiter gegen Rafz. Hier musste man in der Vorrunde eine ärgerliche 1:2 Niederlage einstecken. Dies galt es diesmal zu korrigieren. Der Gegner, nur mit vier Mann auf dem Platz, hatte nicht viel Gegenwehr zu leisten. Zu präzise und druckvoll kamen nun die Angriffe, sowohl aus dem Service wie auch aus dem Abschluss. Zudem konnte die Abwehr sicher überzeugen. Ein glatter 3:0 Sieg war der verdiente Lohn.

So war man zwischenzeitlich vom 4. auf den 2. Schlussrang vorgerückt. Leider aber ging das letzte Spiel zwischen den beiden Teams aus Dietikon mit 2:1 an die zweite Mannschaft. So machte Dietikon 4 die verlorenen Punkte wieder gut und schnappte sich den 2. Schlussrang vor Wallisellen, das die Hallenmeisterschaft 2017/2018 somit auf dem 3. Rang in der 4. Liga abschloss.
Dieser Podestplatz darf als grosser Erfolg gefeiert werde, da das Team erst seit dieser Saison in dieser Zusammensetzung spielte aber schon ab dem ersten Spieltag wunderbar miteinander harmonierte.
Die drei "Neulinge" aus der U14 fügten sich perfekt in die Mannschaft ein und konnten bereits zeigen, was spielerisch in ihnen steckt.
Der gewonnene Raclettekorb wurde noch am selben Abend bei einer spassigen Runde mit lustigen Spielen und weisen Anekdoten verdrückt und die "Feier" dauerte bis spät in die Nacht.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön vom Coach an das gesamte Team. Es macht Spass mit euch, weiter so. Dann gibt es im Sommer vielleicht wieder etwas zu feiern.

Es spielten: Matthieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan und Claudia Hofer

24. GV am 19. Januar

Erstellt am 21.01.2018 10:44 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Im Restaurant Frieden in Wallisellen fand am Freitag, 19. Januar die 24. GV statt.

Die Traktanden wurden erwartungsgemäss zügig durchgearbeitet, so dass im Anschluss das feine Cordon-Bleu genossen werden konnte.

Wichtigste Änderung im Verein:
Die Jugend-Abteilung wird auf die Sommer Saison hin geschlossen. Die heutigen Jugendlichen wurden alle per GV zu den Aktivmitglieder aufgenommen. Somit wird im Verein der seit 25 Jahren betriebene Kinder- und Jugendsport eingestellt. Es werden in Zukunft keine Kurse mehr für Schulen und Jugendliche angeboten.

Hier weiterlesen... | 1 Kommentar

Eisstockschiessen fiel ins Wasser

Erstellt am 21.01.2018 10:38 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Am 16. Januar wollten die Faustballer Eisstockschiessen. Leider was das Wetter so schlecht, dass zum ersten Mal die Stöcke nicht geschossen werden konnten.

Umso mehr freuten sich alle dann auf das gemeinsame Nachtessen :-)

Papiersammlung

Erstellt am 21.01.2018 10:36 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Kaum neu Jahr und schon durften die Walliseller Faustballer ihren ersten Einsatz zum Gemeindewohl absolvieren.

Am 13. Januar war unser Verein für die Altpapiersammlung zuständig. Bei guten Wetterverhältnissen konnte die Sammlung reibungslos abgewickelt werden. Herzlichen Dank an alle Auto-Sponsoren und Helfer!

Reaktion gezeigt

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Nach den ärgerlichen Punktverlusten der zweiten Runde wollte man es an der letzten Vorrunde besser machen. Die Vorgabe war klar, Eigenfehler auf ein Minimum zu reduzieren.

Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies mit Ausnahme des zweiten Satzes schon sehr gut. Die Angriffe, wenn auch nicht mehr ganz so kraftvoll, dafür mit mehr Präzision, fanden nun öfters die Lücken im gegnerischen Feld. Zudem stand die Defensive oft am richtigen Ort und mit dem Zuspiel konnte man den Angreifer perfekt bedienen. So verlief der erste Satz relativ klar und einseitig. Im zweiten Satz konnte sich Schlieren dann ein wenig steigern und die Partie war wieder ausgeglichener, sie konnten sich sogar einen Vorsprung herausspielen. Mit Mühe konnte der Satzverlust abgewendet und doch noch gewonnen werden. Im dritten Satz war die Konzentration wieder von Beginn weg auf allen Positionen vorhanden und so konnte dieser ebenfalls aufs Walliseller Konto.

