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Nervenstärke gezeigt, Kampfgeist und Einsatzwille belohnt

Erstellt am 15.07.2018 20:16 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

In Embrach wurden die letzten zwei Partien der Rückrunde bestritten. Noch lag man auf dem 3. Zwischenrang und um diesen zu verteidigen, war klar, es müssen so viele Punkte wie möglich her. Im ersten Spiel hiess der Gegner Schlieren. Nicht das Team von letzter Woche, aber in der Vorrunde konnte man aus diesem Spiel 3 Punkte erspielen. Der erste Satz war sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich klar absetzen. Am Schluss brachte Schlieren das Momentum auf seine Seite und gewann den ersten Satz. Im zweiten legte Schliren los wie die Feuerwehr und erspielte sich einen 6:0 und 8:2 Vorsprung. Nach einem Timeout und einigen Umstellungen innerhalb der Mannschaft kämpften sich die Walliseller Punkt um Punkt zurück ins Spiel und brachten den Satz in der Verlängerung ins Trockene. Der Widerstand von Schlieren war somit gebrochen und so ging der dritte Satz mit 11:3 an Wallisellen.

Nach einer Pause wartete noch der letzte Gegner auf uns. Gegen die Mannschaft aus Neumünster gab es in der Vorrunde nichts zu holen. Um den Sprung in die Finalrunde noch zu schaffen, mussten aus dieser Partie 2 Punkte her, ansonsten ist die Finalrunde weg. Im ersten Satz konnte sich Neumünster leicht absetzen und den Vorsprung sicher bis zum Schluss verwalten. Im zweiten Satz sah dies genau anders rum aus. 1:1 nach zwei Sätzen und so musste der dritte Satz über Final- oder Platzierungsrunde entscheiden. Zu Beginn war bei den Wallisellern wieder der Wurm drin, mit einem Rückstand von 1:6 wurden die Seiten gewechselt. Es war nun allen klar, dieser Satz musste gewonnen und die letzten Reserven angezapft werden. Wieder ging ein unglaublicher Ruck durch die ganze Mannschaft und plötzlich konnte die Bälle vom Gegner allesamt sauber abgewehrt werden und der Angriff fand die Lücke. Punkt um Punkt kam man dem Gegner näher und in einem nervenauftreibenden Schlusspurt konnte der letzte Satz in der Verlängerung gewonnen werden. Die Freude über den Sieg war riesig.

Somit steht fest, dass man die Meisterschaft nach der Vor- und Rückrunde auf dem 2.Rang abschliesst. Somit wird man am 25.8. sogar noch um den Aufstieg in die 3. Liga spielen. Ob Aufstieg oder nicht, die Spieler dürfen stolz und zufrieden sein mit der gezeigten Leistung über die ganzen 4 Spieltag. Insbesondere die jüngsten Spieler und Spielerinnen konnten sich von Sieltag zu Spieltag steigern und waren am Schluss wichtige Stützen und trugen wesentlichen Anteil zum Sieg. Macht weiter so!

Herren 1 im Formtief

Erstellt am 10.07.2018 21:07 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Am vergangenen Samstag stand die letzte Runde vor der Sommerpause der Herrenmeisterschaft an.

Für das Herren 1 war dies die letzte Möglichkeit noch ein paar Punkte zu sammeln bevor es nach den Sommerferien in die Abstiegsrunde geht.

Im ersten Spiel gegen Dietikon machte das Herrenteam einmal mehr keinen guten Eindruck. Viel zu viele Eigenfehler machten es dem Gegner sehr einfach das Spiel mit 3:0 zu gewinnen. Entsprechend war auch die Stimmung nach dem Spiel.
Im zweiten Match gegen Affoltern war die Leistung etwas besser, aber immer noch weit davon entfernt eine Chance gegen ein gut spielendes Team zu haben. So musste auch diese Partie ohne Punktegewinn abgegeben werden.
Das letzte Spiel des Tages gegen FBS Schlieren war eine Überraschung. Die Gegner machten sehr viele Fehler und spielten absolut nicht auf ihrem Niveau. So konnte das Herren 1, auch dank wenigen Eigenfehlern, einen klaren 3:0 Sieg zum Abschluss mit nach Hause nehmen.

Nach den vier Meisterschaftsrunden ist das Team immer noch in den hinteren Tabellenrängen zu finden. Es bleibt zu hoffen, dass nach den Ferien alle wieder Energie getankt haben und ihre Leistung auf den Platz bringen. Ansonsten droht ein erneuter Abstieg.

Wichtige Punkte geholt

Erstellt am 11.06.2018 14:05 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Auch die zweite Runde der Meisterschaft fand in Schlieren bei herrlichem Sommerwetter statt. Man wollte dieses Mal unbedingt mehr Punkte erspielen als am ersten Spieltag.

Den ersten Gegner kannte man bereits, wieder stand Oerlikon auf der gegnerischen Seite und wieder wurde es ein harter Kampf.
Das Spiel dauerte weit über eine Stunde und ging hin und her. Die Angriffe beider Teams waren nicht schlecht, aber es gab praktisch keine direkt erspielten Punkte. Nach zwei Sätzen stand es 1:1 und der dritte Satz entschied über den zweiten Punkt. Zu Beginn in Rückstand, konnte man das Spiel bis kurz vor Schluss drehen und sich sogar einen Matchball erspielen. Leider versagten im entscheidenden Moment die Nerven und der Druck auf den Gegner war weg. In der Verlängerung konnte Oerlikon somit den zweiten Punkt für sich erspielen. Schade, wieder war man sehr nahe dran am Sieg.

