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Erneuter Aufstieg nach einer perfekten Saison

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Obwohl schon vor dem Schlussspieltag der 3. Liga vom Samstag klar war, dass das Herren 1 uneinholbar den 1. Rang belegen und somit auch wieder in die 2. Liga aufsteigen würde, wollte man natürlich die bisher perfekte Punkteausbeute bis zum Schluss durchziehen.
Dazu mussten die zwei Spiele des Tages ohne Satzverlust gewonnen werden, was angesichts der vorangegangenen Partien gegen Schlieren und Rafz durchaus möglich sein sollte.

Bei brütender Hitze ging es los und nach ein paar Anlaufschwierigkeiten im ersten Satz gegen Schlieren, in dem nur gerade zwei Bälle Unterschied den Sieg brachten, waren die Walliseller wieder in Ihrem Spiel angekommen und hatten den weiteren Verlauf der Partie weitestgehend im Griff. Einen zusätzlichen Gegner fanden beide Teams auch im sehr unebenen Terrain, vermeintlich einfache Bälle wurden plötzlich zu unkontrollierbaren und so war dann auch der eine oder andere Spielaufbau etwas schwieriger. Und wieder war die richtige Einstellung im Team zu sehen, auf allen Positionen wurde in den doch ziemlich langen Ballwechseln um jeden Punkt gekämpft und im Gegenzug liess man die Gegner ihre Fehler selber machen. Weitere zwei Punkte waren der Lohn für eine insgesamt souveräne Leistung.

In der Pause dann begann es kurz zu regnen, sodass für das zweite Spiel gegen Rafz auf Regenbälle umgestiegen werden musste. Die Partie begann denkbar schwierig und in den langen Ballwechseln unterliefen den Wallisellern immer wieder Fehler, die es so vorher nicht gab. Ein wenig konnten sie sich wieder fangen doch schlussendlich gaben sie den Satz in der Verlängerung doch noch aus der Hand. Auch wenn es angesichts der Rangliste jammern auf hohem Niveau ist, dieser Satzverlust war komplett unnötig und muss jeden einzelnen ärgern.

Während sich am Himmel weitere bedrohliche Gewitterwolken zu türmen begannen und es, wie um die Walliseller Leistung zu bestätigen, wieder leicht regnete, ging am Boden das letzte Spiel der Saison weiter.
Nun war man wieder wach und die gewohnte Sicherheit kam langsam wieder zurück. So konnte die Partie doch noch gedreht und die nächsten zwei Sätze gewonnen werden, wenn auch nicht mehr ganz so einfach.

Damit ging eine starke Saison mit nur einem einzigen Satzverlust zu Ende. Dieser doch sehr ärgerliche Ausrutscher dürfte jedoch spätestens beim verdienten Medaillenessen vergessen sein. Das grundsätzlich gute Gefühl und das gesammelte Selbstvertrauen sollten allerdings unbedingt in die nächste Saison mitgenommen werden, damit dort soweit wie möglich an die guten Leistungen angeknüpft werden kann.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler, Pascal Brügger und Claudia Hofer (Ersatz für 2. Spiel)


 

Halbwegs versöhnlicher Abschluss

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 3. Liga

Die letzten drei Spiele der Sommermeisterschaft standen auf dem Programm. Man wollte das magere Punktekonto noch ein wenig aufstocken und war froh, dass der Hauptangreifer wieder einsatzbereit war. Am letzten Spieltag musste das Herren 2 noch infolge von Verletzungspech und nichtvorhandenem Trainingseinsatz einzelner Spieler auf die U14 Nachwuchsmannschaft zurückgreifen, um mit fünf einsatzwilligen Leuten auf dem Spielfeld stehen zu können. Trotz gutem Kampf und Einsatz auf allen Positionen reichte es für keinen Satzgewinn. Dies wollte man nun besser machen.

Wieder standen nur fünf Spieler zur Verfügung, jedoch die meisten mit regelmässigem Trainingseinsatz und grosser Spielfreude. Im ersten Spiel gegen Rafz konnte man von Beginn weg Druck erzeugen und den Gegner so zu Fehlern zwingen. Den ersten Satz konnte man so für sich entscheiden und wollte gleich weiterziehen. Wie gesagt, wollte. Leider schlichen sich in den Sätzen zwei und drei vermehrt unnötige Eigenfehler ein und auch viel weniger Druck kam aus den Angriffen. Somit musste man beide Sätze dem Gegner überlassen. Eine wirklich unnötige Niederlage, muss man sagen.

Nach einer Pause ging es gegen das Heimteam aus Dietikon, das Spiel hatte es in sich. In der prallen Mittagssonne wogte das Spiel in allen drei Sätzen hin und her. Aus dem Angriff kam wieder mehr Druck und nach einem Positionswechsel waren die Zuspiele wieder konstanter. Dietikon konnte den ersten Satz für sich entscheiden und kam auch im zweiten zu mehreren Satzbällen. Mit grossem Kampfgeist konnten alle abgewehrt werden und der Satz ging in der Verlängerung ans Walliseller Team. Im dritten Satz beinahe das gleiche Bild, Dietikon konnte jeweils ein bis zwei Bälle vorlegen und stand kurz vor dem Sieg. Dieses Mal konnten sie die Gelegenheit allerdings nutzen und verwerteten den zweiten Matchball. Klar, zwei Punkte aus diesem Spiel wären schön gewesen, aber die Mannschaft hat super gekämpft und nie aufgegeben.

Zum Abschluss wartete das Team aus Adliswil, welches man gut kannte. Mit der Sonne war es nun vorbei, gleich zu Beginn öffnete der Himmel seine Schleusen. So entwickelte sich mehrheitlich ein Servicespiel, wobei beide Teams den einen oder anderen Angriff abwehren und ihrerseits zum Punkt verwerten konnten. In den ersten beiden Sätzen konnte Adliswil mehr direkte Punkte erzeugen und somit die Sätze für sich entscheiden. Im dritten aber leisteten sie sich doch ein paar Fehler mehr als Wallisellen und der dritte Satzgewinn konnte bejubelt werden.