Nach einer Pause wartete die nächste Mannschaft aus Schlieren. Hier war schon vor Beginn klar, dass sich das Gewinnerteam sehr wahrscheinlich den letzten Platz für die Finalrunde erspielen wird. Leider ist nicht ganz sicher, wie es bei einem Punktegleichstand gewertet wird. Um dieser Frage aus dem Weg zu gehen, musste ein 3:0 Sieg her. Schlieren, auf allen Positionen ein wenig sicherer als die zweite Mannschaft aus Schlieren, fand zu Beginn besser ins Spiel und konnte mit ihren platzierten Abschlüssen immer wieder punkten. Es war beinahe zum Verzweifeln. So musste man sich das erste Mal an diesem Tag geschlagen geben. Im zweiten geriet man wieder schnell in Rücklage, kämpfte sich wieder heran und trotzdem kam Schlieren zu mehreren Satzbällen. Nein, den Satz durften sie nicht gewinnen. Das Team kämpfte um jeden Punkt und wurde belohnt. Ausgleich, Satzball, Ausgleich...bis schliesslich der Punkt zu Gunsten von Wallisellen gespielt wurde. Satzausgleich. Nun wollte man sich den letzten auch noch holen. Mit einem kleinen Vorsprung ging es zum Seitenwechsel. Schlieren gab nicht auf und änderte die Taktik. Immer wieder nahmen sie mit dem Service den Angreifer aus dem Spiel. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt; so änderte auch Wallisellen die Taktik und nahm ebendiesen Angreifer kurzerhand auf die Mittelposition. Es half, die letzten beiden Anspiele des Gegners waren zu ungenau und zwei eigene platzierte Angriffe brachten die entscheidenden Punkte. Der Jubel war gross, ging das Spiel mit 2:1 an Wallisellen.

Mit dem Spielplan hat die junge Mannschaft gezeigt, wozu sie fähig sein könnten, wenn die Konstanz da ist und die Eigenfehler auf ein Minimum reduziert werden. Ob es nun doch noch für die Finalrunde gereicht hat, war noch nicht bekannt. Verdient hätte man es sich. Falls es doch nicht gereicht hat, bleiben im Januar immer noch drei Spiele, um nochmals das gesamte Potenzial abzurufen um wenigstens die Platzierungsrunde für sich zu entscheiden.

Es spielten: Matthieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Ra...

Wenn zwei Gegner einer zu viel sind

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Nachdem sich das Herren 1 Team eine Woche zuvor wieder bis auf den dritten Tabellenplatz zurückgekämpft hatte, musste diese Leistung nun in der ersten Rückrunde bestätigt werden.

Waren es bei der ersten Begegnung zu Beginn der Saison noch die Walliseller, die nur zu viert spielten, musste diesmal Dietikon auf einen fünften Mann verzichten. Jedoch kann eine solche Situation auch für den Gegner schwierig sein, da sie zu risikoreicherem Spiel verleiten kann. Der Schwung und die Ballsicherheit von letzter Woche schienen aber mitgenommen worden zu sein, Wallisellen liess sich durch nichts in ihrem Spiel beeinflussen und abgesehen von einem kurzen Aussetzer im zweiten Satz liessen sie Dietikon insgesamt keine Chance und konnten so einen souveränen Dreisatzsieg feiern.

Nun wartete noch der Tabellenführer Adliswil, gegen den man sich in der Hinrunde noch ziemlich schwer getan hatte. Auch diesmal zeigte sich schon zu Beginn, wieso die Rangliste so aussieht, wie sie es eben tut. Ihre Angriffe waren wieder um einiges stärker als die eigenen, doch auch wenn man mal einen erfolgreich abwehren konnte, landete der Ball auf der gegnerischen Seite entweder im Aus oder mit zu wenig Druck genau auf dem Arm eines Spielers. Auch die viel zu seltenen Versuche, den gegnerischen Angreifer aus dem Spiel zunehmen und so etwas Ruhe ins eigene reinzubringen, schlugen meistens fehl und so war der erste Satz schnell Geschichte. In den Sätzen zwei und drei liessen die Adliswiler zeitweise scheinbar etwas nach, doch auch diese Chance vermochte Wallisellen nicht auszunutzen und so war die einzige Verbesserung der kleinere Punkterückstand bei Satzende. Angesichts der gezeigten Leistung war es leider ein Ergebnis mit Ansage.

