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22. Plauschturnier mit neuem Siegerteam

Erstellt am 13.03.2017 21:12 von Hofer Simone | Download als PDF
22. Plauschturnier mit neuem Siegerteam

Bei wunderschönem Wetter fand das diesjährige Faustball-Plauschturnier in der Mehrzweckhalle in Wallisellen statt. Einige Faustballer trommelten ganz viele Nicht-Faustballer zusammen, um gemeinsam einen sportlichen Tag zu verbringen. Dabei wurden alle in der gut geführten Festwirtschaft verwöhnt und von der Tribüne her von zahlreichen Zuschauern bejubelt.

Bei der 22. Austragung dieses Traditionsanlasses gab es ein Novum: Die spielenden Faustballer mussten in jedem Spiel für ihren Einsatz "bezahlen" = das gegenerische Team bekam einen Startbonus in Form von Punkten. Diese Regeländerung wurde von den Teilnehmenden gut aufgenommen und so ergaben sich ausgeglichene Spiele, bei denen manch ein Faustballtalent entdeckt werden konnte.

Nach der Vorrunde wurden die Teams in zwei Stärkeklassen eingeteilt und es wurde eine Final- und eine Rangierungsrunde gespielt. In der Vierergruppe, welche um den Titel spielten, tauchten gleich zwei Teams mit Meistererfahrungen auf ("Studis Truppe" mit insgesamt drei, "Teachers & Co." mit insgesamt sechs Turniersiegen in den vergangenen 14 Jahren). Auch die beiden anderen Finalteams waren keine unbeschriebene Blätter: zwar ohne Turniersieg im Rucksack, dafür mit vielen Jahren Plauschturniererfahrung traten die beiden Polizeiteams "Bier her!" die entscheidenden Spiele an. Zwei Stunden später kam dann der Moment, auf den viele Fans einige Jahre warten mussten: Die Favoriten wurden ausgespielt und somit hiess das Finalspiel "Bier her! 1" gegen "Bier her! 2". Zum Abschluss des diesjährigen Plauschturnieres boten die beiden Teams ein spannendes und faires Spiel auf guten Niveau mit besserem Ende für das Team 1 mit dem einzigen im Final spielenden Faustballer.

Beim anschliessendem Hamburgeressen konnten die Taktiken für nächstes Jahr besprochen, die Spielanalysen behandelt und eventuelle Spielertransfers diskutiert werden :-)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Taschi und seinem Küchenteam für die Bewirtschaftung während des Tages, den Glattköchen für den kulinarischen Höhepunkt als Abschluss und unserem Stammgast am Speakerpult: Yves. Wir freuen uns bereits auf die nächstjährige Ausgabe unseres Plauschturnieres.

Knapp daneben ist auch vorbei

Erstellt am 23.01.2017 10:01 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

So könnte man den Abschluss der Wintermeisterschaft der Herren zusammenfassen. Nachdem im Dezember der Einzug in die Aufstiegsrunde und damit der vorzeitige Ligaerhalt ganz knapp verpasst wurde, startete es am Schlussspieltag in Embrach zumindest punktemässig ziemlich ausgeglichen. Entsprechend musste auch eine gute Leistung her, um sich noch behaupten zu können.

Gleich im ersten Spiel ging es gegen Schlieren 4, die im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen, das klar an Wallisellen ging, diesmal mit einem starken Angreifer antreten konnten. Dieser machte dem Herren 1 auch gleich von Beginn weg das Leben schwer, praktisch jeder Ball war ein Punkt und Wallisellen blieb die ersten zwei Sätze weitestgehend chancenlos. Erst im dritten, nach einem ersten kleinen Rückstand fanden sie zurück zur Stabilität. Die Taktik, den gegnerischen Angreifer konsequent aus dem Spiel zu nehmen, ging jetzt auf und gab Sicherheit. Dies schien die Schlieremer nervös zu machen, ihnen unterliefen immer wieder Fehler. So konnte man sich doch noch ein Punkt erspielen, dieser war aber auch wirklich verdient.

Gegen Dietikon zeigte sich ein ganz anderes Spiel, die Teams waren praktisch auf Augenhöhe und entsprechend knapp blieb es auch bis zum Schluss. Nachdem der erste Satz mit nur zwei Zählern abgegeben werden musste, liess die Leistung im zweiten stark nach und die alten, ungeliebten  Muster waren plötzlich wieder da. Wie schon im ersten Spiel konnten sich die Walliseller auch hier noch einmal aufraffen und gewannen den dritten doch recht souverän. Allerdings war klar, dass noch einmal eine solche Leistung im dritten Spiel gegen Adliswil nicht reichen würde, um dem drohenden Abstieg zu entgehen.

Es nur zu wissen, hilft nun mal nichts, man muss auch was tun. Hier lag schon das Problem, den guten Adliswiler Angriffen hatte Wallisellen nicht viel entgegenzusetzen, sie brachten keinen Druck mehr hinter den Ball und so blieben sie für den Gegner ziemlich harmlos. Dies zeigte sich nach den ersten beiden Sätzen auch auf dem Matchblatt, es erinnerte stark an die erste Partie des Tages, wobei die Gründe diesmal eher in den eigenen Reihen zu suchen waren als bei einem allzu guten Gegner. Ebenso erinnerte aber auch der dritte Satz an den Start in den Tag, plötzlich funktionierte der Aufbau wieder etwas besser und beim Gegner konnten Fehler provoziert werden. Einen einzigen Punkt konnte man also doch noch mitnehmen, wobei die Ausbeute bei drei von sechs ziemlich schwach blieb.