Nach einer Pause ging es gegen Schlieren 7 weiter. Mit wieder mehr Druck und Variation im Spiel konnte man den Gegner über alle drei Sätze im Griff behalten und der erste Sieg der Saison war Tatsache.

Zum Schluss galt es die Leistung zu bestätigen und so wollte man auch gegen Neumünster punkten. Der Kampfgeist und Abschlüsse des Gegners wurden zu Beginn unterschätzt und so waren vor allem die jüngeren Spieler im ersten Satz leicht überfordert. Der erste Satz ging an den Gegner und in der Defensive wurde nochmals ausgewechselt. Nun stand die Abwehr wieder sicherer und mehr Bälle konnten im Spiel behalten werden. Leider aber liess der Druck sowohl im Service wie auch im Angriff wieder vermehrt nach und so ging auch der zweite Satz an den Gegner. Im dritten Satz dann musste man nochmals einen Wechsel vornehmen, verletzungsbedingt ging der Angreifer vom Platz. Nun schien die Hitze und Länge der Spiele auch beim Gegner Spuren zu hinterlassen und mit letzter Energie konnte am Schluss doch noch ein Satz gewonnen werden.

Fünf Punkte gab es also heute aufs Konto. Wieder war man in beiden verlorenen Spielen nahe dran am Sieg. Die Vorrunde ist bereits abgeschlossen und die Rückrunde hat gestartet. In den nächsten beiden Runden gilt es nun die Leistung und die steigende Tendenz zu bestätigen und sich allenfalls einen Platz in die Finalrunde zu erspielen.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Raffele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Diego Strassmann, Vithushika Vasu und Claudia Hofer

Es bleibt schwierig

Erstellt am 11.06.2018 14:05 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Der zweite Spieltag der Meisterschaft sollte dem Herren 1 zur Schadensminderung dienen, nachdem beim letzten einige wichtige Punkte verschenkt wurden.

Mit Dietikon stand im ersten Spiel eigentlich einer der ebenbürtigen Gegner auf der anderen Seite des Netzes. Entsprechend ausgeglichen begann die Partie, schnell sah sich Wallisellen aber wieder in der Defensive und konnte nur noch reagieren, anstatt selber den Takt anzugeben, wie sie gegen diesen Gegner auch schon gezeigt hatten. Zwar spielten sie teilweise gut mit, doch für jeden schönen Ball kam ein Fehler hinterher und das in den wichtigsten Momenten. So gingen die ersten beiden Sätze mit nur zwei respektive drei Punkten verloren, im dritten war die Luft dann ganz draussen.

Gegen Affoltern blieb man komplett chancenlos, weder im Service noch im Abschluss kam richtiger Druck hinter den Ball, so konnte man diese solide Defensive natürlich nicht bezwingen.

Erst ein Personalwechsel im zweiten Satz brauchte wieder etwas mehr Ruhe ins Walliseller Team und eine Leistungssteigerung war klar sichtbar. Doch am Schlussresultat von 0:3 Sätzen änderte auch das nichts, obwohl Wallisellen im dritten Satz noch bis auf drei Punkte herankam. Eine Niederlage gegen diese starke Mannschaft wäre an sich keine Schande gewesen, nur die Art und Weise kam einer solchen schon ziemlich nahe.

Erst im dritten und letzten Spiel gegen Schlieren 3 passte dann wieder mehr zusammen, die Partie gestaltete sich ausgeglichener als die vorherigen. Und nach einer ersten Anpassungsphase an die sehr starken Angriffe klappte es endlich auch mit einem Punktegewinn, dank einer frühen Führung im zweiten Satz konnte dieser für Wallisellen entschieden werden. Dass der dritte noch in der Verlängerung knapp abgegeben werden musste, ist zwar wieder ärgerlich, zeigt aber doch, dass es die Mannschaft ohne die unnötigen Aussetzer und etwas Konstanz im Spielaufbau noch mit Gegnern dieser Liga mitspielen kann.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Stefan Kobler, Michael Hofer, Ernst Reich und Pascal Brügger

Nach dem Aufstieg kommt die Härteprüfung

Erstellt am 27.05.2018 23:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am Samstag startete in Schlieren die neue Sommersaison und für die Herren der 1. Walliseller Mannschaft hiess dass, dass sie nach einer sehr starken Leistung letztes Jahr wieder zurück in der 2. Liga waren. Bei bereits schon sommerlichen Temperaturen würden sie wesentlich stärkeren Gegnern gegenüber stehen, wobei das Niveau allen noch bekannt sein sollte.

Mit  nur wenig Spielpraxis in Armen und Beinen, aber doch motiviert, die zwei Spiele des Tages konzentriert anzugehen, bereiteten Sie sich in der Mittagshitze auf den ersten Einsatz gegen Embrach vor, das unter anderem mit einem sehr starken Angreifer antreten konnte.

Ein hartes Spiel war zu erwarten gewesen, die beiden Mannschaften schenkten sich von Beginn weg nichts. Wallisellen stand gut und hielt wacker mit doch die entscheidenden Bälle gingen an den Gegner und damit auch der erste Satz. Es gab wirklich nicht viel, was sie sich hätten vorwerfen können, Embrach schien immer noch einen Gang höher schalten zu können. Dass jeweils gar nicht so viel fehlte, zeigte sich dann im zweiten Satz. Es konnten wieder mehr Bälle angenommen und Spielzüge aufgebaut werden, die teilweise etwas übermotivierten Angriffe endeten dann aber leider doch viel zu oft in der Leine. Und so mussten die Walliseller diesen Satzverlust ganz auf die eigene Kappe nehmen.  
Für den dritten musste eine Mischung der ersten zwei her, um doch noch einen Punkt retten zu können. Und so kam es dann auch, nach einem hart umkämpften Satz konnten Sie sich über einen höchst verdienten Punkt freuen, auch wenn ein zweiter sicherlich drin gelegen hätte.