Mit einer beinahe identischen Punkteausbeute wie aus dem ersten Spieltag geht es nun darum, im Januar mindestens auch die Bilanz des zweiten Tagen zu erreichen, wenn nicht sogar zu übertreffen. Auch wenn ein Wiederaufstieg mit dieser Ausgangslage mehr als unsicher ist, so kann wenigstens die Saison mit einem positiven Gefühl abgeschlossen werden. An den Gegnern wird es wohl nicht liegen.

Es spielten: Michael und Claudia Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Auf vorweihnachtlicher Mission

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Die zweite Runde der 4. Liga Hallenmeisterschaft fand letzten Samstag in Embrach statt. Drei Spiele standen auf dem Programm und so durfte das Team vom ersten bis zum letzten Spiel der Runde die Zeit in der Halle verbringen.

Im ersten Spiel gegen Dietikon 3 wollte noch nicht viel gelingen. Der gegnerische Angriff war keineswegs übermächtig, jedoch schwächelte die Abwehr bei den einfachen Bällen zu oft. Zudem kamen sowohl aus dem Service wie auch dem Angriff zu viele Fehler, sodass der Gegner praktisch nie unter Druck geriet. Dietikon gewann das Spiel relativ klar mit 3:0.

Nach einer langen Pause stand das nächste Team aus Dietikon gegenüber. Eine Umstellung in der Defensive brachte leichte Beruhigung ins Walliseller Spiel und die Eigenfehler konnten auf ein Minimum reduziert werden. Mit weniger Power, dafür mit mehr Präzision war die Aufgabe. Dies funktionierte in den ersten beiden Sätzen einwandfrei. Leider aber fand man im dritten Satz nicht mehr ganz die Sicherheit und so schlichen sich wieder vermehrt Fehler ein. Dietikon konnte sich seinerseits ein wenig steigern und gewann den dritten Satz verdient, nachdem sie in den ersten beiden das Nachsehen hatten.

Im letzten Spiel gegen Oerlikon wäre alles andere als ein klarer Sieg eine Überraschung gewesen, konnte man doch die Mannschaft den ganzen Tag über beobachten und wusste eigentlich was zu tun ist. Das Team aber kam mit der Favoritenrolle überhaupt nicht zurecht und reihte Fehler an Fehler. Oerlikon musste den Ball nur irgendwie im Spiel halten und Wallisellen sorgten selber für die Fehler und Punkte. So sah man sich bald einem 2:7 Rückstand gegenüber, bevor der Satz mit Ach und Krach, Kampfgeist und Wille doch noch irgendwie in der Verlängerung gewonnen werden konnte.
Im zweiten Satz spielten die Walliseller wie ausgewechselt. Abwehr, Aufbau, Abschluss funktionierte wie am Fliessband und der Satz ging ohne Umweg auf das eigene Konto. Dies hätte eigentlich genügend Aufschwung für den letzten Satz geben sollen. Dem war leider nicht so, nur mit Mühe konnte man mit einem Vorsprung in den letzten Seitenwechsel. Um den Jungen die Möglichkeit zu geben, den Sieg nach Hause zu spielen, wurde nochmal eingewechselt. Im Nachhinein leider eine Fehlentscheidung. Noch sind nicht alle Spieler bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, was zu Unsicherheiten auf allen Positionen führt. Trotz nochmaligem Wechsel  liess es sich Oerlikon nicht nehmen und konnte den letzten Satz für sich entscheiden. „Nur“ ein 2:1 Sieg, muss man also sagen.

Mit vier gewonnenen Punkten könnte man eigentlich zufrieden sein, jedoch wurden zwei Punkte zu fahrlässig verschenkt. Das Ziel bleibt nach wie vor, die Finalrunde zu erreichen. Bleibt zu hoffen, dass bei der Schlussrechnung nicht einer dieser Punktverluste ausschlaggebend sein wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Claudia Hofer.


 

 

Der Kurs stimmt wieder

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am zweiten Spieltag der Hallensaison musste das Herren 1 in ihren drei Spielen zeigen, dass die ungenügende Leistung von vor zwei Wochen hauptsächlich an der mangelnden Spielpraxis gelegen hatte und man sich mittlerweile im viel kleineren Spielfeld der 3. Liga zurechtgefunden hatte. Diesmal konnten die Walliseller wieder zu fünft auf dem Feld stehen, was diese Aufgabe doch etwas einfacher gestalten sollte.