So trennte Wallisellen zum Schluss ein einziger Punkt vom zweitletzten Tabellenplatz. Ein Punkt, den man ärgerlicherweise gleich mehrfach selber vergeben hat. Sinnbildlich für eine Saison, die man im Nachhinein gesehen bereits am ersten Spieltag mit einer ungenügenden Leistung vergeben hatte und danach immer nur um einige wenige Punkte hinterher gehinkt war. Nächstes Jahr muss Wallisellen also in der dritten Liga ran, was wohl leider nicht mehr alle mitmachen werden. Vielleicht kann man aber so...

Gute Leistung schlecht belohnt

Erstellt am 16.01.2017 11:06 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Am Sonntag fand die Schlussrunde der U14 Zonenmeisterschaft statt. Die Vorrunde beendete das Walliseller Team auf dem 5. Platz und verpasste somit die Finalrunde. Nun galt es, den 5. Rang bestmöglich zu verteidigen. 3 Spiele galt es zu absolvieren, Platz 5 und 7 trennten nur einen Punkt. Die Devise war klar, so viele Sätze wie möglich zu gewinnen.

Im ersten Spiel ging es gegen Adliswil/Jona. In den ersten beiden Sätzen spielten die Walliseller konzentriert und das Zusammenspiel passte gut. Ohne grosse Probleme konnten diese Sätze gewonnen werden. Im dritten Satz konnte leider nicht mehr an die gute Leistung angeknüpft werden, dies sicherlich auch, da einige Spieler ausgewechselt wurden. Knapp musste man sich geschlagen geben und nahm nur zwei Punkte aus diesem Spiel mit.

Embrach wartete in der zweiten Partie. Es war ein sehr gutes Spiel auf beiden Seiten und alle drei Sätze waren hart umkämpft. Im ersten und dritten Satz verpassten es die Walliseller, das Spiel nach Führung und grandioser Aufholjagd, den letzten entscheidenden Punkt zu erzielen. Embrach holte sich also zwei Punkte aus diesem Spiel und für Wallisellen blieb leider nur einer übrig.

Zum Schluss galt es Oberi noch Punkte abzujagen, um in der Rangliste nicht zurückzufallen. Leider das Spiel gegen Embrach seine Spuren hinterlassen und die Kräfte schwanden zusehends auf Walliseller Seite. Der Wille und Kampfgeist war zwar noch vorhanden aber die Luft war draussen. Zum Glück erging es Oberi im dritten Satz gleich und somit konnte wenigstens noch der letzte Satz gewonnen werden.

Bei der Rangverkündigung trat ein, was leider kommen musste. Die Walliseller beendeten die Meisterschaft auf dem 7. und vorletzten Platz. Es waren grosse Fortschritte zu erkennen im Vergleich zum ersten Spieltag, möchte man aber ganz vorne mitspielen braucht es die Konstanz, Wille und Einsatz von Beginn weg. Diesmal hätten es die Jungs und Mädchen sicherlich verdient, besser abzuschneiden als es das Schlussresultat sagt. Kleinigkeiten und teilweise auch ein wenig Glück waren heute der Unterschied. Trotzdem, sollte sich die Mannschaft weiterhin so verbessern darf man gespannt sein auf die nächste Meisterschaft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Fans, die uns während der Meisterschaft unterstützt und mitgelitten haben.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Mischa Bovier, Raffaele Bruno, Sia Culosi, Charlie und Nicolas Heneghan Yanik Hugelshofer

 

Jahresabschluss

Erstellt am 21.12.2016 21:02 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Jahresabschluss

Faustball Wallisellen hat traditionell das Jahr mit dem Schlusshöck beendet.

Am Samstag 12. Dezember mussen die Fuschter früh aufstehen, denn am Morgen wurden die Abfallkalender in der Gemeinde verteilt. Nach getaner Arbeit übernahm das Schlusshöck OK die Leitung.

Zuerst ging es auf direktem Weg Richtung Flughafen um die Nachmittagsvorführung des Salto Natale zu besuchen. Das Programm war super und kann an dieser Stelle sehr empfohlen werden. Danach stand ein kleiner OL im Flughafengebäude auf dem Plan, bis es dann um 19:30 auf Richtung Opfikon ging. Schnell wurde klar, dass ein Abendessen im Frohsinn geplant war. Die Vorfreude war bei allen riesig.

Im Restaurant angekommen warteten die vorbereiteten Tische auf uns und das Festmahl wurde serviert. Es wurde gegessen und serviert, bis auch der Letzte mehr als genug hatte.

Herzlichen Dank an das OK für die Organisation und den gelungenen Tag. Ein weiterer Dank geht an Maz für die super Koordination der Kalenderverteilung.

Das Ende einer langen Durststrecke

Erstellt am 12.12.2016 10:36 von Brügger Pascal | Download als PDF
Das Ende einer langen Durststrecke

U14

Am vergangenen Sonntag reiste das Walliseller U14-Team am frühen Morgen nach Adliswil für die 2. Meisterschaftsrunde. Die Ausgangslage war klar: Nach der Nullrunde am ersten Meisterschaftstag mussten unbedingt einige Punkte daher.

Ohne Auswechselspieler war für die fünf Jungs klar, dass jeder alles geben musste, um das Ziel zu erreichen. Im ersten Spiel starteten die Walliseller sehr gut, denn der Gegner aus Oberwinterthur machte es ihnen zu einfach. Doch wer glaubte, der 1. Satzgewinn war schon in der Tasche, hat sich getäuscht. Oberwinterthur konnte sich nach dem Fehlstart schnell steigern und machte mehr Druck. Der Satz wurde so doch noch äussert knapp verloren. Bei den zwei folgenden Sätzen konnte sich Wallisellen fangen und agierte äussert konzentriert und kämpferisch. So konnten die ersten zwei Punkte in dieser Saison gewonnen werden.