Fazit: Leider ist das Abenteuer 3. Liga für das Herren 2 wieder vorbei. Ein unnötiger Abstieg, konnte man doch in einigen Spielen Satzbälle nicht verwerten und hat sich somit einen Rang im Mittelfeld verspielt. Somit blieb mit nur fünf gewonnen Sätzen über die gesamte Saison nur der letzte Schlussrang. Allerdings muss man auch sagen, dass nicht alle Spieler und Spielerinnen gewillt waren, vieles für die Mannschaft zu tun. So sind 2-3 Trainingsbesuche während der gesamte...

Ein super Tag für die Punktestatistik

Erstellt am 03.07.2017 13:48 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Bei fast perfekten Bedingungen fand der am letzten Samstag der dritte Spieltag der Sommermeisterschaft in Schlieren statt, an der die Ausgangslagen der beiden Walliseller Teams nicht unterschiedlicher hätte sein können.

Wie bereits am ersten Spieltag hiess es auch diesmal in der ersten Begegnung Wallisellen 1 gegen Wallisellen 2, inzwischen erster gegen letzter der Zwischenrangliste. Trotzdem oder gerade deswegen hatten sich die „Alten“ vom 1 fest vorgenommen, von Beginn weg Vollgas zu geben und sich nicht, anders als in der letzten Begegnung, aus dem Rhythmus bringen zu lassen.
Dies gelang ausgezeichnet, die wenigen Ausrutscher über das ganze Spiel hinweg liessen sich an einer Hand abzählen. Mit einer bestechenden Sicherheit holten sie sich jeden Ball und fast jeder Angriff endete mit einem Punkt. So war dieses Spiel schnell vorbei und ein erster souveräner Dreisatzsieg Tatsache.

Auch für das nächste Spiel des Tages gegen Dietikon war der Plan klar vorgegeben und natürlich stimmte auch die Einstellung. Diesmal waren zwar die Gegner ein wenig stärker aber die Walliseller konnten mühelos einen Gang höher schalten und kämpften selbst bei immer grösser werdendem Vorsprung noch um jeden Ball und brachten so die Gegner zur Verzweiflung. Das war genau die starke Einstellung, die das Team vor dieser Saison leider zu oft vermissen liess. Dass dieses Jahr der Rhythmus etwas anders ist, tut den Spielern sichtlich gut. Drei fast perfekte Sätze später war auch diese Parte im Eilzugstempo abgeschlossen.

Noch ein Spiel war zu bestreiten, die Wiederholung der Begegnung mit Adliswil vom Mai.
Nach zwei nahezu perfekten Spielen lief man aber nun fast Gefahr, das Momentum aus den Händen zu geben. Adliswil leistete, eigentlich wie erwartet, starke Gegenwehr und plötzlich fand sich Wallisellen in der Rolle des Verteidigenden wieder. Doch auch aus dieser Situation konnten sie sich wieder retten, wenn auch nur knapp und erst in der Verlängerung. Dieser Warnschuss zeigte in den nächsten zwei Sätzen Wirkung, wenn auch nicht so stark wie er hätte tun müssen. Mit einigen Fehlern mehr als nötig brachten die Walliseller aber auch diese letzten zwei Punkte ins Trockene, wieder war das Maximum der Punkte geschafft.

Nun geht es nächsten Samstag in Dietikon weiter, ein erneuter Aufstieg in die 2. Liga scheint vorprogrammiert. Wir werden sehen, ob und wie die grundsätzlich gute Stimmung im Team und die Erfolge dieser Saison genutzt werden können.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Versöhnlicher Abschluss der U14 Meisterschaft

Erstellt am 26.06.2017 10:42 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei perfekten Bedingungen absolvierte die U14 Mannschaft die Platzierungsspiele der Zonenmeisterschaft in Elgg. Da die Leistungen in der Vorrunde zu inkonstant waren und auch das Glück ein wenig gefehlt hatte, konnte man nur noch um die Ränge 6-10 spielen. Der Rückstand auf die besser platzierten Teams der Rangierungsrunde betrug lediglich drei Punkte und natürlich wollte man die gerne noch überholen.

Total standen drei Spiele auf dem Programm, wovon eines ausser Konkurrenz gespielt wurde. Trotzdem wollte man in allen Spielen den Sieg. Dies gelang den Wallisellern, und wie. In allen neun Sätzen konnten sie gross aufspielen, zeigten Einsatz und Kampfgeist bis zum letzten Punkt. Auch die Eigenfehler waren diesmal so gut wie kein Thema mehr. Die Gegner Oberwinterthur, Embrach und Oerlikon hatten in allen Sätzen das Nachsehen. Mit dem möglichen Maximum von neun Punkten reichte es schlussendlich zum 6. Schlussrang. Somit konnte man gleich zwei Ränge gutmachen, was sich das Team mit der gezeigten Leistung mehr als verdient hat.

Für die nächste Meisterschaft bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Beginn weg mit solch einer Leistung an den Start geht. Dann wäre eine Teilnahme an der Finalrunde durchaus möglich.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Kantonales Turnfest Tösstal

Erstellt am 19.06.2017 13:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nach der letztjährigen Teilnahme am Regionalturnfest war Wallisellen letzten Sonntag am Kantonalen in Winterthur mit einem Team vertreten. Das Spielfeld befand sich leider abseits des eigentlichen Festgeländes, was der Zugehörigkeit zum grossen Ganzen sicherlich etwas entgegenwirkte. Doch nichtsdestotrotz herrschte auf und neben dem Platz eine gute Stimmung, dann waren die Faustballer eben wieder unter sich.
Im Teilnehmerfeld waren Mannschaften mit Spielern aus verschiedenen Ligen, was den Ausgang einiger Partien entsprechend unvorhersehbar und spannend machte.