Das Spiel gegen Schlieren startete eigentlich gar nicht schlecht, schnell war die Partie aber wieder ausgeglichen. Dies nicht unbedingt, weil der Gegner so viel stärker spielte, sondern auch wegen der eigenen Nachlässigkeit. Wallisellen blieb aber doch hartnäckig und konnte sich schliesslich mit zwei Punkten Vorsprung den ersten Satz sichern. Der Ertrag stimmte, die Leistung noch nicht. Die Sätze zwei und drei gingen jeweils sogar in die Verlängerung und immer wieder musste man zusehen, wie die wichtigen Bälle an den Gegner gingen. So war die  Niederlage schlussendlich sicherlich auch den vielen Eigenfehler in den ungünstigsten Momenten geschuldet.

Die nächsten zwei Partien waren dann schliesslich gegen die direkten Konkurrenten in der unteren Ranglistenhälfte.
Oerlikon/Schwamendingen verkaufte sich zwar unter Wert und sie spielten längst nicht so, wie sie es eigentlich konnten. Doch Wallisellen schien nach den unnötigen Punkteverlusten nur noch eine Richtung zu kennen, nach vorne. Und so entwickelte sich das Spiel noch klarer als es hätte sein können. Die Länge in den Angriffsbällen stimmte wieder und kaum einer kam zurück an die Leine. Kam dann doch einer, hielt die eigene Defensive stand und lieferte die Vorlage für den nächsten Punkt. So konnten die Walliseller einen ungefährdeten Sieg und somit drei Punkte einfahren, so konnte es gerne weitergehen.

Auch Wipkingen musste eigentlich zu schlagen sein. Nach anfänglich erstaunlich starker Gegenwehr konnte das Herren 1 noch etwas aufdrehen und die Partie wieder in den Griff kriegen. Das eigene Spiel stimmte auch hier wieder und nur selten gaben eigene Fehler Anlass zum Kopfschütteln. Diese starke Leistung zeigten sie auch im zweiten Satz, die Gegner waren chancenlos. Nach einer personellen Umstellung im dritten Satz ging dann bei Wipkingen gar nichts mehr und praktisch nach Belieben konnten die Walliseller punkten.

Zwar darf man sich ob der zwei verlorenen Punkten ärgern, die anderen sieben von neun möglichen sollten aber zeigen, wozu das Team eigentlich fähig ist, wenn es sich nicht gerade selbst im Weg steht. Die Rückrunde, in welcher zuerst die vermeintlich stärkeren Gegner anstehen, wird nun zeigen, ob die wiedergewonnene Sicherheit für anständige Revanchen und dringend benötigte Punkte reicht.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger
 

Gelungener Start in eine neue Saison

Erstellt am 06.11.2017 12:12 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Am Samstagnachmittag startete das leicht neu formierte Herren 2 in die Hallensaison. Das Team wurde von drei motivierten U14 Spielern unterstützt und so ist das Ziel dieser Hallenmeisterschaft, dass sich die drei Jungs gut ins Team integrieren können um allenfalls im kommenden Sommer in derselben Aufstellung an den Start zu gehen.

Im ersten Spiel warteten die Herren von Peter und Paul. Die ersten beiden Sätze konnten gewonnen werden, dies dank guten Zusammenspiel und wenigen Eigenfehlern. Im dritten Satz schlichen sich leider vermehrt unnötige Fehler ein und auch die Abstimmung funktionierte nicht mehr so gut. So musste man sich im letzten Satz geschlagen geben und das Spiel ging 2:1 an die Walliseller.

Im zweiten Spiel gegen Rafz machte ihnen nicht der Gegner, sondern sie sich selber das Leben schwer. Der Spielball des Gegners war leicht ungewohnt und bereitete einigen Spielern Sorgen. Insbesondere konnte sich der Angreifer überhaupt nicht mit der Situation anfreunden und umstellen. So fand der Abschluss selten sein Ziel und es wurden mehr Fehler als Punkte erzeugt. Rafz konnte so den ersten Satz ohne grosse Anstrengung für sich entscheiden.
Im zweiten Satz sah das Ganze wieder anders aus, mit dem eigenen Spielball konnte zu Beginn Punkt für Punkt erzielt werden, ehe wieder ein paar Abstimmungsprobleme auftraten. So stand der Gegner mit einem Zweipunktevorsprung kurz vor dem Satzgewinn. Die Walliseller kämpften sich zurück und drehten den Satz zu ihren Gunsten. Leider konnte der Schwung nicht in den letzten Satz mitgenommen werden. Wieder zerbrach man sich unnötig den Kopf am gegnerischen Ball und so musste man sich nochmals geschlagen geben und das Spiel ging mit 2:1 an den Gegner.