Im 2. Spiel gegen Schlieren starteten die Walliseller erneut sehr konzentriert. Leider fehlte am Schluss das Quäntchen Glück, um einen Satzgewinn nach Hause zu bringen. Aber das Spiel war definitiv gut für das Selbstvertrauen. Denn nun wussten sie, dass mit einer kompakten Mannschaftsleistung auch ein stärkerer Gegner zu schlagen ist.

Das 3. Spiel des Tages gegen den Gastgeber aus Adliswil war nichts für schwache Nerven. Nachdem Adliswil im 1. Satz viele Eigenfehler gemacht hat, war der Punkt quasi geschenkt. Dass es in den folgenden zwei Sätzen nicht mehr so einfach ging, war klar. Die Walliseller behielten aber die Nerven und konnten die Sätze 2 und 3 jeweils in der Verlängerung gewinnen.
Nach einer kurzen Verpflegungspause galt es den Schwung in das letzte Spiel mitzunehmen. Der Gegner aus Embrach ist berühmt dafür, dass er kämpferisch sehr stark ist und dem Gegner keinen Ball schenkt. Nach einem überraschend souveränen 1. Satzgewinn für die Walliseller brach aber die Stimmung rapide. Unerklärlicherweise waren plötzlich alle Spieler sehr passiv. So ging der Satz diskussionslos an Embrach. Erfreulicherweise konnten sich die Walliseller aber nochmals aufrappeln und nochmals mit mehr Druck agieren. Verdient holten sie sich noch den 7. Punkt an diesem Tag.

Es war eine richtige Freude, dass es der Mannschaft endlich mal gelungen ist, einen ganzen Tag konstant und konzentriert zu spielen. Trotz der guten Leistung, müssen die Walliseller an der Schlussrunde vom 15. Januar in Töss um die Plätze 4-8 kämpfen.
Bleibt zu hoffen, dass die Spieler diesen Schwung ins neue Jahr mitnehmen können.
Im Einsatz standen: Yanik Hugelshofer, Raffaele Bruno, Mischa Bovier, Corsin Daume und Fabio Aquilino

Ligaerhalt immer noch möglich

Erstellt am 05.12.2016 11:22 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am letzten Spieltag des Jahres und vor der Schlussrunde im Januar gab es für das Herren 1 in Adliswil noch zwei Spiele zu bestreiten und dabei die Teilnahme an der Aufstiegsrunde und auch den Ligaerhalt zu sichern.

Diese Mission startete ziemlich gut, gegen Schlieren 4 leistete sich die Walliseller nach einem 0:2 Rückstand im ersten Satz nur gerade zwei weitere Fehler und gewannen ihren ersten Punkt souverän mit 11:4. Sie konnten dabei zwar von Eigenfehlern des Gegners profitieren, spielten selber aber auch äusserst sicher und konzentriert. So konnte es gerne weiter gehen. Aber wie es eben leider manchmal so ist im Walliseller Spiel, liegt das Problem öfters in den Köpfen als in den Armen. So zeigte sich im zweiten Satz ein ganz anderes Bild, zum Schluss zitterten sie sich doch noch mit einem Zweipunktevorsprung zum Sieg. Dasselbe im dritten Satz, mit teilweise unerklärlichen Fehler machten sie sich das Leben schwer. Nachdem sie von Beginn weg einem Rückstand nachgelaufen sind, brachte ein Timeout kurz vor Schluss die Wende und mit einem letzten Aufbäumen konnten sie das Spiel noch drehen und wiederum mit zwei Zählern Vorsprung gewinnen.

Nun war es so weit, mit einem weiteren Sieg konnte Wallisellen die Sache klar machen und in die Aufstiegsrunde einziehen.
Der Gegner aus Embrach hatte dies seinerseits ebenso vor und liess ihnen gleich von Beginn weg keine Chance. Allerdings hatten sie es gar einfach, im Walliseller Spiel passte gar nichts und entweder kamen die Bälle nur selten wieder zurück bis zur Leine oder sie landeten dann in ebendieser. Nach einer diskussionslosen Niederlage fielen in der Pause entsprechend klare Worte, das war bisher klar ungenügend. Irgendwie klappte es im zweiten wieder einigermassen mit dem Zusammenspiel und mit einigen hart erkämpfen Bällen im allerletzten Augenblick holten sie sich doch noch einen Punkt. Damit hatte es sich dann aber auch, Embrach drehte wieder auf, respektive machte keine Fehler mehr und so ging der Tag, der eigentlich ganz gut angefangen hatte, ziemlich unbefriedigend mit insgesamt nur vier von sechs möglichen Punkten zu Ende.

Somit wurde der vorzeitige Ligaerhalt ganz knapp verpasst, im Januar muss deshalb an der Abstiegsrunde nochmal eine starke Leistung her.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Matthieu Francou, Ernst Reich, Markus Wyniger, Michael Hofer und Pascal Brügger


 

Leistung und Ertrag stimmen wieder

Erstellt am 21.11.2016 10:56 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Für den zweiten Spieltag der Saison reiste das Herren 1 für zwei Spiele nach Rafz. Nach einem ziemlichen Fehlstart vor zwei Wochen mussten Punkte her, um sich im Mittelfeld der Tabelle festsetzen zu können.