Von den sechs Spielen der Vorrunde konnte Wallisellen drei gewinnen, was den 4. Gruppenrang bedeutete.
Gegen mehr oder weniger ebenbürtige Gegner stellte sich Wallisellen ziemlich gut an und auch zeigte in ganz starken Phasen auch was sie eigentlich können, wenn auch zwischendurch der eine oder andere Fehler die Sache unnötig spannend machte. Auch denen, von denen man wusste, dass sie in höheren Ligen spielten, war man nicht unbedingt ausgeliefert. Leider machte man es diesen Gegnern aber teilweise etwas zu leicht. So wäre insgesamt doch der eine oder andere Punkt mehr drin gelegen. Doch dazu hätte die Leistung etwas konstanter sein müssen, die Verletzung eines Spielers bereits im dritten Spiel hat es auch nicht einfacher gemacht.
Das Rangierungsspiel ging dann leider auch verloren, der Gegner aus der anderen Gruppe leistete starken Widerstand und liess Wallisellen die Fehler selber machen.
Zwar kann man mit dem 8. Schlussrang nicht unbedingt zufrieden sein, alles in allem war es aber ein gelungener Tag, wenn man ihn als Trainingsmöglichkeit unter Wettkampfbedingungen betrachtet.

Es spielten: Stefan Kobler, Claudia Hofer, Vithushika Vasu, Markus Wyniger und Pascal Brügger


 

Dem Gegner und sich selbst unterlegen

Erstellt am 12.06.2017 09:50 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei sehr heissen Temperaturen fand letzten Sonntag in Schlieren die 2. Meisterschaftsrunde der U14 statt. Aufgrund vieler Absenzen musste das Team ohne Auswechselspieler antreten. Nach der ernüchternden 1. Runde hatten die Spieler und Spielerinnen aus Wallisellen keine leichte Aufgabe zu bewältigen.

Die Ausgangslage war klar: Vier Spiele mussten bestritten werden, alle gegen vermeintlich sehr gute Teams. Einzig der Gegner aus Töss, welcher unmittelbar vor Wallisellen in der Zwischenrangliste lag, war zumindest auf dem Papier in Reichweite.

Schon zu Beginn des Tages gegen einen Gegner, der nur zur viert angetreten war, hatten die Walliseller keine Chance. Es fehlte an allem, an Spielverständnis, Einsatz, Motivation und Zusammenspiel. Leider konnten sich die fünf SpielerInnen den ganzen Tag über nicht gross steigern und so blieb ihnen nur ein einziger Punkt aus insgesamt zwölf möglichen Punkten.
Fairerweise muss man auch eingestehen, dass die Gegner an diesem Tag einfach zu gut waren, trotzdem wäre mehr Einsatz wünschenswert gewesen. Leider konnten die Walliseller ihr Potenzial nicht ausschöpfen und so bleibt ihnen am Schlussspieltag vom 25. Juni in Elgg nur, um die Plätze 6 und 10 zu spielen.

Resultate:
Wallisellen: Oberwinterthur 0:3
Wallisellen: Töss 1:2
Wallisellen: Oerlikon/Schwammendingen 0:3
Wallisellen: Schlieren 0:3

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Charlie und Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Zwischenrangsliste nach dem 2. Spieltag in der 3. Liga

Erstellt am 22.05.2017 21:16 von Hofer Michael | Download als PDF

Wenn aller Kampfgeist nicht belohnt wird

Erstellt am 22.05.2017 13:16 von Brügger Pascal | Download als PDF

Die letzten zwei Spiele der Vorrunde standen auf dem Programm und man wollte unbedingt das bisher magere Punktekonto aufbessern.

Als erstes wartete Dietikon als Gegner. Überraschenderweise konnte das Team aus Wallisellen dem mit dem spielerischen Niveau des Gegners mithalten und so entwickelten sich drei hart umkämpfte Sätze. Mehrmals konnten die Walliseller vorlegen, leider aber den Vorsprung nur in einem der drei Sätze über die Runde bringen. Immer wieder schlichen sich gegen Ende des Satzes unnötige Eigenfehler ein, die schlussendlich zwei wertvolle Punkte kosteten.

Im zweiten Spiele gegen Schlieren galt es die Enttäuschung wegzustecken und nochmals alle Kräfte mobilisieren. Auch hier waren die Walliseller auf Augenhöhe mit dem Gegner. Wieder mussten beide Teams ihr Können auspacken um schlussendlich den Punkt zu erzielen. Aber irgendwie war das Glück nicht auf unsere Seite kippen. Musste man sich wieder nach Vorsprung und mehreren Satzbällen in allen drei Sätzen geschlagen geben. Das war hart. Hat die junge Mannschaft stets gekämpft war die Konzentration und auch Erfahrung wie am ersten Spieltag Ausschlag gebend, dass es nicht hätte sein sollen.

Mit nur zwei gewonnenen Sätzen wurde die Vorrunde abgeschlossen. Viel zu wenig, möchte man doch nicht gleich wieder nach der ersten Saison in die 4. Liga zurück. Nun gilt es bis zur nächsten Runde weiter am Spielverständnis zu arbeiten, dann klappt es sicher mit den Punkten.  

Es standen im Einsatz: Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Claudia Hofer, Thanushan und Vithushika Vasu

Endlich wieder eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung

Erstellt am 22.05.2017 13:16 von Brügger Pascal | Download als PDF

Der zweite Spieltag der 3. Liga Sommermeisterschaft in Embrach war für das Walliseller Herren 1 der Tag, an dem die Leistung der Woche zuvor bestätigt werden konnte und auch musste. Zwar war es angesichts der Gegner schwieriger als letztes Mal, aber dennoch durchaus möglich.