Der Auftakt war im Grossen und Ganzen gut gelungen, spielte man doch das erste Mal in der Formation. Das Vorgegebene konnte bereits gut umgesetzt werden, die drei Jungen konnten sich gut ins Szene setzten und holten schöne Bälle aus der Defensive. Die Älteren müssen sich noch an die Situation gewöhnen, dass sie nun den Lead auf dem Spielfeld übernehmen müssen. Die Zuversicht ist gross, dass dies gelingen wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Nicolas Heneghan.


 

Holpriger Start in der Kleinhalle

Erstellt am 06.11.2017 11:58 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Letzten Samstag startete für das Herren 1 nach viermonatiger Pause die Hallensaison, nach einem sehr ärgerlichen Abstieg im letzten Jahr allerdings nur noch im Kleinfeld. Ausser im ersten Training hatte keiner im Team in den letzten Jahren Kleinhalle gespielt, was die Angelegenheit nicht gerade einfacher machte. Zudem konnten die Walliseller verletzungsbedingt nur zu viert antreten, doch sie hofften, dies auf dem kleineren Feld noch kompensieren zu können. Alles in allem also eine eher schwierige Ausgangslage.

Gegen den ersten Gegner Dietikon ging es entsprechend vorsichtig los. Auch wenn sich das Fehlen eines fünften Mannes bemerkbar machte, mit jedem erlaufenen Ball kam mehr Sicherheit ins Spiel und die Walliseller hatten den ersten Satz im Griff. Dieses Hoch hielt aber nur bis in den zweiten, wo sich Dietikon steigern konnte und die Partie wieder auf Augenhöhe heben konnte, die anfängliche Sicherheit schlug zuweilen in Verunsicherung um. Mit nur zwei Bällen musste dieser zweite Satz schlussendlich abgegeben werden. Im dritten hatten sich die Wallisellen wieder im Griff, wie bereits im ersten erspielten sie sich den Punkt mit konzentrierter Abwehrarbeit und sicheren Bällen. Zwei gewonnene und ein verlorener Punkt zu Beginn, kein Auftakt nach Wunsch.

Den nächsten Gegner kannte man bereits aus der 2. Liga, wie Wallisellen musste auch Adliswil nach einer schlechten Saison absteigen.
Und wie früher hatte man auch jetzt in der Kleinhalle Mühe mit ihnen. Ging der erste Satz noch sehr knapp verloren, brach die Leistung in den zwei folgenden komplett ein und es wollte einfach gar nichts mehr klappen. Ob man sich aufgrund der bekannten Gesichter auf der anderen Seite der Leine noch in der Grosshalle wähnte oder nicht, das Feld schien auf einmal viel zu klein zu sein und die Bälle waren entweder der Abwehr zu schnell oder sie wurden im Angriff ins Aus geschlagen.

Mit nur zwei Punkten aus zwei Spielen ein unrühmlicher Ausgang des ersten Spieltages auf einem ungewohnt kleinen Spielfeld. So zumindest ist noch Luft nach oben, da muss noch was gehen, wenn man in dieser Liga vorne mitspielen oder sogar wieder zurück in die Grosshalle will. Und das sollte beides möglich sein, doch man muss sich erst den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Markus Wyniger und Pascal Brügger


 

Erneuter Aufstieg nach einer perfekten Saison

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Obwohl schon vor dem Schlussspieltag der 3. Liga vom Samstag klar war, dass das Herren 1 uneinholbar den 1. Rang belegen und somit auch wieder in die 2. Liga aufsteigen würde, wollte man natürlich die bisher perfekte Punkteausbeute bis zum Schluss durchziehen.
Dazu mussten die zwei Spiele des Tages ohne Satzverlust gewonnen werden, was angesichts der vorangegangenen Partien gegen Schlieren und Rafz durchaus möglich sein sollte.

Bei brütender Hitze ging es los und nach ein paar Anlaufschwierigkeiten im ersten Satz gegen Schlieren, in dem nur gerade zwei Bälle Unterschied den Sieg brachten, waren die Walliseller wieder in Ihrem Spiel angekommen und hatten den weiteren Verlauf der Partie weitestgehend im Griff. Einen zusätzlichen Gegner fanden beide Teams auch im sehr unebenen Terrain, vermeintlich einfache Bälle wurden plötzlich zu unkontrollierbaren und so war dann auch der eine oder andere Spielaufbau etwas schwieriger. Und wieder war die richtige Einstellung im Team zu sehen, auf allen Positionen wurde in den doch ziemlich langen Ballwechseln um jeden Punkt gekämpft und im Gegenzug liess man die Gegner ihre Fehler selber machen. Weitere zwei Punkte waren der Lohn für eine insgesamt souveräne Leistung.