Zu Beginn ging es gegen den Gastgeber MR Rafz/Bülach. Die Ballwechsel gestalteten sich noch ziemlich ausgeglichen, Wallisellen spielte konzentriert auf. In der Mitte des ersten Satzes schlich sich dann doch der eine oder andere unnötige Fehler ein, was der Gegner leider ganz gut ausnutzte und den Satz für sich entschied. Im zweiten Satz dann wechselten die Rollen, die Walliseller konnten ihrerseits die Bälle gut platzieren und liessen die anderen ihre Fehler machen. Leider hielt diese Sicherheit nur noch gerade ein paar Ballwechsel im dritten, es kam zur Wiederholung des ersten Satzes und so musste sich Wallisellen mit nur einem Punkt begnügen.

Nach dieser insgesamt durchzogenen Leistung war erst mal Mittagessen angesagt. Anscheinend hat die Stärkung gewirkt denn das zweite Spiel des Tages gegen Adliswil sah schon komplett anders aus. Natürlich profitierte man von den ungewöhnlich ungefährlichen Angriffen des Gegners, jedoch überzeugten die Walliseller in den teilweise sehr langen Ballwechseln mit Sicherheit im Spielaufbau und gutem Zusammenspiel. So konnte man dann auch den ersten Satz souverän gewinnen und mit Ausnahme einiger Aussetzer im zweiten, die die Partie nochmal spannend machten, gaben sie sich keine Blösse mehr und gewannen alle drei Sätze des Spiels.

Mit insgesamt vier Punkten wurde zwar das Ziel des Tages erreicht, doch noch mindestens einen Punkt hatte man im ersten Spiel leichtfertig hergegeben. Insgesamt konnte man aber mit der Leistung zufrieden sein, so kann es weitergehen. Nun bleibt noch ein Spieltag vor der Schlussrunde, wo aber ein gutes Resultat sehr wohl drin lieben müsste.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Matthieu Francou, Ernst Reich, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Wallisellen verteilt fleissig Geschenke

Erstellt am 21.11.2016 10:56 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Am Sonntag startete die Hallenmeisterschaft in der Kategorie U14. Viele der Spieler-/innen standen im Sommer noch für die U12 im Einsatz. Nun galt, es sich mit der höheren Leine, ein wenig neuen Regeln und teilweise altbekannten Gegner zu messen.

Im ersten Spiel wartete Elgg. Die Walliseller verschliefen das Spiel komplett und machten es dem Gegner mit unzähligen Eigenfehler etwas gar einfach. Alle drei Sätze gingen diskussionslos mit 2:11 verloren.

Der Beginn des zweiten Spieles glich den Sätzen des ersten. Oerlikon musste den Ball nur rüber spielen und die Walliseller sorgen für die Fehler und Punkte zugleich. Nach ein paar Rotationen kam endlich Bewegung ins Spiel und es wurde doch noch Faustball gespielt. Die Sätze zwei und drei waren umkämpft und kippten hin und her. Leider schafften es die Spieler nicht, die Konzentration bis zum Schluss zu behalten und somit konnte Oerlikon drei Punkte aus dieser Partie auf ihr Konto mitnehmen.

Zum Schluss gegen Jona zeigten die Walliseller nochmals eine Steigerung und konnte in allen drei Sätzen vorlegen. Es schien wie verhext, immer kurz vor Satzende schien es, als wollte niemand Verantwortung übernehmen und sich lieber nicht mehr am Spiel beteiligen. Klar, so kommen keine Punkte sondern leider nur Fehler. Trotz eigenem Satzball kamen auch hier wieder keine Punkte aufs Konto.

Vier bis fünf Punkte währen heute sicherlich möglich gewesen. Die Ausbeute von null Punkten ist deshalb schade und sehr ärgerlich. Wenn es die Jungs und Mädchen endlich verstehen, dass die Vorbereitung bereits im Training beginnt und nicht erst bei Spielanpfiff, so kann die Konzentration auch mal bis zum Satzende durchgezogen werden. Ich bin überzeugt, dann kommen auch die Punkte dazu.
Es spielten: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Sia Culosi, Charlie und Nicolas Heneghan und Yanik Hugelshofer

Die neue Saison soll ruhiger werden

Erstellt am 07.11.2016 13:22 von Brügger Pascal | Download als PDF

Am letzten Sonntag fing für das Herren 1 Team, unterstützt von der Potesta AG, Wallisellen, die Hallenmeisterschaft 2016/17 an. Leider hat es dieses Jahr nicht für eine erneute Anmeldung des Herren 2 gereicht, weshalb einige Spieler dieses Teams in der 2. Liga eingesetzt werden können.
Das Ziel der Saison ist für alle klar, der Liagerhalt. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre auf diesem Niveau weiss man, dass dies absolut möglich sein sollte und man jeweils ganz gut mit den anderen Teams mithalten kann, wenn alle konzentriert mitspielen.
Nach einem komplett verschlafenen Start gegen Satus Schlieren ging der erste Satz diskussionslos an den Gegner, Wallisellen sah keinen Ball. Nach einem Spielerwechsel und ein paar klaren Worten war schon eine Steigerung zu bemerken, jedoch war die Sicherheit im Spiel noch nicht komplett zurück und auch die Sätze zwei und drei gingen verloren, wenn auch nur um wenige Bälle.
Die Inkonstanz im Walliseller Spiel hielt auch gegen Schlieren 4 an. Dem Gegner unterliefen seinerseits einige Eigenfehler, die allerdings leider nicht genügend ausgenutzt werden konnten. Von den drei verlorenen Sätzen hätte mindestens einer anders ausgehen können, wenn in den entscheidenden Momenten sicherer und konzentrierter gespielt worden wäre.
Nun blieben noch drei Sätze gegen Dietikon, um den ersten Spieltag noch versöhnlich abschliessen zu können.  Schon zu Beginn spielte Wallisellen ganz anders als in den bisherigen Partien und trotz einigen unnötigen Fehlern  konnte der erste Satz sicher gewonnen werden. Im zweiten dann wieder ein Rückfall, einige entscheidende Bälle gingen an den Gegner und entschieden diesen ganz knapp, ziemlich ärgerlich. Doch die Walliseller rappelten sich noch mal auf und konnten die Leitung aus dem ersten Satz wiederholten und damit die ersten zwei Punkte der Saison sichern.
Es ist klar, das geht besser. Mit regelmässigen Trainingsbesuchen sollte die noch etwas fehlende Spielpraxis in der Halle schnell wieder aufgeholt sein und damit sollten auch wieder konstantere Leistungen im Spiel möglich sein.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Matthieu Francou, Michael Hofer, Ernst Reich, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Erfolgreiche Fuschter-Fischbeiz