Natürlich bestand aufgrund der Ausgangslage als Tabellenerster eine grundsätzliche Zufriedenheit im Team, was den Start in die erste Partie gegen Dietikon sicherlich einfacher machte. Entsprechend souverän traten die Walliseller auf, wieder war die sichere Defensive die Basis eines starken Spielaufbaus, der vorne an der Leine ohne grössere Probleme in Punkte umgesetzt werden konnte. Über alle drei Sätze hinweg lief man eigentlich nie grosse Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Umso ärgerlicher waren die einigen wenigen Eigenfehler, vor allem wenn es dadurch wieder etwas knapper wurde. Aber in diesen Situationen war man mit ein paar sicheren aber dennoch starken Bällen schnell wieder dran.

Nach diesen ersten drei Punkten wartete mit Adliswil der härtere der beiden Gegner des Tages. Dies wurde schon nach den ersten paar Angaben klar, es bedurfte etwas mehr Einsatz und Geduld, um hier Punkte zu erzielen. Auch die Unsicherheiten und unnötige Hochrisikobälle nahmen leider wieder zu, sei es nun wegen den eigenen Nerven oder der gegnerischen Stärke. Und doch ging der Plan der Walliseller im Grossen und Ganzen auf, dank einer über die zwei Sätze gesehen konstanten Leistung konnte das Spiel gewonnen werden.
Wie schon eine Woche zuvor reichte der Schwung der ersten Erfolge auch diesmal bis in den dritten und letzten Satz, wo dann schnell plötzlich nichts mehr so lief, wie es sollte. Nachdem Wallisellen beim Seitenwechsel mit drei Punkten im Rückstand war und kurz danach sogar mit vier, war es höchste Zeit für ein Timeout, um die Gedanken wieder zu fokussieren. Keinen Moment zu spät, denn ein letzter Ruck ging durch die Mannschaft und plötzlich schienen die letzten, schwierigen Minuten vergessen. Ohne einen einzigen Fehler holten sie sich einen Punkt nach dem anderen zurück und dieser Schlussspurt wurde mit dem dritten Punkt belohnt.
Man hat wieder gesehen, was alles möglich ist, wenn alle miteinander funktionieren und kämpfen. Zwar konnte man von dieser Mannschaft erwarten, dass sie diese Liga grösstenteils dominieren würde und doch ist diese Erkenntnis aus Walliseller Sicht sehr wichtig und sollte Sicherheit für die nächsten Spiele geben.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Michael Hofer, Stefan Kobler  und Pascal Brügger

Zwischenrangsliste nach dem 1. Spieltag in der 3. Liga

Erstellt am 17.05.2017 11:09 von Hofer Michael | Download als PDF

Verhaltener Start in die Meisterschaft

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei noch nassem Terrain startete die U14 Mannschaft in Jona in die Sommermeisterschaft gegen das Team aus Elgg. Die Defensive hatte auf beiden Seiten noch grosse Mühe mit den flach aufspringenden Bällen. Das Spiel bestand so mehrheitlich nur aus Angaben, kaum eine Mannschaft konnte den Ball lange im Spiel halten. Elgg konnte in allen 3 Sätzen jeweils im richtigen Moment einen Service abwehren und ihrerseits den Ball in der Walliseller Spielhälfte platzieren. So ging das Spiel, wenn auch knapp mit 0:3 verloren.

Gleich anschliessend ging es weiter gegen Embrach und es bot sich das gleiche Bild. Das Terrain, nun nicht mehr so nass, liess mehr Ballwechsel zu. Leider aber reichte es auch hier nicht zu einem Satzgewinn. Nicht dass die Jungs und Mädchen schlecht gespielt hätten, wie leider schon oft fehlten schlussendlich der letzte Biss und auch ein wenig Glück.

Gegen die scharfen und gut platzierten Schläge von Jona hatte man keine Antwort auf Lager und alle drei Sätze gingen diskussionslos an den Gegner.

Noch zwei Spiele galt es zu bestreiten, gegen Oerlikon 1 war das zweitletzte. Hier konnte man endlich die ersten Punkte holen und alle drei Sätze gingen an Wallisellen. Die junge Mannschaft von Oerlikon konnte nur teilweise mithalten und kämpfte vergebens um die Punkte.

Nach einer Gewitterpause musste Wallisellen noch gegen Adliswil antreten. Das nun wieder feuchtere Terrain liess zu Beginn selten Ballwechsel zu und so konnte in der Verlängerung der erste Satz gewonnen werden. Im zweiten konnte sich Adliswil nur dank ihrem Service knapp durchsetzen. Im dritten schlichen sich auf der gegnerischen Seite mehr Fehler ein, und so konnte der fünfte Satzgewinn an diesem Tag bejubelt werden.

Es wären sicherlich 2-4 Punkte mehr möglich gewesen, aber die Fortschritte, welche die Mannschaft gezeigt hat, stimmt positiv auf den restlichen Verlauf der Meisterschaft.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Gaspard Hünenberger und Yanik Hugelshofer


 

Wertvolle Erfahrungen gesammelt

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 3. Liga

Gleich im ersten Spiel stand das „Heimduell“ gegen das Herren 1 an. Leider konnte die besprochene Taktik nicht genug überzeugend umgesetzt werden und man musste sich dem Herren 1 in allen drei Sätzen geschlagen geben. Doch es war kein Selbstläufer, besonders im zweiten und dritten Satz waren die Ballwechsel hart umkämpft und schlussendlich konnte sich die erfahrenere Mannschaft durchsetzen.
Den zweiten Gegner kannte man bereits aus der 4. Liga, Adliswil schaffte letztes Jahr ebenfalls den Aufstieg und so stand man sich auch hier wieder gegenüber. Im Gegensatz zu Wallisellen 2 konnte Adliswil beinahe bei jedem Abschluss genug Druck erzeugen, womit die neu formierte Abwehr so ihre Mühe hatte. Das Zuspiel war mit dem unsteten Wind auch nicht immer einfach und der Abschluss zu wenig platziert. Zudem passierten wie im ersten Spiel immer wieder unnötige Abstimmungsprobleme, was zu Gratispunkten für den Gegner führte. Somit hatte Adliswil zum Schluss leichtes Spiel und gewann mit 3:0.