In der Pause dann begann es kurz zu regnen, sodass für das zweite Spiel gegen Rafz auf Regenbälle umgestiegen werden musste. Die Partie begann denkbar schwierig und in den langen Ballwechseln unterliefen den Wallisellern immer wieder Fehler, die es so vorher nicht gab. Ein wenig konnten sie sich wieder fangen doch schlussendlich gaben sie den Satz in der Verlängerung doch noch aus der Hand. Auch wenn es angesichts der Rangliste jammern auf hohem Niveau ist, dieser Satzverlust war komplett unnötig und muss jeden einzelnen ärgern.

Während sich am Himmel weitere bedrohliche Gewitterwolken zu türmen begannen und es, wie um die Walliseller Leistung zu bestätigen, wieder leicht regnete, ging am Boden das letzte Spiel der Saison weiter.
Nun war man wieder wach und die gewohnte Sicherheit kam langsam wieder zurück. So konnte die Partie doch noch gedreht und die nächsten zwei Sätze gewonnen werden, wenn auch nicht mehr ganz so einfach.

Damit ging eine starke Saison mit nur einem einzigen Satzverlust zu Ende. Dieser doch sehr ärgerliche Ausrutscher dürfte jedoch spätestens beim verdienten Medaillenessen vergessen sein. Das grundsätzlich gute Gefühl und das gesammelte Selbstvertrauen sollten allerdings unbedingt in die nächste Saison mitgenommen werden, damit dort soweit wie möglich an die guten Leistungen angeknüpft werden kann.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler, Pascal Brügger und Claudia Hofer (Ersatz für 2. Spiel)


 

Halbwegs versöhnlicher Abschluss

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 3. Liga

Die letzten drei Spiele der Sommermeisterschaft standen auf dem Programm. Man wollte das magere Punktekonto noch ein wenig aufstocken und war froh, dass der Hauptangreifer wieder einsatzbereit war. Am letzten Spieltag musste das Herren 2 noch infolge von Verletzungspech und nichtvorhandenem Trainingseinsatz einzelner Spieler auf die U14 Nachwuchsmannschaft zurückgreifen, um mit fünf einsatzwilligen Leuten auf dem Spielfeld stehen zu können. Trotz gutem Kampf und Einsatz auf allen Positionen reichte es für keinen Satzgewinn. Dies wollte man nun besser machen.

Wieder standen nur fünf Spieler zur Verfügung, jedoch die meisten mit regelmässigem Trainingseinsatz und grosser Spielfreude. Im ersten Spiel gegen Rafz konnte man von Beginn weg Druck erzeugen und den Gegner so zu Fehlern zwingen. Den ersten Satz konnte man so für sich entscheiden und wollte gleich weiterziehen. Wie gesagt, wollte. Leider schlichen sich in den Sätzen zwei und drei vermehrt unnötige Eigenfehler ein und auch viel weniger Druck kam aus den Angriffen. Somit musste man beide Sätze dem Gegner überlassen. Eine wirklich unnötige Niederlage, muss man sagen.

Nach einer Pause ging es gegen das Heimteam aus Dietikon, das Spiel hatte es in sich. In der prallen Mittagssonne wogte das Spiel in allen drei Sätzen hin und her. Aus dem Angriff kam wieder mehr Druck und nach einem Positionswechsel waren die Zuspiele wieder konstanter. Dietikon konnte den ersten Satz für sich entscheiden und kam auch im zweiten zu mehreren Satzbällen. Mit grossem Kampfgeist konnten alle abgewehrt werden und der Satz ging in der Verlängerung ans Walliseller Team. Im dritten Satz beinahe das gleiche Bild, Dietikon konnte jeweils ein bis zwei Bälle vorlegen und stand kurz vor dem Sieg. Dieses Mal konnten sie die Gelegenheit allerdings nutzen und verwerteten den zweiten Matchball. Klar, zwei Punkte aus diesem Spiel wären schön gewesen, aber die Mannschaft hat super gekämpft und nie aufgegeben.

Zum Abschluss wartete das Team aus Adliswil, welches man gut kannte. Mit der Sonne war es nun vorbei, gleich zu Beginn öffnete der Himmel seine Schleusen. So entwickelte sich mehrheitlich ein Servicespiel, wobei beide Teams den einen oder anderen Angriff abwehren und ihrerseits zum Punkt verwerten konnten. In den ersten beiden Sätzen konnte Adliswil mehr direkte Punkte erzeugen und somit die Sätze für sich entscheiden. Im dritten aber leisteten sie sich doch ein paar Fehler mehr als Wallisellen und der dritte Satzgewinn konnte bejubelt werden.