Erstellt am 11.09.2016 19:14 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Erfolgreiche Fuschter-Fischbeiz

Bei strahlend blauem Himmel und heissen Temperaturen fand am vergangen Samstag der Riedenermärt mit der traditionellen Fuschter-Fischbeiz statt.

Bereits kurz nach dem Start um 10 Uhr waren die ersten Gäste im Festzelt um am Schatten Kaffee oder kühle Getränke zu geniessen. Die schattigen Plätze waren fast den ganzen Tag über sehr gut besetzt und halfen dadurch den gewünschten Umsatz zu erzielen. In diesem Jahr wurden 55kg Fisch-Knusperli und unzählige Liter Mineral, Bier und Wein verkauft.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, wir hoffen es hat euch allen gut geschmeckt und freuen uns bereits auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

Zum Abschluss der Aufstieg

Erstellt am 29.08.2016 11:15 von Brügger Pascal | Download als PDF
Zum Abschluss der Aufstieg

Herren 2, 4. Liga

Am Samstag bestritt das Herren 2 Team in Schlieren die Auf- / Abstiegsrunde. Als Sieger der GLZ 4. Liga hatte man den ersten Höhepunkt der Sommersaison bereits vor den Ferien erreicht. Nun wollte man schauen, was noch weiter drin liegt und ging mit der Einstellung jeder für jeden an die 3 bevorstehenden Spiele.

Im ersten Spiel gegen Schlieren, einem Team aus der 3. Liga, bekundete man zu Beginn etwas Mühe, konnte sich dann aber kontinuierlich steigern und der erste 3:0 Sieg war Tatsache.

Nach einer Pause ging es weiter gegen Neumünster, ebenfalls eine Mannschaft aus der höheren Liga. Hier kamen die Walliseller zu Beginn stark unter Druck. Plötzlich lag man mit 3:7 und 7:10 im ersten Satz zurück, es schien schon fast vorbei. Die Spieler rafften sich nochmals auf und konnten das Spiel tatsächlich drehen und den Satz in der Verlängerung gewinnen. Gross war die Freude und der Schwung konnte in den nächsten beiden Sätzen gleich mitgenommen werden. 3:0 hiess auch hier das Resultat für das Herren 2 am Schluss.

Somit war der Aufstieg in die 3. Liga bereits Tatsache. Zum Schluss wartete noch Adliswil, gegen das man in der 4. Liga jeweils eine Niederlage und einen Sieg verbucht hatte. Man wollte hier nochmals alles geben, jedoch machte den Spielern das sommerliche Wetter langsam zu schaffen und die Kräfte reichten am Ende nur noch für einen Satzgewinn.

Mit zwei Siegen und einer Niederlage darf das ganze Team sehr zufrieden sein und auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Man konnte sich von Runde zu Runde steigern und bei den jüngeren Spielern gute Fortschritte erkennen. Jeder ging für jeden auch wenn es mal nicht lief, so sollte es auch sein.

Fazit: Es hat grossen Spass gemacht und ein herzliches Dankeschön an alle Spieler- und Spielerinnen, die zu diesem tollen Ergebnis dazu beigetragen haben. Es gilt die Motivation zu behalten, damit man die Herausforderung im nächsten Sommer anpacken kann, wenn man unter anderem gegen das Walliseller Herren 1 antreten können wird, das in dieser Saison leider absteigen musste.

Es spielten: Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Vithushika und Thanushan Vasu, Diego Strassmann, Rolf Wintsch, Paul Schüpbach und Claudia Hofer

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Und wieder fehlt die Konstanz

Erstellt am 29.08.2016 11:14 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen 1. Liga

Die vierte Runde der 1. Liga Meisterschaft in Kreuzlingen bot den Walliseller Damen die wahrscheinlich letzte Chance, vor der Schlussrunde nochmal Gas zu geben und mit einigen Punkten Schadensbegrenzung bezüglich der Rangliste zu betreiben.

Dass dies gegen den Tabellenersten RIWI nicht gerade einfach werden würde, war schon klar. Aber was die Wallisellerinnen da auf den Platz brachten, war alles andere als zufriedenstellend und auch nicht, zu was sie eigentlich fähig gewesen wären. Es schien, als seien alle mit ihren Gedanken noch in den Sommerferien, nur langsam fanden sie sich im Spiel zurecht. Die Gegnerinnen hatte somit einfaches Spiel und ohne nennenswerte Gegenwehr gingen alle drei Sätze verloren. Das musste besser werden!

Gleich im Anschluss ging es weiter gegen Jona. Auch hier klappte ausser ein paar guten Einzelleistungen nicht viel und wie schon das erste ging auch dieses Spiel ohne einen einzigen Satzgewinn verloren. Mindestens ein Punkt wäre durchaus möglich gewesen, im zweiten Satz konnten sich die Wallisellerinnen nochmal aufraffen und kamen bis auf zwei Bälle an Jona heran. Aber auch hier fehlten die letzte Konsequenz hinter dem Ball und der Siegeswille, den man bei diesem Team schon öfters sehen konnte und der auch schon Partien entschieden hat.

Obwohl die Hitze allen Spielerinnen zu schaffen machte, war der Tag noch nicht vorbei und das letzte Spiel gegen Bäretswil stand auf dem Plan. Dank einigen guten Aufschlägen und Eigenfehlern der Gegnerinnen konnte sich Wallisellen gut in der Partie halten und musste sich erst bei den letzten zwei Bällen mit 10:12 geschlagen geben. Die zwei folgenden Sätze glichen in etwa denen der ersten beiden Spiele, es lief nichts mehr. Somit schlossen sie diesen Tag mit null Punkten ab.

Die Momente, wo offensichtlich wurde, was die einzelnen Spielerinnen eigentlich könnten, hielten sich leider in Grenzen. Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass einerseits bei einigen ein Trainingsrückstand besteht und andererseits der Glaube ans Team nicht immer da ist. Vergleicht man diese drei Spiele mit den teilweise sehr kämpferisch geprägten Spielen vom letzten Spieltag, hat man nicht den Eindruck, dieselbe Mannschaft gesehen zu haben. Das ist sehr schade. Nun ist es lediglich noch mit einem perfekten letzten Spieltag möglich, den unschönen letzten Tabellenplatz loszuwerden. Dass dies möglich ist, wissen die Spielerinnen selber und wenn sie es ernst nehmen, klappt es auch.

Es spielten: Laura Walz, Robi Graf, Vithushika Vasu, Fabienne Künzli und Alexandra Elfner


 

Letzte Chance Abstiegsrunde

Erstellt am 29.08.2016 11:14 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

An der Abstiegsrunde der 2. Liga vom letzten Samstag war das Ziel des Walliseller Herren 1 Teams der Ligaerhalt. In drei Spielen konnten sie es noch schaffen, allerdings war dies leider auch vom Ausgang anderer Partien abhängig.

Gegen Adliswil starteten sie eigentlich ganz gut in die Partie, es konnte sogar ein grosser Vorsprung erspielt werden. Der Satz schien schon fast gewonnen, da war plötzlich die Luft draussen. Völlig unerklärlich kamen die einfachsten Bälle nicht mehr an, Wallisellen machte keinen einzigen Punkt mehr und gab den Satz noch erschreckend klar ab. Im zweiten dasselbe Bild, auch wenn diesmal der Gegner mehr Eigenfehler produzierte. Als es bei eigenem Satzball völlig unnötigerweise nochmal spannend wurde, konnten sie sich noch zu einem knappen 14:12 Sieg zittern. Im letzten Satz hatten sie sich wieder einigermassen im Griff, es entstand ein beinahe normales Spiel, das mit zwei Bällen Vorsprung gewonnen werden konnte.

Gegen Dietikon dann der komplette Durchhänger. Die Walliseller sahen über die gesamte Spieldauer keinen Ball und brachten Ihrerseits auch keinen richtigen Spielaufbau hin. geschweige denn Druck auf die gegnerische Defensive. So waren dann die drei Sätze bald vorbei, ein Spiel zum vergessen.

Zum Schluss stand das Spiel gegen Embrach auf dem Plan. Und auch wenn es punktemässig schon klar war, dass es mit dem Ligaerhalt nichts mehr werden würde, wenigstens ein Punkt fürs Ego wäre schon was. Mit leicht veränderter Aufstellung entwickelte sich ein ziemlich ausgeglichenes Spiel, wenn auch wieder mit viel zu vielen unnötigen Eigenfehlern. Nach einem verlorenen ersten Satz konnte Wallisellen im zweiten nochmal aufdrehen und den letzten Punkt des Tages gewinnen, denn der dritte ging wieder an Embrach.

Ein enttäuschender Spieltag am Ende einer ebensolchen Saison. Nach einer solchen Leistung ist der Abstieg nur die logische Folge. Hoffentlich kann man wieder zu alter Form zurückfinden und wieder einen Anlauf nehmen.

Es spielten: Ernst Reich, Markus Wyniger, Michael und Simone Hofer, Claudia Hofer und Pascal Brügger

 

Fuschter-Fischbeiz am Riedenermärt

Erstellt am 21.08.2016 15:10 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Fuschter-Fischbeiz am Riedenermärt

Am 10. September 2016 betreibt unser Verein erneut die beliebte Fuschter-Fischbeiz am Riedenermärt in Wallisellen.

Wir bieten wie jedes Jahr feine Fisch-Knusperli im Bierteig.
Dazu servieren die Walliseller Fuschter im grossen Festzelt Sauce Tartar, Weissbrot und eine grosse Auswahl an Getränken.
Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen schon jetzt «en Guete».

Weitere Infos: http://www.riedenermaert.ch

Schlussrunde Nachwuchs U12

Erstellt am 04.07.2016 12:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Am Sonntag fand in Elgg die dritte und letzte Runde der U12  Sommermeisterschaft statt. Auch diesmal standen vier Spiele auf dem Programm und motivierte Gegner warteten auf die jungen Walliseller.

Im ersten Spiel gegen Embrach musste man leider auf einen Spieler verzichten, weil die doch etwas kurvige Anfahrt dessen Magen etwas überfordert hatte. So gab es keinen Auswechselspieler und alle fünf mussten durchspielen. Da auch diesmal das Einlaufen eher schlecht als recht ausgeführt wurde, war man auf allen Positionen noch zu wenig wach und Embrach hatte leichtes Spiel. Ohne Probleme gewannen sie sämtliche Sätze und für Wallisellen gab es eine 0:3 Niederlage zum Auftakt.

Im zweiten Spiel gegen Oerlikon konnte man wieder auf Nicolas' Einsatz zählen. Der Magen hatte sich beruhigt und mit ihm kam auch das Faustballspiel zurück in die Mannschaft. Mühelos konnte man die unerfahrenere Mannschaft von Oerlikon 3:0 besiegen und die ersten Punkte am heutigen Tage kamen dazu.

Weiter ging es direkt gegen Adliswil. Der Gegner war sehr kämpferisch, konnte Wallisellen aber über das gesamte Spiel zu wenig fordern und musste sich geschlagen geben. Die Freude über drei weitere Punkte war gross und die kurze Mittagspause wurde dafür genutzt, für das letzte wieder Spiel Energie zu tanken.

Dort wartete mit Jona der spätere Meisterschaftssieger. Im ersten Satz lief nicht viel, zu allem Überfluss kam auch noch ein mühsamer Wind dazu. Im zweiten Satz erspielten sich die Walliseller einen kleinen Vorsprung. Doch leider wie so oft konnte dieser nicht genutzt werden und man musste sich schliesslich in der Verlängerung geschlagen geben. Im dritten Satz war die Luft komplett weg und der 3. Satzverlust in diesem Spiel war Tatsache.

Die U12 beendete diese Meisterschaft auf dem 5. Schlussrang von total 7 Mannschaften. Diese Saison wäre sicherlich mehr drin gelegen. Dazu aber müssten alle Spieler zu jedem Zeitpunkt top motiviert und konzentriert sein. Leider aber sind die Jungs und Mädchen da viel zu inkonstant. Somit wiederspiegelt das Resultat die Leistung, die bereits im Training erbracht wird. Nämlich leider viel zu wenig.
An dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön an alle Fahrer und Fans die uns während dieser Saison unterstützt haben.

Es spielten: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Sia Culosi, Baptiste Francou, Nicolas und Charlie Heneghan

Es klappt eben doch mit den Punkten

Erstellt am 27.06.2016 13:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen 1. Liga

Nachdem die letzten zwei Spieltage wetterbedingt abgesagt wurden, fand letzten Sonntag erst der dritte Spieltag der 1. Liga Meisterschaft der Damen in Alpnach statt.
Bei angenehmen Temperaturen aber auch nach den vielen Regenfällen noch sumpfartigem Boden bekundeten die Wallisellerinnen im ersten Satz gegen Däniken noch einige Mühe und gaben diesen schliesslich ziemlich klar ab. Nach einem Wechsel der Spieltaktik lief es im zweiten doch schon viel besser. Das Spiel war zwar aufgrund der Platzverhältnisse schwierig und die Angriffe konnten nicht wunschgemäss geführt werden, aber geduldig warteten sie auf ihre Chancen und nutzten Sie zu zwei souveränen Satzsiegen.
Etwas schwieriger wurde es gleich anschliessend gegen Elgg, ihres Zeichens Tabellenzweite.
Und auch hier lief es im ersten Satz nicht wunschgemäss, was aber weniger an den eigenen Fehlern als an der gegnerischen Stärke lag. Deren Aussetzer im zweiten Satz konnte denn auch gleich ausgenutzt werden und auch im dritten verlangten die Wallisellerinnen dem Gegner viel ab, mussten sich dann aber doch knapp geschlagen geben.
Es war eine ganz klare Leistungssteigerung im Spiel zu erkennen, die Defensive spielte so gut zusammen wie schon lange nicht mehr und auch an der Leine passierten fast keine Fehler mehr. Damit war der eine Punkt mehr als verdient.
Nach einer kurzen Pause wartete noch der letzte Gegner des Tages. Alpnach, mit welchen man nach der letzten Begegnung in Unterzahl nun noch eine Rechnung offen hatte und mindestens einen Punkt abnehmen wollte.
Wie schon zuvor zeigten sie sich als starkes Kollektiv auf dem Platz. Alpnach konnte sich beinahe ausschliesslich mit ihrem Service im Spiel halten, es wurde ihnen nichts geschenkt. Der Ehrgeiz der Wallisellerinnen war klar zu spüren, sie kämpften um jeden Ball. Nach zwei knapp verlorenen Sätzen holten sie nochmal alles raus was ging und rangen den Gegnerinnen in der Verlängerung mit 15:13 den letzten Punkt ab. Eine wahre Freude, da zuzusehen!
Nach dieser grossen Leistung kann man wieder hoffen, dass in der nächsten Runde doch noch was geht und man eine eher unangenehme Saison versöhnlich abschliessen kann.

Das Team: Selina Gentile, Laura Walz, Vithushika Vasu, Fabienne Künzli und Alexandra Elfner


 

Vollrunde zum Abschluss

Erstellt am 27.06.2016 13:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Nochmals alles geben und möglichst viele Punkte sammeln war die Vorgabe für die letzten drei Spiele vor der Finalrunde.
Wieder konnte man auf die Verstärkung von Daniela zählen, warteten doch zwei Gegner auf die Walliseller, gegen die man sich in der Vorrunde jeweils noch mit 2:1 geschlagen werden musste.
Dietikon war eine dieser Mannschaften. Doch heute kam alles anders. Dietikon trat in leicht veränderter Form auf, ohne ihren Hauptangreifer. Trotzdem konnte ihr Ersatzangreifer immer wieder mit kurz - und halblang geschlagenen Bällen punkten. Langsam fanden sich die Walliseller zurecht und konnten den ersten Satz für sich entscheiden. In den Sätzen zwei und drei konnten die gegnerischen Angriffe noch besser gelesen und abgewehrt werden. So ging das erste Spiel mit 3:0 für Wallisellen zu Ende.
Nach einer Pause ging es weiter gegen die Mädchen aus Schlieren. Hier musste auf Daniela verzichtet werden, da sie kurzfristig dem dezimierten Herren 1 aushalf. Zu Beginn waren die Walliseller arg unter Druck, dies auch weil nun von der Defensive nicht mehr alle Bälle optimal abgewehrt werden konnten. Ein kurzes Timeout, ein Wachrütteln und weiter ging‘s. Langsam aber sicher fand sich nun auch Paul in der Defensive zurecht und die Bälle kamen nun regelmässiger nach vorne. Waren sie einmal dort, konnten sie meist so in der gegnerischen Hälfte platziert werden, dass sie nicht mehr zurückkamen. Was dazu führte, dass auch dieses Spiel mit 3:0 gewonnen werden konnte.
Gleich im Anschluss ging es weiter gegen Adliswil. Auch hier wollte man die 1:2 Niederlage aus der Vorrunde korrigieren und dies gelang auch auf sehr souveräne Art und Weise. Sicherlich auch, weil auch Adliswil auf ihren sehr erfahrenen Hauptangreifer verzichten musste und ihr Ersatz die Walliseller Abwehr nur selten überlisten konnte. Gross war die Freude nach drei weiteren gewonnenen Punkten. Neun Sätze, neun Punkte lautete die Ausbeute vom letzten Spieltag der Vorrunde. Jeder Spieler und jede Spielerin darf mit der heute gezeigten Leistung sehr zufrieden sein. Diese Form gilt es zu behalten und an der Schluss- und Finalrunde Ende August nochmals abzurufen.

Es spielten: Matthieu Francou, Daniela Staudenmaier, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Vithushika Vasu und Claudia Hofer


 

Der Kampf gegen den Abstieg hat begonnen

Erstellt am 27.06.2016 13:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Der letzte Spieltag vor der Schlussrunde bot für das Herren 1 Team auch die letzte Möglichkeit, im Hinblick auf die Abstiegsspiele noch ein paar Punkte zu holen, um die Ausgangslage doch noch ein bisschen zu verbessern.

Die erste Möglichkeit bot sich im Spiel gegen Embrach, welche einen ziemlich schlechten Start hinlegten. Die zahlreichen Geschenke wurden natürlich dankend angenommen und mit sicherem Spiel konnten die ersten zwei Sätze gewonnen werden. Im dritten dann liess die Konzentration nach, was die wieder erwachten Embracher ausnutzen konnten und doch noch einen Punkt holten.
Auch Satus Schlieren war ein Gegner, gegen den etwas drin liegen könnte. Doch diesmal reichte es jeweils nicht bis zum Schluss und so ging das Spiel verloren.
Das letzte Spiel gegen Adliswil fand dann im strömenden Regen statt und kam gelinde gesagt einer kleineren Katastrophe gleich. Es funktionierte einfach gar nichts mehr und mit vielen unnötigen Eigenfehlern gingen alle drei Sätze relativ schnell an Adliswil.
Und selbst wenn der Gegner stärker war und ein Punkt sehr schwer zu erkämpfen gewesen werde, hat man es ihnen doch gar einfach gemacht, was definitiv unnötig war.
Als letztplatzierter der Tabelle geht das Walliseller Herren 1 nun an die Schlussrunde im August. Die Ausgangslage ist schwer, ein Verbleiben in der Liga sollte aber schon das Ziel sein.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Ernst Reich, Markus Wyniger, Pascal Brügger und Daniela Staudenmaier und Matthieu Francou als Unterstützungsspieler aus dem Herren 2

Regionalturnfest Wetzikon

Erstellt am 19.06.2016 17:26 von Staudenmaier Adrian | Download als PDF
Regionalturnfest Wetzikon

Bei unerwartet gutem Wetter und super Platzverhältnissen trotz nasser Unterlage, spielten am Samstag, 18. Juni zwei Teams aus Wallisellen am Regionalturnfest in Wetzikon mit.

Gleich in der ersten Partie trafen die beiden Teams aufeinander und lieferten sich einen guten Match. Wallisellen 1 war jedoch klar stärker und konnte somit die Partie über zwei Sätze für sich entscheiden und bereits so die ersten 3 Punkte sichern.
Die erste Mannschaft mit Pascal Brügger, Simone Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger, Ernst Reich und Martin Höfler konnte im weiteren Turnierverlauf drei Siege und ein Unentschieden verbuchen und musste sich nur in drei Partien geschlagen geben. So reichte es für Wallisellen 1 am Ende zu Rang 4 von 8 Teams.

Wallisellen 2 hatte etwas mehr Mühe, nicht zuletzt wegen den weniger erfahrenen Spielerinnen und Spielern. So konnten nur zwei Siege erspielt werden und fünf Begegnungen endeten in einer Niederlage. Gespielt haben Claudia Hofer, Alexandra Elfner, Laura Walz, Matthieu Francou, Fabienne Künzli und Adrian Staudenmaier.

Für beide Walliseller Teams war es ein gelungenes Turnfest, auch wenn die Resultate besser hätten sein können. Im Hinblick auf die laufende Meisterschaft war es eine super Trainingsmöglichkeit um die eine oder andere Situation zu üben und die eigene Technik zu verbessern.

Zwischenrangliste U12

Erstellt am 18.06.2016 13:59 von Staudenmaier Daniela | Download als PDF

Rangliste U12 nach der 2. Runde. 

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