Nun galt es im letzten Spiel des Tages gegen Rafz noch Punkte zu holen. Die Walliseller starteten konzentriert und besonders im Angriff wurde die besprochene Taktik beinahe perfekt umgesetzt. Keine Eigenfehler dazu und der erste Satzgewinn war Tatsache. Leider aber schlichen sich in den Sätzen zwei und drei wieder vermehrt Unkonzentriertheiten ein und prompt waren die Sätze weg. Dies war völlig unnötig, denn hier wären drei Punkte mehr als möglich gewesen.

Nun gilt es für die kommenden Spieltage an der Konstanz und Konzentration zu arbeiten. Ebenso müssen die Spieler- /innen nun vermehrt selber besser dem Spielverlauf folgen und lernen zu agieren, wenn es nötig ist. Aber trotz der mageren Ausbeutung war die Stimmung im Team gut und man weiss, viel fehlt nicht. 

Im Einsatz standen: Mathieu Francou, Claudia Hofer, Fabienne Künzli, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Thanushan und Vithushika Vasu


 

Ein perfektes Resultat zum Saisonstart

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am letzten Wochenende starteten alle Walliseller Teams in die Sommersaison 2017, die beiden Herrenteams am Samstag, der U14 Nachwuchs am Sonntag.

Die „grossen“ aus der 3. Liga standen in Rafz im Einsatz. Zum ersten Mal überhaupt in einer Meisterschaft spielen dieses Jahr zwei Walliseller Teams in derselben Liga und somit auch gegeneinander. Dies, weil das Herren 1 nach einer schwachen Saison 2016 absteigen musste und das Herren 2 nach einer ihrerseits überzeugenden Saison als erstplatziertes Team ihrer Liga verdient aufsteigen durfte.

Diese Premiere war dann auch gleich für beide das erste Spiel des Tages. Entsprechend motiviert ging das Herren 1 aufs Feld, als Absteiger musste man sich ja schliesslich gleich mal beweisen. Und da kam eine Mannschaft, der man zwar mit Ausnahme einiger weniger Turniereinsätze noch nie in einem Ernstkampf gegenüberstand aber die man aus den gemeinsamen Trainings bestens kennt, gerade recht. Doch auch das zweite Walliseller Team hatte nach dem Aufstieg im letzten Jahr etwas zu beweisen.

Den ersten Satz konnte das 1 noch klar dominieren, doch dann drehte das 2 auf und kam punktemässig immer wieder gefährlich nah ran. Für einige war es erst das zweite Mal auf Rasen und so brauchte es wohl noch ein paar Bälle, um sich an den noch feuchten Rasen und die schnelleren Bälle zu gewöhnen. Trotz einiger Gegenwehr schaffte es das 1, das eigene Spiel durchzuziehen und ein doch noch spannendes Spiel mit einem Dreisatzsieg zu beenden.

Nach einer Pause ging es gegen den Gastgeber Rafz. Mittlerweile hatten sich alle an die Gegebenheiten gewöhnt und angepasst. Mit starken defensiven Leistungen und sicheren Offensivaktionen hatte man das Spiel schnell im Griff und die wenigen Eigenfehler waren deshalb besonders ärgerlich. Aber lange liessen sich die Walliseller davon nicht beeindrucken, unbeirrt und mit einer grossen Sicherheit am Ball erspielten sie sich souverän weitere drei Punkte.

Die folgende grössere Pause drohte fast zu lange zu werden und die Mannschaft aus dem Rhythmus zu bringen. Denn gegen den letzten Gegner Dietikon startete das Spiel holprig und ein Eigenfehler folgte auf den anderen. Leider liessen sich die Walliseller wie so oft dazu verleiten, sich dem Gegner anzupassen, anstatt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Dies wurde allen spätestens nach dem ersten Satz bewusst und die Worte beim Timeout im zweiten fielen entsprechend klar. Es konnte nicht der Anspruch sein, einfach nur mitzuspielen, man wollte den Takt angeben. Dies gelang dann auch wieder und das Team gewann sogleich den nächsten Punkt.
Erst als Wallisellen beim Seitenwechsel im dritten noch klar im Rückstand war, ging nochmal ein Ruck durch die Mannschaft und die letzten Reserven wurden abgerufen, um diesen letzten Punkt doch noch zu holen. Es bedurfte zwar nochmal eines Kraftakts, doch auch das dritte Spiel ging zugunsten der Walliseller aus und das Punktemaximum war erreicht.

Einen solchen Start hatte man sich erwünscht, wenn auc...

Muskelkater made in Morschach

Erstellt am 03.05.2017 10:38 von Brügger Pascal | Download als PDF

Wie bereits im Jahr zuvor fand auch das diesjährige Trainingslager vom letzten verlängerten Wochenende im Swiss Holiday Park in Morschach statt. In diesen nur knapp drei Tage erwartete uns ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Zwar mussten wir diesmal aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl auf ein eigentliches Faustballtraining verzichten, uns boten sich aber wie immer genügend Alternativen mit Squash, Volleyball, Badminton, Kletterwand und einem Seilpark mit spektakulärer Aussicht über den Vierwaldstättersee.
Spätestens nach dem zweiten Tag machte sich bei einigen doch der eine oder andere Muskel schmerzhaft bemerkbar, auch wenn es manchmal nur das Zwerchfell war.
Doch auch die Entspannung und das Essen kamen in dieser Zeit nicht zu kurz, es gab zwischen den Einheiten genügend Zeit, draussen ein wenig Sonne zu tanken oder den Bad/Wellnessbereich der Anlage zu geniessen und im Restaurant wurde nach einem anstrengenden Tag auch der grösste Sportlerhunger gestillt.
Das Abendprogramm gestalteten wir dann selbst, Bowlingbahnen und Dartscheiben standen ja genug zur Verfügung. Und so entstand ein guter Ausgleich zwischen teils sehr intensiven Trainingseinheiten, gemeinsamen Mittag – und Abendessen und Freizeit zur Entspannung.
Trotz der geringen Teilnehmerzahl wurde es ein gelungenes Trainingswochenende und für alle war etwas dabei.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Simone Hofer für die erneute super Organisation und natürlich auch an die treuen Mitglieder unseres Fanclubs, die uns wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben.

22. Plauschturnier mit neuem Siegerteam

Erstellt am 13.03.2017 21:12 von Hofer Simone | Download als PDF
22. Plauschturnier mit neuem Siegerteam

Bei wunderschönem Wetter fand das diesjährige Faustball-Plauschturnier in der Mehrzweckhalle in Wallisellen statt. Einige Faustballer trommelten ganz viele Nicht-Faustballer zusammen, um gemeinsam einen sportlichen Tag zu verbringen. Dabei wurden alle in der gut geführten Festwirtschaft verwöhnt und von der Tribüne her von zahlreichen Zuschauern bejubelt.

Bei der 22. Austragung dieses Traditionsanlasses gab es ein Novum: Die spielenden Faustballer mussten in jedem Spiel für ihren Einsatz "bezahlen" = das gegenerische Team bekam einen Startbonus in Form von Punkten. Diese Regeländerung wurde von den Teilnehmenden gut aufgenommen und so ergaben sich ausgeglichene Spiele, bei denen manch ein Faustballtalent entdeckt werden konnte.

Nach der Vorrunde wurden die Teams in zwei Stärkeklassen eingeteilt und es wurde eine Final- und eine Rangierungsrunde gespielt. In der Vierergruppe, welche um den Titel spielten, tauchten gleich zwei Teams mit Meistererfahrungen auf ("Studis Truppe" mit insgesamt drei, "Teachers & Co." mit insgesamt sechs Turniersiegen in den vergangenen 14 Jahren). Auch die beiden anderen Finalteams waren keine unbeschriebene Blätter: zwar ohne Turniersieg im Rucksack, dafür mit vielen Jahren Plauschturniererfahrung traten die beiden Polizeiteams "Bier her!" die entscheidenden Spiele an. Zwei Stunden später kam dann der Moment, auf den viele Fans einige Jahre warten mussten: Die Favoriten wurden ausgespielt und somit hiess das Finalspiel "Bier her! 1" gegen "Bier her! 2". Zum Abschluss des diesjährigen Plauschturnieres boten die beiden Teams ein spannendes und faires Spiel auf guten Niveau mit besserem Ende für das Team 1 mit dem einzigen im Final spielenden Faustballer.

Beim anschliessendem Hamburgeressen konnten die Taktiken für nächstes Jahr besprochen, die Spielanalysen behandelt und eventuelle Spielertransfers diskutiert werden :-)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Taschi und seinem Küchenteam für die Bewirtschaftung während des Tages, den Glattköchen für den kulinarischen Höhepunkt als Abschluss und unserem Stammgast am Speakerpult: Yves. Wir freuen uns bereits auf die nächstjährige Ausgabe unseres Plauschturnieres.

Knapp daneben ist auch vorbei

Erstellt am 23.01.2017 10:01 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

So könnte man den Abschluss der Wintermeisterschaft der Herren zusammenfassen. Nachdem im Dezember der Einzug in die Aufstiegsrunde und damit der vorzeitige Ligaerhalt ganz knapp verpasst wurde, startete es am Schlussspieltag in Embrach zumindest punktemässig ziemlich ausgeglichen. Entsprechend musste auch eine gute Leistung her, um sich noch behaupten zu können.

Gleich im ersten Spiel ging es gegen Schlieren 4, die im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen, das klar an Wallisellen ging, diesmal mit einem starken Angreifer antreten konnten. Dieser machte dem Herren 1 auch gleich von Beginn weg das Leben schwer, praktisch jeder Ball war ein Punkt und Wallisellen blieb die ersten zwei Sätze weitestgehend chancenlos. Erst im dritten, nach einem ersten kleinen Rückstand fanden sie zurück zur Stabilität. Die Taktik, den gegnerischen Angreifer konsequent aus dem Spiel zu nehmen, ging jetzt auf und gab Sicherheit. Dies schien die Schlieremer nervös zu machen, ihnen unterliefen immer wieder Fehler. So konnte man sich doch noch ein Punkt erspielen, dieser war aber auch wirklich verdient.

Gegen Dietikon zeigte sich ein ganz anderes Spiel, die Teams waren praktisch auf Augenhöhe und entsprechend knapp blieb es auch bis zum Schluss. Nachdem der erste Satz mit nur zwei Zählern abgegeben werden musste, liess die Leistung im zweiten stark nach und die alten, ungeliebten  Muster waren plötzlich wieder da. Wie schon im ersten Spiel konnten sich die Walliseller auch hier noch einmal aufraffen und gewannen den dritten doch recht souverän. Allerdings war klar, dass noch einmal eine solche Leistung im dritten Spiel gegen Adliswil nicht reichen würde, um dem drohenden Abstieg zu entgehen.

Es nur zu wissen, hilft nun mal nichts, man muss auch was tun. Hier lag schon das Problem, den guten Adliswiler Angriffen hatte Wallisellen nicht viel entgegenzusetzen, sie brachten keinen Druck mehr hinter den Ball und so blieben sie für den Gegner ziemlich harmlos. Dies zeigte sich nach den ersten beiden Sätzen auch auf dem Matchblatt, es erinnerte stark an die erste Partie des Tages, wobei die Gründe diesmal eher in den eigenen Reihen zu suchen waren als bei einem allzu guten Gegner. Ebenso erinnerte aber auch der dritte Satz an den Start in den Tag, plötzlich funktionierte der Aufbau wieder etwas besser und beim Gegner konnten Fehler provoziert werden. Einen einzigen Punkt konnte man also doch noch mitnehmen, wobei die Ausbeute bei drei von sechs ziemlich schwach blieb.

So trennte Wallisellen zum Schluss ein einziger Punkt vom zweitletzten Tabellenplatz. Ein Punkt, den man ärgerlicherweise gleich mehrfach selber vergeben hat. Sinnbildlich für eine Saison, die man im Nachhinein gesehen bereits am ersten Spieltag mit einer ungenügenden Leistung vergeben hatte und danach immer nur um einige wenige Punkte hinterher gehinkt war. Nächstes Jahr muss Wallisellen also in der dritten Liga ran, was wohl leider nicht mehr alle mitmachen werden. Vielleicht kann man aber so...

Gute Leistung schlecht belohnt

Erstellt am 16.01.2017 11:06 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Am Sonntag fand die Schlussrunde der U14 Zonenmeisterschaft statt. Die Vorrunde beendete das Walliseller Team auf dem 5. Platz und verpasste somit die Finalrunde. Nun galt es, den 5. Rang bestmöglich zu verteidigen. 3 Spiele galt es zu absolvieren, Platz 5 und 7 trennten nur einen Punkt. Die Devise war klar, so viele Sätze wie möglich zu gewinnen.

Im ersten Spiel ging es gegen Adliswil/Jona. In den ersten beiden Sätzen spielten die Walliseller konzentriert und das Zusammenspiel passte gut. Ohne grosse Probleme konnten diese Sätze gewonnen werden. Im dritten Satz konnte leider nicht mehr an die gute Leistung angeknüpft werden, dies sicherlich auch, da einige Spieler ausgewechselt wurden. Knapp musste man sich geschlagen geben und nahm nur zwei Punkte aus diesem Spiel mit.

Embrach wartete in der zweiten Partie. Es war ein sehr gutes Spiel auf beiden Seiten und alle drei Sätze waren hart umkämpft. Im ersten und dritten Satz verpassten es die Walliseller, das Spiel nach Führung und grandioser Aufholjagd, den letzten entscheidenden Punkt zu erzielen. Embrach holte sich also zwei Punkte aus diesem Spiel und für Wallisellen blieb leider nur einer übrig.

Zum Schluss galt es Oberi noch Punkte abzujagen, um in der Rangliste nicht zurückzufallen. Leider das Spiel gegen Embrach seine Spuren hinterlassen und die Kräfte schwanden zusehends auf Walliseller Seite. Der Wille und Kampfgeist war zwar noch vorhanden aber die Luft war draussen. Zum Glück erging es Oberi im dritten Satz gleich und somit konnte wenigstens noch der letzte Satz gewonnen werden.

Bei der Rangverkündigung trat ein, was leider kommen musste. Die Walliseller beendeten die Meisterschaft auf dem 7. und vorletzten Platz. Es waren grosse Fortschritte zu erkennen im Vergleich zum ersten Spieltag, möchte man aber ganz vorne mitspielen braucht es die Konstanz, Wille und Einsatz von Beginn weg. Diesmal hätten es die Jungs und Mädchen sicherlich verdient, besser abzuschneiden als es das Schlussresultat sagt. Kleinigkeiten und teilweise auch ein wenig Glück waren heute der Unterschied. Trotzdem, sollte sich die Mannschaft weiterhin so verbessern darf man gespannt sein auf die nächste Meisterschaft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Fans, die uns während der Meisterschaft unterstützt und mitgelitten haben.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Mischa Bovier, Raffaele Bruno, Sia Culosi, Charlie und Nicolas Heneghan Yanik Hugelshofer

 

Jahresabschluss

Erstellt am 21.12.2016 21:02 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Jahresabschluss

Faustball Wallisellen hat traditionell das Jahr mit dem Schlusshöck beendet.

Am Samstag 12. Dezember mussen die Fuschter früh aufstehen, denn am Morgen wurden die Abfallkalender in der Gemeinde verteilt. Nach getaner Arbeit übernahm das Schlusshöck OK die Leitung.

Zuerst ging es auf direktem Weg Richtung Flughafen um die Nachmittagsvorführung des Salto Natale zu besuchen. Das Programm war super und kann an dieser Stelle sehr empfohlen werden. Danach stand ein kleiner OL im Flughafengebäude auf dem Plan, bis es dann um 19:30 auf Richtung Opfikon ging. Schnell wurde klar, dass ein Abendessen im Frohsinn geplant war. Die Vorfreude war bei allen riesig.

Im Restaurant angekommen warteten die vorbereiteten Tische auf uns und das Festmahl wurde serviert. Es wurde gegessen und serviert, bis auch der Letzte mehr als genug hatte.

Herzlichen Dank an das OK für die Organisation und den gelungenen Tag. Ein weiterer Dank geht an Maz für die super Koordination der Kalenderverteilung.

Das Ende einer langen Durststrecke

Erstellt am 12.12.2016 10:36 von Brügger Pascal | Download als PDF
Das Ende einer langen Durststrecke

U14

Am vergangenen Sonntag reiste das Walliseller U14-Team am frühen Morgen nach Adliswil für die 2. Meisterschaftsrunde. Die Ausgangslage war klar: Nach der Nullrunde am ersten Meisterschaftstag mussten unbedingt einige Punkte daher.