Fazit: Leider ist das Abenteuer 3. Liga für das Herren 2 wieder vorbei. Ein unnötiger Abstieg, konnte man doch in einigen Spielen Satzbälle nicht verwerten und hat sich somit einen Rang im Mittelfeld verspielt. Somit blieb mit nur fünf gewonnen Sätzen über die gesamte Saison nur der letzte Schlussrang. Allerdings muss man auch sagen, dass nicht alle Spieler und Spielerinnen gewillt waren, vieles für die Mannschaft zu tun. So sind 2-3 Trainingsbesuche während der ge...

Ein super Tag für die Punktestatistik

Erstellt am 03.07.2017 13:48 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Bei fast perfekten Bedingungen fand der am letzten Samstag der dritte Spieltag der Sommermeisterschaft in Schlieren statt, an der die Ausgangslagen der beiden Walliseller Teams nicht unterschiedlicher hätte sein können.

Wie bereits am ersten Spieltag hiess es auch diesmal in der ersten Begegnung Wallisellen 1 gegen Wallisellen 2, inzwischen erster gegen letzter der Zwischenrangliste. Trotzdem oder gerade deswegen hatten sich die „Alten“ vom 1 fest vorgenommen, von Beginn weg Vollgas zu geben und sich nicht, anders als in der letzten Begegnung, aus dem Rhythmus bringen zu lassen.
Dies gelang ausgezeichnet, die wenigen Ausrutscher über das ganze Spiel hinweg liessen sich an einer Hand abzählen. Mit einer bestechenden Sicherheit holten sie sich jeden Ball und fast jeder Angriff endete mit einem Punkt. So war dieses Spiel schnell vorbei und ein erster souveräner Dreisatzsieg Tatsache.

Auch für das nächste Spiel des Tages gegen Dietikon war der Plan klar vorgegeben und natürlich stimmte auch die Einstellung. Diesmal waren zwar die Gegner ein wenig stärker aber die Walliseller konnten mühelos einen Gang höher schalten und kämpften selbst bei immer grösser werdendem Vorsprung noch um jeden Ball und brachten so die Gegner zur Verzweiflung. Das war genau die starke Einstellung, die das Team vor dieser Saison leider zu oft vermissen liess. Dass dieses Jahr der Rhythmus etwas anders ist, tut den Spielern sichtlich gut. Drei fast perfekte Sätze später war auch diese Parte im Eilzugstempo abgeschlossen.

Noch ein Spiel war zu bestreiten, die Wiederholung der Begegnung mit Adliswil vom Mai.
Nach zwei nahezu perfekten Spielen lief man aber nun fast Gefahr, das Momentum aus den Händen zu geben. Adliswil leistete, eigentlich wie erwartet, starke Gegenwehr und plötzlich fand sich Wallisellen in der Rolle des Verteidigenden wieder. Doch auch aus dieser Situation konnten sie sich wieder retten, wenn auch nur knapp und erst in der Verlängerung. Dieser Warnschuss zeigte in den nächsten zwei Sätzen Wirkung, wenn auch nicht so stark wie er hätte tun müssen. Mit einigen Fehlern mehr als nötig brachten die Walliseller aber auch diese letzten zwei Punkte ins Trockene, wieder war das Maximum der Punkte geschafft.

Nun geht es nächsten Samstag in Dietikon weiter, ein erneuter Aufstieg in die 2. Liga scheint vorprogrammiert. Wir werden sehen, ob und wie die grundsätzlich gute Stimmung im Team und die Erfolge dieser Saison genutzt werden können.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Versöhnlicher Abschluss der U14 Meisterschaft

Erstellt am 26.06.2017 10:42 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei perfekten Bedingungen absolvierte die U14 Mannschaft die Platzierungsspiele der Zonenmeisterschaft in Elgg. Da die Leistungen in der Vorrunde zu inkonstant waren und auch das Glück ein wenig gefehlt hatte, konnte man nur noch um die Ränge 6-10 spielen. Der Rückstand auf die besser platzierten Teams der Rangierungsrunde betrug lediglich drei Punkte und natürlich wollte man die gerne noch überholen.