Nach einer sehr langen und ermüdenden Pause wartete Satus Schlieren. Zu Beginn ging auf Walliseller Seite nicht mehr viel, die Abstimmung passte nicht und Bälle wurden bereits im Kopf verloren gegeben. Zwei ziemlich klare Satzverluste waren die ernüchternde Folge. Erst im dritten konnten sie sich nochmal aufrappeln und führten bereits mit 6:0 als der Gegner plötzlich wieder gefährlich herankam. Insgesamt nur eine kurze Konzentrationsschwäche, welche aber hätte ins Auge gehen können. Aufgrund des bereits erspielten Vorsprungs reichte es dann doch noch für den Sieg und den Punkt, den erst zweiten des Tages.

Dass es lediglich für zwei Zähler gereicht hat, ist ärgerlich, denn der eine oder andere mehr wäre sicherlich möglich gewesen, auch gegen diese zwei Teams. Die Saison hat erst begonnen, es kann nur noch besser werden. Für diese Steigerung bleiben jetzt noch drei Spieltage, es ist also noch vieles möglich. Und diese Mannschaft hat ja auch schon bewiesen, dass sie es eigentlich können und in dieser Liga durchaus mithalten können…

Es spielten: Markus Wyniger, Stefan Kobler, Ernst Reich, Martin Höfler und Pascal Brügger

Noch Luft nach oben

Erstellt am 27.05.2018 23:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Bei hochsommerlichen Temperaturen wartete ein strenges Programm auf die zweite Herrenmannschaft, gleich drei Spiele galt es zu absolvieren. Die neue Saison bringt einige Herausforderungen mit sich, so muss auf den Hauptangreifer verzichtet werden, da dieser leider verletzungsbedingt ausfällt. Diese Aufgabe wird nun von Nicolas übernommen, welcher im Winter zusammen mit anderen Nachwuchsspielern neu ins Team gestossen ist.

In allen drei Spielen bot sich das gleiche Bild, lediglich ein Satz konnte jeweils gegen Oerlikon, Dietikon und Schlieren gewonnen werden.
Alle neun gespielten Sätze waren dermassen ausgeglichen, dass die Spiele auch zu Gunsten von Wallisellen hätten ausfallen können. Phasenweise war das Spiel der Walliseller wunderbar, leider aber fehlt bei den jüngeren Spielern noch ein wenig das Spielverständnis und so war auch die Abstimmung innerhalb der Mannschaft nicht immer optimal. Dies führte dann immer wieder zu unnötigen Eigenfehler. Da jedes Spiel beinahe eine Stunde dauerte, war es auch verständlich, dass gegen den Schluss auch einfach die Kräfte nachliessen und die Beine nicht mehr ganz so spritzig waren wie zu Beginn.

Der Auftakt in die Meisterschaft war im Grossen und Ganzen passabel, aber es hätte auch besser sein können. Das Wissen, dass man die heutigen Gegner auch hätte bezwingen können, gibt hoffentlich Mut für die nächsten Runden.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Diego Strassmann, Vithushika Vasu und Claudia Hofer


 

Auffahrts-Turnier Frauenfeld

Erstellt am 13.05.2018 22:36 von Brügger Pascal | Download als PDF

Die Hallensaison ist vorbei, es ist Frühling, das Wetter spielt noch nicht ganz mit und es hat dieses Jahr noch kein einziges Training auf Rasen stattgefunden. Ideale Voraussetzungen für ein erstes Turnier also. Das Auffahrts-Turnier in Frauenfeld fand dieses Jahr mit einer durchmischten Walliseller Mannschaft statt, beide Meisterschaftsteams waren mit Spielern vertreten. Zum Teil noch unerfahrene Rasenspieler mussten bei beinahe andauerndem Nieselregen schnell lernen, dass das Niveau doch ein etwas anderes war als in der eigenen Liga.

Die ersten drei Gegner gehörten klar in die stärkere Kategorie, die Walliseller fanden nur langsam und sehr schwer ins Spiel. In den ersten beiden blieben sie quasi chancenlos, kein Druck im Angriff und zu langsam in der Verteidigung. Im dritten dann ging es schon besser, es fehlte nicht mehr viel zum ersten Punkt.
Nach diesem kleinen Steigerungslauf ging es gleich ohne Pause und einem der vielen Positionenwechsel weiter, die Abstimmung stimmte wieder. Zwar war der Gegner nicht mehr ganz so stark, doch das soll die Leistung der Walliseller nicht schmälern. Sie standen meistens richtig und konnten die Bälle dann auch sauber platzieren um den Match schlussendlich souverän zu gewinnen. Ebenso sicher traten Sie im letzten Spiel vor der Mittagpause auf, sie liessen dem Gegner kaum Chancen und holten sich den zweiten Punkt in Folge.
Nach einer doch ziemlich langen Pause mussten die kalten Muskeln wieder aufgewärmt werden, das feuchte Wetter und der Wind  machten es nicht einfacher. Von den letzten zwei Spielen konnte nur gerade das letzte gewonnen werden, das dafür umso sicherer.

So endete das Turnier nur auf dem 5. Schlussrang, insgesamt war es dennoch eine zufriedenstellende Leistung. Teilweise doch ziemlich starke Gegner und sicherlich auch der Regen machten den Tag zur Herausforderung. Die jüngeren Spieler hatten Möglichkeit, einige Erfahrungen zu sammeln und alle konnten sich an die Bedingungen in der kommenden Feldsaison gewöhnen, die am 26.05.2018 in Schlieren startet.

Es spielten: Stefan Kobler, Claudia Hofer, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Vithushika Vasu und Pascal Brügger

 

EM Ausflug vom 8.4.2018

Erstellt am 12.04.2018 21:27 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Sonntag morgen 8.40, eine bunt gemischte Gruppe Ehrenmitglieder treffen sich am Bahnhof Wallisellen. Zweck des

Anlasses, der Alljährlich wiederkehrende gemütliche und überraschende Ausflug, von dem ja nur der Organisator weiss wohin es dann geht.

So auch an diesem Sonntag,die Bahn führte uns nach Stettbach
Und anschliessen mit dem Bus nach Maur, wo uns ein „Brunch“
Erwarten sollte. Naja die Definition Brunch ist gross gefächert.
Chips Bier Nüssli Mineral, mmhhhh es war einfach gut. Spielend warf man ein paar Steine über das Wasser, oder man spielte am
Jöggeli Kasten.

Der Verlierer des Spieltages, wird dann am Schluss den Tagesbericht schreiben. ???

Weiter ging es vom „Brunch“ an den Schiffssteg in Maur, wo wir
Dann mit dem Schiff auf die andere Seite fuhren. Dort angekommen packten wir unsere neuen Stühle aus, sind echt Cool, und spielten eine Runde mit unseren Würfeln, bis der Bus
Uns dann an den Bahnhof in Uster fuhr.

Von da aus ging es Richtung Stadelhofen, beim Bretzelkönig
Wurde die Zwischenverpflegung gekauft, die dann anschliessend
Auf der Sechseläuten „Wiese“ Platz  mit einem Glas Roten verspiesen wurden. In bester und gemütlicher Runde auf unseren neuen Stühlen wurde das Würfelspiel weitergeführt. Und das Wetter es konnte nicht besser sein Herrlich.

Anschliessend Dislozierte man dann Sich in Richtung Bürkliplatz,
Wo die Panta Rei schon auf uns wartete. Und es wurde fleissig weitergespielt auf dem Schiff, das uns nach Rappi brachte. Bei
Chäsplättli und so ging die Zeit im nu vorbei.
Auf dem grossen Platz in Rappi genoss man
Die erstandenen Gelatis, in den coolen Stühlen. Anschliessend ging es dann hoch die steile Treppe hinauf, wo man sich erschöpft in die mitgebrachten Stühle fallen lassen konnte.
Angesagt war der Schellenjass. Tja es kann ja nicht jeder gewinnen. Und so ging es langsam in die Entscheidende Fase,
wer gewinnt und wer verliert.
Und es gibt bei uns ja nur Gewinner.

Mit der Bahn ging es weiter nach Jona – Auto – Strandbad Stampf, wo wir dann unser Wohlverdientes Abendessen bekamen. Es hat sehr gut geschmeckt, und es ist weiter zu Empfehlen. Langsam aber sicher neigt sich auch dieser schöne
Und gemütliche Tag dem Ende entgegen.

Der Verlierer der dies schrieb (hü) verabschiedet sich an dieser Stelle und wünscht allen eine gesunde und schöne Zeit bis zum
Nächsten Jahr.
Mitwirkende: Pfänni, Hü, MAZ, Taschi und Simi,die letztere hat uns gut und sicher nach Hause gefahren. Danke  Simi 

Faustball Plauschturnier

Erstellt am 11.03.2018 18:39 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Faustball Plauschturnier

Am diesjährigen Faustball Plauschturnier in der Mehrzweckhalle in Wallisellen traten 11 Teams gegeneinander an. Unterschiedlicher konnten die Teams nicht sein. Es waren ganz junge Spielerinnen und Spieler dabei und auch solche die bald in Pension gehen dürfen. Es waren solche dabei, die noch nie im Leben Faustball gespielt haben und andere, die schon mehrere Jahrzehnte dabei sind.

Bereits in den Vorrundenspielen zeigte sich dann auch, wer schon etwas mehr Erfahrung hat und welche eben nicht. Nichts desto trotz waren viele Spiele sehr ausgeglichen und die Stimmung in der Halle war super. Alle Teams hatten Spass, konnten das eine oder andere Spiel gewinnen und vor allem auch neben dem Feld bei Speis und Trank gemütlich miteinander diskutieren.

Nach rund 5 Stunden Turnier standen die beiden Finalteams fest: «Fustballeros» gegen «Bier her 1». Die «Fustballeros» starteten mit einem 5:0 Rückstand, da das Team aus 5 jungen Faustballern bestand und bei «Bier her 1» nur einer dabei war. Beide Teams kämpften um jeden Ball und so war der Match sehr ausgeglichen. Trotzdem gelang «Bier her 1» immer wieder mal ein Punkt mehr und so konnten sie das Finale gewinnen. Damit war die Titelverteidigung perfekt geglückt.

Rangliste:
1. Bier her 1
2. Fustballeros
3. Studis Truppe 1
4. Rote Laterne 2
5. Schlafmütze
6. Teachers und Co.
7. Studis Truppe 2
8. 8136
9. Rote Laterne 1
10. Workers
11. Bier her 2

Im Anschluss ans Turnier konnten sich die Teams bei einem feinen Chilli con Carne, gekocht von den Glattköchen, stärken und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

An dieser Stelle danken wir der Organisatorin Simone Hofer für die einwandfreie Durchführung und allen Helfern für deren Einsatz. Wie immer sind solche Anlässe ohne die Helfer nicht durchführbar.

Spielplan Plauschturnier

Erstellt am 01.03.2018 10:14 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Der Spielplan für das kommende Plauschturnier am 10. März ist online.

Wir freue uns auf spannende Spiele und ein tolles Turnier mit euch.

Weitere Infos

Von gewonnenen Kämpfen und blauen Augen

Erstellt am 29.01.2018 12:21 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am Schlusstag der Hallenmeisterschaft 2017/18 ging es für das Walliseller Herren 1 Team um nichts Geringeres als einen Podestplatz. Die Ausgangslage war durch die letzten Spiele kaum verändert worden, die Plätze zwei bis vier lagen nach wie vor eng beieinander und entsprechend war mit nur einem Punkt Rückstand auf die Plätze zwei und drei noch alles möglich.
Leider war auch diesmal lange unklar, ob sie wieder einmal nur zu viert antreten mussten. Doch zum Glück konnten zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft als Verstärkung verpflichtet werden, die ihre Sache dann auch sehr gut machten.

Dem punktemässig direkten Konkurrenten Schlieren 1 musste man im ersten Spiel unbedingt ebensolche abnehmen, wenn das noch was werden sollte. Wallisellen startete stark, musste sich aber immer wieder mehr damit beschäftigen, die eigenen Fehler gleich wieder auszubügeln, als eigene Punkte zu produzieren. Weil es Schlieren auch nicht viel anders erging, blieben alle drei Sätze denkbar knapp, erst bei den letzten, entscheidenden Bällen konnte sich Wallisellen schliesslich durchsetzen. Drei sehr hart erkämpfte Zähler waren das Resultat, der Start war gemacht.

Nun sollten natürlich noch ein paar weitere folgen. Die zwei Schlusslichter der diesjährigen Saison, Oerlikon/Schwamendingen und Wipkingen, die man in der Vorrunde noch klar geschlagen hatte, waren die nächsten Gegner.
Die zwei Spiele waren diesmal so gar nicht wie die letzten, Wallisellen brachte praktisch keinen Druck hinter die Bälle und ging bei den Angriffen viel zu viel Risiko ein. Irgendwie schafften sie es doch noch mehr schlecht als recht, sich gegen Oerlikon/Schwamendingen einen, gegen Wipkingen zwei Punkte zu erkämpfen.
Nach dieser Leistung hätte sich niemand über den Verbleib auf dem 4. Rang wundern dürfen. Zum Glück für Wallisellen erging es Schlieren und Dietikon in ihren Spielen gar nicht gut, sodass diese wenigen Punkte trotzdem reichten, um beide zu überholen und sich den 2. Schlussrang zu sichern.
Insgesamt hat in dieser Saison eine mittelmässige Leistung mit wenigen Höhepunkten ausgereicht, um doch noch mit einem blauen Auge davonzukommen und das Ziel Podestplatz zu erreichen. Ein gutes Medaillenessen wird da aber bestimmt drüber hinweghelfen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass das Personalproblem nicht auch noch im Sommer zu reden geben wird und man sich dann wieder auf die Stammkräfte verlassen kann.

Es spielten: Michael Hofer, Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Pascal Brügger und als Verstärkung Vithushika Vasu und Raffaele Bruno


 

 

Und es wurde gefeiert......bis spät in die Nacht

Erstellt am 29.01.2018 12:21 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Guten Mutes reiste die 2. Mannschaft an die Aufstiegsrunde nach Embrach. Drei Spiele standen auf dem Plan und mindestens eines musste gewonnen werden, um den Sprung vom 4. Rang aufs Podest zu schaffen. Natürlich, zwei Siege würden das Ganze vereinfachen.

Im ersten Spiel wartete der Sieger aus der Vorrunde, Dietikon 3. In der Vorrunde konnte man aus diesem Spiel keine Punkte mit nach Hause nehmen und so war es auch diesmal. Zu präzise waren die Angriffe des Gegners und die eigene Abwehr noch nicht richtig im Spiel angekommen. Auch konnte aus dem Service und Abschluss zu wenig Druck erzeugt werden, um den Gegner zum Laufen oder überhaupt in Bedrängnis zu bringen. So ging dieses Spiel 0:3 verloren.

Nach einer Pause stand das nächste Team aus Dietikon gegenüber. Diese Mannschaft konnte man in der Vorrunde 2:1 bezwingen. Im ersten Satz startete Wallisellen nervös. Dietikon nutzte dies gekonnt aus und konnte den ersten Satz für sich entscheiden. In den Sätzen zwei und drei konnten sich die Walliseller jedoch kontinuierlich steigern und der erste Sieg war doch noch Tatsache.

Ohne Pause ging es gleich weiter gegen Rafz. Hier musste man in der Vorrunde eine ärgerliche 1:2 Niederlage einstecken. Dies galt es diesmal zu korrigieren. Der Gegner, nur mit vier Mann auf dem Platz, hatte nicht viel Gegenwehr zu leisten. Zu präzise und druckvoll kamen nun die Angriffe, sowohl aus dem Service wie auch aus dem Abschluss. Zudem konnte die Abwehr sicher überzeugen. Ein glatter 3:0 Sieg war der verdiente Lohn.

So war man zwischenzeitlich vom 4. auf den 2. Schlussrang vorgerückt. Leider aber ging das letzte Spiel zwischen den beiden Teams aus Dietikon mit 2:1 an die zweite Mannschaft. So machte Dietikon 4 die verlorenen Punkte wieder gut und schnappte sich den 2. Schlussrang vor Wallisellen, das die Hallenmeisterschaft 2017/2018 somit auf dem 3. Rang in der 4. Liga abschloss.
Dieser Podestplatz darf als grosser Erfolg gefeiert werde, da das Team erst seit dieser Saison in dieser Zusammensetzung spielte aber schon ab dem ersten Spieltag wunderbar miteinander harmonierte.
Die drei "Neulinge" aus der U14 fügten sich perfekt in die Mannschaft ein und konnten bereits zeigen, was spielerisch in ihnen steckt.
Der gewonnene Raclettekorb wurde noch am selben Abend bei einer spassigen Runde mit lustigen Spielen und weisen Anekdoten verdrückt und die "Feier" dauerte bis spät in die Nacht.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön vom Coach an das gesamte Team. Es macht Spass mit euch, weiter so. Dann gibt es im Sommer vielleicht wieder etwas zu feiern.

Es spielten: Matthieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan und Claudia Hofer

24. GV am 19. Januar

Erstellt am 21.01.2018 10:44 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Im Restaurant Frieden in Wallisellen fand am Freitag, 19. Januar die 24. GV statt.

Die Traktanden wurden erwartungsgemäss zügig durchgearbeitet, so dass im Anschluss das feine Cordon-Bleu genossen werden konnte.

Wichtigste Änderung im Verein:
Die Jugend-Abteilung wird auf die Sommer Saison hin geschlossen. Die heutigen Jugendlichen wurden alle per GV zu den Aktivmitglieder aufgenommen. Somit wird im Verein der seit 25 Jahren betriebene Kinder- und Jugendsport eingestellt. Es werden in Zukunft keine Kurse mehr für Schulen und Jugendliche angeboten.

Eisstockschiessen fiel ins Wasser

Erstellt am 21.01.2018 10:38 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Am 16. Januar wollten die Faustballer Eisstockschiessen. Leider was das Wetter so schlecht, dass zum ersten Mal die Stöcke nicht geschossen werden konnten.

Umso mehr freuten sich alle dann auf das gemeinsame Nachtessen :-)

Papiersammlung

Erstellt am 21.01.2018 10:36 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF

Kaum neu Jahr und schon durften die Walliseller Faustballer ihren ersten Einsatz zum Gemeindewohl absolvieren.

Am 13. Januar war unser Verein für die Altpapiersammlung zuständig. Bei guten Wetterverhältnissen konnte die Sammlung reibungslos abgewickelt werden. Herzlichen Dank an alle Auto-Sponsoren und Helfer!

Reaktion gezeigt

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Nach den ärgerlichen Punktverlusten der zweiten Runde wollte man es an der letzten Vorrunde besser machen. Die Vorgabe war klar, Eigenfehler auf ein Minimum zu reduzieren.

Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies mit Ausnahme des zweiten Satzes schon sehr gut. Die Angriffe, wenn auch nicht mehr ganz so kraftvoll, dafür mit mehr Präzision, fanden nun öfters die Lücken im gegnerischen Feld. Zudem stand die Defensive oft am richtigen Ort und mit dem Zuspiel konnte man den Angreifer perfekt bedienen. So verlief der erste Satz relativ klar und einseitig. Im zweiten Satz konnte sich Schlieren dann ein wenig steigern und die Partie war wieder ausgeglichener, sie konnten sich sogar einen Vorsprung herausspielen. Mit Mühe konnte der Satzverlust abgewendet und doch noch gewonnen werden. Im dritten Satz war die Konzentration wieder von Beginn weg auf allen Positionen vorhanden und so konnte dieser ebenfalls aufs Walliseller Konto.

Nach einer Pause wartete die nächste Mannschaft aus Schlieren. Hier war schon vor Beginn klar, dass sich das Gewinnerteam sehr wahrscheinlich den letzten Platz für die Finalrunde erspielen wird. Leider ist nicht ganz sicher, wie es bei einem Punktegleichstand gewertet wird. Um dieser Frage aus dem Weg zu gehen, musste ein 3:0 Sieg her. Schlieren, auf allen Positionen ein wenig sicherer als die zweite Mannschaft aus Schlieren, fand zu Beginn besser ins Spiel und konnte mit ihren platzierten Abschlüssen immer wieder punkten. Es war beinahe zum Verzweifeln. So musste man sich das erste Mal an diesem Tag geschlagen geben. Im zweiten geriet man wieder schnell in Rücklage, kämpfte sich wieder heran und trotzdem kam Schlieren zu mehreren Satzbällen. Nein, den Satz durften sie nicht gewinnen. Das Team kämpfte um jeden Punkt und wurde belohnt. Ausgleich, Satzball, Ausgleich...bis schliesslich der Punkt zu Gunsten von Wallisellen gespielt wurde. Satzausgleich. Nun wollte man sich den letzten auch noch holen. Mit einem kleinen Vorsprung ging es zum Seitenwechsel. Schlieren gab nicht auf und änderte die Taktik. Immer wieder nahmen sie mit dem Service den Angreifer aus dem Spiel. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt; so änderte auch Wallisellen die Taktik und nahm ebendiesen Angreifer kurzerhand auf die Mittelposition. Es half, die letzten beiden Anspiele des Gegners waren zu ungenau und zwei eigene platzierte Angriffe brachten die entscheidenden Punkte. Der Jubel war gross, ging das Spiel mit 2:1 an Wallisellen.

Mit dem Spielplan hat die junge Mannschaft gezeigt, wozu sie fähig sein könnten, wenn die Konstanz da ist und die Eigenfehler auf ein Minimum reduziert werden. Ob es nun doch noch für die Finalrunde gereicht hat, war noch nicht bekannt. Verdient hätte man es sich. Falls es doch nicht gereicht hat, bleiben im Januar immer noch drei Spiele, um nochmals das gesamte Potenzial abzurufen um wenigstens die Platzierungsrunde für sich zu entscheiden.

Es spielten: Matthieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Ra...

Wenn zwei Gegner einer zu viel sind

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Nachdem sich das Herren 1 Team eine Woche zuvor wieder bis auf den dritten Tabellenplatz zurückgekämpft hatte, musste diese Leistung nun in der ersten Rückrunde bestätigt werden.

Waren es bei der ersten Begegnung zu Beginn der Saison noch die Walliseller, die nur zu viert spielten, musste diesmal Dietikon auf einen fünften Mann verzichten. Jedoch kann eine solche Situation auch für den Gegner schwierig sein, da sie zu risikoreicherem Spiel verleiten kann. Der Schwung und die Ballsicherheit von letzter Woche schienen aber mitgenommen worden zu sein, Wallisellen liess sich durch nichts in ihrem Spiel beeinflussen und abgesehen von einem kurzen Aussetzer im zweiten Satz liessen sie Dietikon insgesamt keine Chance und konnten so einen souveränen Dreisatzsieg feiern.

Nun wartete noch der Tabellenführer Adliswil, gegen den man sich in der Hinrunde noch ziemlich schwer getan hatte. Auch diesmal zeigte sich schon zu Beginn, wieso die Rangliste so aussieht, wie sie es eben tut. Ihre Angriffe waren wieder um einiges stärker als die eigenen, doch auch wenn man mal einen erfolgreich abwehren konnte, landete der Ball auf der gegnerischen Seite entweder im Aus oder mit zu wenig Druck genau auf dem Arm eines Spielers. Auch die viel zu seltenen Versuche, den gegnerischen Angreifer aus dem Spiel zunehmen und so etwas Ruhe ins eigene reinzubringen, schlugen meistens fehl und so war der erste Satz schnell Geschichte. In den Sätzen zwei und drei liessen die Adliswiler zeitweise scheinbar etwas nach, doch auch diese Chance vermochte Wallisellen nicht auszunutzen und so war die einzige Verbesserung der kleinere Punkterückstand bei Satzende. Angesichts der gezeigten Leistung war es leider ein Ergebnis mit Ansage.

Mit einer beinahe identischen Punkteausbeute wie aus dem ersten Spieltag geht es nun darum, im Januar mindestens auch die Bilanz des zweiten Tagen zu erreichen, wenn nicht sogar zu übertreffen. Auch wenn ein Wiederaufstieg mit dieser Ausgangslage mehr als unsicher ist, so kann wenigstens die Saison mit einem positiven Gefühl abgeschlossen werden. An den Gegnern wird es wohl nicht liegen.

Es spielten: Michael und Claudia Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Auf vorweihnachtlicher Mission

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Die zweite Runde der 4. Liga Hallenmeisterschaft fand letzten Samstag in Embrach statt. Drei Spiele standen auf dem Programm und so durfte das Team vom ersten bis zum letzten Spiel der Runde die Zeit in der Halle verbringen.

Im ersten Spiel gegen Dietikon 3 wollte noch nicht viel gelingen. Der gegnerische Angriff war keineswegs übermächtig, jedoch schwächelte die Abwehr bei den einfachen Bällen zu oft. Zudem kamen sowohl aus dem Service wie auch dem Angriff zu viele Fehler, sodass der Gegner praktisch nie unter Druck geriet. Dietikon gewann das Spiel relativ klar mit 3:0.

Nach einer langen Pause stand das nächste Team aus Dietikon gegenüber. Eine Umstellung in der Defensive brachte leichte Beruhigung ins Walliseller Spiel und die Eigenfehler konnten auf ein Minimum reduziert werden. Mit weniger Power, dafür mit mehr Präzision war die Aufgabe. Dies funktionierte in den ersten beiden Sätzen einwandfrei. Leider aber fand man im dritten Satz nicht mehr ganz die Sicherheit und so schlichen sich wieder vermehrt Fehler ein. Dietikon konnte sich seinerseits ein wenig steigern und gewann den dritten Satz verdient, nachdem sie in den ersten beiden das Nachsehen hatten.

Im letzten Spiel gegen Oerlikon wäre alles andere als ein klarer Sieg eine Überraschung gewesen, konnte man doch die Mannschaft den ganzen Tag über beobachten und wusste eigentlich was zu tun ist. Das Team aber kam mit der Favoritenrolle überhaupt nicht zurecht und reihte Fehler an Fehler. Oerlikon musste den Ball nur irgendwie im Spiel halten und Wallisellen sorgten selber für die Fehler und Punkte. So sah man sich bald einem 2:7 Rückstand gegenüber, bevor der Satz mit Ach und Krach, Kampfgeist und Wille doch noch irgendwie in der Verlängerung gewonnen werden konnte.
Im zweiten Satz spielten die Walliseller wie ausgewechselt. Abwehr, Aufbau, Abschluss funktionierte wie am Fliessband und der Satz ging ohne Umweg auf das eigene Konto. Dies hätte eigentlich genügend Aufschwung für den letzten Satz geben sollen. Dem war leider nicht so, nur mit Mühe konnte man mit einem Vorsprung in den letzten Seitenwechsel. Um den Jungen die Möglichkeit zu geben, den Sieg nach Hause zu spielen, wurde nochmal eingewechselt. Im Nachhinein leider eine Fehlentscheidung. Noch sind nicht alle Spieler bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, was zu Unsicherheiten auf allen Positionen führt. Trotz nochmaligem Wechsel  liess es sich Oerlikon nicht nehmen und konnte den letzten Satz für sich entscheiden. „Nur“ ein 2:1 Sieg, muss man also sagen.

Mit vier gewonnenen Punkten könnte man eigentlich zufrieden sein, jedoch wurden zwei Punkte zu fahrlässig verschenkt. Das Ziel bleibt nach wie vor, die Finalrunde zu erreichen. Bleibt zu hoffen, dass bei der Schlussrechnung nicht einer dieser Punktverluste ausschlaggebend sein wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Claudia Hofer.


 

 

Der Kurs stimmt wieder

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am zweiten Spieltag der Hallensaison musste das Herren 1 in ihren drei Spielen zeigen, dass die ungenügende Leistung von vor zwei Wochen hauptsächlich an der mangelnden Spielpraxis gelegen hatte und man sich mittlerweile im viel kleineren Spielfeld der 3. Liga zurechtgefunden hatte. Diesmal konnten die Walliseller wieder zu fünft auf dem Feld stehen, was diese Aufgabe doch etwas einfacher gestalten sollte.

Das Spiel gegen Schlieren startete eigentlich gar nicht schlecht, schnell war die Partie aber wieder ausgeglichen. Dies nicht unbedingt, weil der Gegner so viel stärker spielte, sondern auch wegen der eigenen Nachlässigkeit. Wallisellen blieb aber doch hartnäckig und konnte sich schliesslich mit zwei Punkten Vorsprung den ersten Satz sichern. Der Ertrag stimmte, die Leistung noch nicht. Die Sätze zwei und drei gingen jeweils sogar in die Verlängerung und immer wieder musste man zusehen, wie die wichtigen Bälle an den Gegner gingen. So war die  Niederlage schlussendlich sicherlich auch den vielen Eigenfehler in den ungünstigsten Momenten geschuldet.

Die nächsten zwei Partien waren dann schliesslich gegen die direkten Konkurrenten in der unteren Ranglistenhälfte.
Oerlikon/Schwamendingen verkaufte sich zwar unter Wert und sie spielten längst nicht so, wie sie es eigentlich konnten. Doch Wallisellen schien nach den unnötigen Punkteverlusten nur noch eine Richtung zu kennen, nach vorne. Und so entwickelte sich das Spiel noch klarer als es hätte sein können. Die Länge in den Angriffsbällen stimmte wieder und kaum einer kam zurück an die Leine. Kam dann doch einer, hielt die eigene Defensive stand und lieferte die Vorlage für den nächsten Punkt. So konnten die Walliseller einen ungefährdeten Sieg und somit drei Punkte einfahren, so konnte es gerne weitergehen.

Auch Wipkingen musste eigentlich zu schlagen sein. Nach anfänglich erstaunlich starker Gegenwehr konnte das Herren 1 noch etwas aufdrehen und die Partie wieder in den Griff kriegen. Das eigene Spiel stimmte auch hier wieder und nur selten gaben eigene Fehler Anlass zum Kopfschütteln. Diese starke Leistung zeigten sie auch im zweiten Satz, die Gegner waren chancenlos. Nach einer personellen Umstellung im dritten Satz ging dann bei Wipkingen gar nichts mehr und praktisch nach Belieben konnten die Walliseller punkten.

Zwar darf man sich ob der zwei verlorenen Punkten ärgern, die anderen sieben von neun möglichen sollten aber zeigen, wozu das Team eigentlich fähig ist, wenn es sich nicht gerade selbst im Weg steht. Die Rückrunde, in welcher zuerst die vermeintlich stärkeren Gegner anstehen, wird nun zeigen, ob die wiedergewonnene Sicherheit für anständige Revanchen und dringend benötigte Punkte reicht.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger
 

Gelungener Start in eine neue Saison

Erstellt am 06.11.2017 12:12 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Am Samstagnachmittag startete das leicht neu formierte Herren 2 in die Hallensaison. Das Team wurde von drei motivierten U14 Spielern unterstützt und so ist das Ziel dieser Hallenmeisterschaft, dass sich die drei Jungs gut ins Team integrieren können um allenfalls im kommenden Sommer in derselben Aufstellung an den Start zu gehen.

Im ersten Spiel warteten die Herren von Peter und Paul. Die ersten beiden Sätze konnten gewonnen werden, dies dank guten Zusammenspiel und wenigen Eigenfehlern. Im dritten Satz schlichen sich leider vermehrt unnötige Fehler ein und auch die Abstimmung funktionierte nicht mehr so gut. So musste man sich im letzten Satz geschlagen geben und das Spiel ging 2:1 an die Walliseller.

Im zweiten Spiel gegen Rafz machte ihnen nicht der Gegner, sondern sie sich selber das Leben schwer. Der Spielball des Gegners war leicht ungewohnt und bereitete einigen Spielern Sorgen. Insbesondere konnte sich der Angreifer überhaupt nicht mit der Situation anfreunden und umstellen. So fand der Abschluss selten sein Ziel und es wurden mehr Fehler als Punkte erzeugt. Rafz konnte so den ersten Satz ohne grosse Anstrengung für sich entscheiden.
Im zweiten Satz sah das Ganze wieder anders aus, mit dem eigenen Spielball konnte zu Beginn Punkt für Punkt erzielt werden, ehe wieder ein paar Abstimmungsprobleme auftraten. So stand der Gegner mit einem Zweipunktevorsprung kurz vor dem Satzgewinn. Die Walliseller kämpften sich zurück und drehten den Satz zu ihren Gunsten. Leider konnte der Schwung nicht in den letzten Satz mitgenommen werden. Wieder zerbrach man sich unnötig den Kopf am gegnerischen Ball und so musste man sich nochmals geschlagen geben und das Spiel ging mit 2:1 an den Gegner.

Der Auftakt war im Grossen und Ganzen gut gelungen, spielte man doch das erste Mal in der Formation. Das Vorgegebene konnte bereits gut umgesetzt werden, die drei Jungen konnten sich gut ins Szene setzten und holten schöne Bälle aus der Defensive. Die Älteren müssen sich noch an die Situation gewöhnen, dass sie nun den Lead auf dem Spielfeld übernehmen müssen. Die Zuversicht ist gross, dass dies gelingen wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Nicolas Heneghan.


 

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