Ohne Auswechselspieler war für die fünf Jungs klar, dass jeder alles geben musste, um das Ziel zu erreichen. Im ersten Spiel starteten die Walliseller sehr gut, denn der Gegner aus Oberwinterthur machte es ihnen zu einfach. Doch wer glaubte, der 1. Satzgewinn war schon in der Tasche, hat sich getäuscht. Oberwinterthur konnte sich nach dem Fehlstart schnell steigern und machte mehr Druck. Der Satz wurde so doch noch äussert knapp verloren. Bei den zwei folgenden Sätzen konnte sich Wallisellen fangen und agierte äussert konzentriert und kämpferisch. So konnten die ersten zwei Punkte in dieser Saison gewonnen werden.

Im 2. Spiel gegen Schlieren starteten die Walliseller erneut sehr konzentriert. Leider fehlte am Schluss das Quäntchen Glück, um einen Satzgewinn nach Hause zu bringen. Aber das Spiel war definitiv gut für das Selbstvertrauen. Denn nun wussten sie, dass mit einer kompakten Mannschaftsleistung auch ein stärkerer Gegner zu schlagen ist.

Das 3. Spiel des Tages gegen den Gastgeber aus Adliswil war nichts für schwache Nerven. Nachdem Adliswil im 1. Satz viele Eigenfehler gemacht hat, war der Punkt quasi geschenkt. Dass es in den folgenden zwei Sätzen nicht mehr so einfach ging, war klar. Die Walliseller behielten aber die Nerven und konnten die Sätze 2 und 3 jeweils in der Verlängerung gewinnen.
Nach einer kurzen Verpflegungspause galt es den Schwung in das letzte Spiel mitzunehmen. Der Gegner aus Embrach ist berühmt dafür, dass er kämpferisch sehr stark ist und dem Gegner keinen Ball schenkt. Nach einem überraschend souveränen 1. Satzgewinn für die Walliseller brach aber die Stimmung rapide. Unerklärlicherweise waren plötzlich alle Spieler sehr passiv. So ging der Satz diskussionslos an Embrach. Erfreulicherweise konnten sich die Walliseller aber nochmals aufrappeln und nochmals mit mehr Druck agieren. Verdient holten sie sich noch den 7. Punkt an diesem Tag.

Es war eine richtige Freude, dass es der Mannschaft endlich mal gelungen ist, einen ganzen Tag konstant und konzentriert zu spielen. Trotz der guten Leistung, müssen die Walliseller an der Schlussrunde vom 15. Januar in Töss um die Plätze 4-8 kämpfen.
Bleibt zu hoffen, dass die Spieler diesen Schwung ins neue Jahr mitnehmen können.
Im Einsatz standen: Yanik Hugelshofer, Raffaele Bruno, Mischa Bovier, Corsin Daume und Fabio Aquilino

Ligaerhalt immer noch möglich

Erstellt am 05.12.2016 11:22 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am letzten Spieltag des Jahres und vor der Schlussrunde im Januar gab es für das Herren 1 in Adliswil noch zwei Spiele zu bestreiten und dabei die Teilnahme an der Aufstiegsrunde und auch den Ligaerhalt zu sichern.

Diese Mission startete ziemlich gut, gegen Schlieren 4 leistete sich die Walliseller nach einem 0:2 Rückstand im ersten Satz nur gerade zwei weitere Fehler und gewannen ihren ersten Punkt souverän mit 11:4. Sie konnten dabei zwar von Eigenfehlern des Gegners profitieren, spielten selber aber auch äusserst sicher und konzentriert. So konnte es gerne weiter gehen. Aber wie es eben leider manchmal so ist im Walliseller Spiel, liegt das Problem öfters in den Köpfen als in den Armen. So zeigte sich im zweiten Satz ein ganz anderes Bild, zum Schluss zitterten sie sich doch noch mit einem Zweipunktevorsprung zum Sieg. Dasselbe im dritten Satz, mit teilweise unerklärlichen Fehler machten sie sich das Leben schwer. Nachdem sie von Beginn weg einem Rückstand nachgelaufen sind, brachte ein Timeout kurz vor Schluss die Wende und mit einem letzten Aufbäumen konnten sie das Spiel noch drehen und wiederum mit zwei Zählern Vorsprung gewinnen.

Nun war es so weit, mit einem weiteren Sieg konnte Wallisellen die Sache klar machen und in die Aufstiegsrunde einziehen.
Der Gegner aus Embrach hatte dies seinerseits ebenso vor und liess ihnen gleich von Beginn weg keine Chance. Allerdings hatten sie es gar einfach, im Walliseller Spiel passte gar nichts und entweder kamen die Bälle nur selten wieder zurück bis zur Leine oder sie landeten dann in ebendieser. Nach einer diskussionslosen Niederlage fielen in der Pause entsprechend klare Worte, das war bisher klar ungenügend. Irgendwie klappte es im zweiten wieder einigermassen mit dem Zusammenspiel und mit einigen hart erkämpfen Bällen im allerletzten Augenblick holten sie sich doch noch einen Punkt. Damit hatte es sich dann aber auch, Embrach drehte wieder auf, respektive machte keine Fehler mehr und so ging der Tag, der eigentlich ganz gut angefangen hatte, ziemlich unbefriedigend mit insgesamt nur vier von sechs möglichen Punkten zu Ende.

Somit wurde der vorzeitige Ligaerhalt ganz knapp verpasst, im Januar muss deshalb an der Abstiegsrunde nochmal eine starke Leistung her.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Matthieu Francou, Ernst Reich, Markus Wyniger, Michael Hofer und Pascal Brügger


 

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