Total standen drei Spiele auf dem Programm, wovon eines ausser Konkurrenz gespielt wurde. Trotzdem wollte man in allen Spielen den Sieg. Dies gelang den Wallisellern, und wie. In allen neun Sätzen konnten sie gross aufspielen, zeigten Einsatz und Kampfgeist bis zum letzten Punkt. Auch die Eigenfehler waren diesmal so gut wie kein Thema mehr. Die Gegner Oberwinterthur, Embrach und Oerlikon hatten in allen Sätzen das Nachsehen. Mit dem möglichen Maximum von neun Punkten reichte es schlussendlich zum 6. Schlussrang. Somit konnte man gleich zwei Ränge gutmachen, was sich das Team mit der gezeigten Leistung mehr als verdient hat.

Für die nächste Meisterschaft bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Beginn weg mit solch einer Leistung an den Start geht. Dann wäre eine Teilnahme an der Finalrunde durchaus möglich.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Kantonales Turnfest Tösstal

Erstellt am 19.06.2017 13:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nach der letztjährigen Teilnahme am Regionalturnfest war Wallisellen letzten Sonntag am Kantonalen in Winterthur mit einem Team vertreten. Das Spielfeld befand sich leider abseits des eigentlichen Festgeländes, was der Zugehörigkeit zum grossen Ganzen sicherlich etwas entgegenwirkte. Doch nichtsdestotrotz herrschte auf und neben dem Platz eine gute Stimmung, dann waren die Faustballer eben wieder unter sich.
Im Teilnehmerfeld waren Mannschaften mit Spielern aus verschiedenen Ligen, was den Ausgang einiger Partien entsprechend unvorhersehbar und spannend machte.

Von den sechs Spielen der Vorrunde konnte Wallisellen drei gewinnen, was den 4. Gruppenrang bedeutete.
Gegen mehr oder weniger ebenbürtige Gegner stellte sich Wallisellen ziemlich gut an und auch zeigte in ganz starken Phasen auch was sie eigentlich können, wenn auch zwischendurch der eine oder andere Fehler die Sache unnötig spannend machte. Auch denen, von denen man wusste, dass sie in höheren Ligen spielten, war man nicht unbedingt ausgeliefert. Leider machte man es diesen Gegnern aber teilweise etwas zu leicht. So wäre insgesamt doch der eine oder andere Punkt mehr drin gelegen. Doch dazu hätte die Leistung etwas konstanter sein müssen, die Verletzung eines Spielers bereits im dritten Spiel hat es auch nicht einfacher gemacht.
Das Rangierungsspiel ging dann leider auch verloren, der Gegner aus der anderen Gruppe leistete starken Widerstand und liess Wallisellen die Fehler selber machen.
Zwar kann man mit dem 8. Schlussrang nicht unbedingt zufrieden sein, alles in allem war es aber ein gelungener Tag, wenn man ihn als Trainingsmöglichkeit unter Wettkampfbedingungen betrachtet.

Es spielten: Stefan Kobler, Claudia Hofer, Vithushika Vasu, Markus Wyniger und Pascal Brügger


 

Dem Gegner und sich selbst unterlegen

Erstellt am 12.06.2017 09:50 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei sehr heissen Temperaturen fand letzten Sonntag in Schlieren die 2. Meisterschaftsrunde der U14 statt. Aufgrund vieler Absenzen musste das Team ohne Auswechselspieler antreten. Nach der ernüchternden 1. Runde hatten die Spieler und Spielerinnen aus Wallisellen keine leichte Aufgabe zu bewältigen.

Die Ausgangslage war klar: Vier Spiele mussten bestritten werden, alle gegen vermeintlich sehr gute Teams. Einzig der Gegner aus Töss, welcher unmittelbar vor Wallisellen in der Zwischenrangliste lag, war zumindest auf dem Papier in Reichweite.

Schon zu Beginn des Tages gegen einen Gegner, der nur zur viert angetreten war, hatten die Walliseller keine Chance. Es fehlte an allem, an Spielverständnis, Einsatz, Motivation und Zusammenspiel. Leider konnten sich die fünf SpielerInnen den ganzen Tag über nicht gross steigern und so blieb ihnen nur ein einziger Punkt aus insgesamt zwölf möglichen Punkten.
Fairerweise muss man auch eingestehen, dass die Gegner an diesem Tag einfach zu gut waren, trotzdem wäre mehr Einsatz wünschenswert gewesen. Leider konnten die Walliseller ihr Potenzial nicht ausschöpfen und so bleibt ihnen am Schlussspieltag vom 25. Juni in Elgg nur, um die Plätze 6 und 10 zu spielen.

Resultate:
Wallisellen: Oberwinterthur 0:3
Wallisellen: Töss 1:2
Wallisellen: Oerlikon/Schwammendingen 0:3
Wallisellen: Schlieren 0:3

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Charlie und Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Zu Seite: