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Reaktion gezeigt

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Nach den ärgerlichen Punktverlusten der zweiten Runde wollte man es an der letzten Vorrunde besser machen. Die Vorgabe war klar, Eigenfehler auf ein Minimum zu reduzieren.

Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies mit Ausnahme des zweiten Satzes schon sehr gut. Die Angriffe, wenn auch nicht mehr ganz so kraftvoll, dafür mit mehr Präzision, fanden nun öfters die Lücken im gegnerischen Feld. Zudem stand die Defensive oft am richtigen Ort und mit dem Zuspiel konnte man den Angreifer perfekt bedienen. So verlief der erste Satz relativ klar und einseitig. Im zweiten Satz konnte sich Schlieren dann ein wenig steigern und die Partie war wieder ausgeglichener, sie konnten sich sogar einen Vorsprung herausspielen. Mit Mühe konnte der Satzverlust abgewendet und doch noch gewonnen werden. Im dritten Satz war die Konzentration wieder von Beginn weg auf allen Positionen vorhanden und so konnte dieser ebenfalls aufs Walliseller Konto.

Nach einer Pause wartete die nächste Mannschaft aus Schlieren. Hier war schon vor Beginn klar, dass sich das Gewinnerteam sehr wahrscheinlich den letzten Platz für die Finalrunde erspielen wird. Leider ist nicht ganz sicher, wie es bei einem Punktegleichstand gewertet wird. Um dieser Frage aus dem Weg zu gehen, musste ein 3:0 Sieg her. Schlieren, auf allen Positionen ein wenig sicherer als die zweite Mannschaft aus Schlieren, fand zu Beginn besser ins Spiel und konnte mit ihren platzierten Abschlüssen immer wieder punkten. Es war beinahe zum Verzweifeln. So musste man sich das erste Mal an diesem Tag geschlagen geben. Im zweiten geriet man wieder schnell in Rücklage, kämpfte sich wieder heran und trotzdem kam Schlieren zu mehreren Satzbällen. Nein, den Satz durften sie nicht gewinnen. Das Team kämpfte um jeden Punkt und wurde belohnt. Ausgleich, Satzball, Ausgleich...bis schliesslich der Punkt zu Gunsten von Wallisellen gespielt wurde. Satzausgleich. Nun wollte man sich den letzten auch noch holen. Mit einem kleinen Vorsprung ging es zum Seitenwechsel. Schlieren gab nicht auf und änderte die Taktik. Immer wieder nahmen sie mit dem Service den Angreifer aus dem Spiel. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt; so änderte auch Wallisellen die Taktik und nahm ebendiesen Angreifer kurzerhand auf die Mittelposition. Es half, die letzten beiden Anspiele des Gegners waren zu ungenau und zwei eigene platzierte Angriffe brachten die entscheidenden Punkte. Der Jubel war gross, ging das Spiel mit 2:1 an Wallisellen.

Mit dem Spielplan hat die junge Mannschaft gezeigt, wozu sie fähig sein könnten, wenn die Konstanz da ist und die Eigenfehler auf ein Minimum reduziert werden. Ob es nun doch noch für die Finalrunde gereicht hat, war noch nicht bekannt. Verdient hätte man es sich. Falls es doch nicht gereicht hat, bleiben im Januar immer noch drei Spiele, um nochmals das gesamte Potenzial abzurufen um wenigstens die Platzierungsrunde für sich zu entscheiden.

Es spielten: Matthieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Ra...

Wenn zwei Gegner einer zu viel sind

Erstellt am 04.12.2017 10:51 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Nachdem sich das Herren 1 Team eine Woche zuvor wieder bis auf den dritten Tabellenplatz zurückgekämpft hatte, musste diese Leistung nun in der ersten Rückrunde bestätigt werden.

Waren es bei der ersten Begegnung zu Beginn der Saison noch die Walliseller, die nur zu viert spielten, musste diesmal Dietikon auf einen fünften Mann verzichten. Jedoch kann eine solche Situation auch für den Gegner schwierig sein, da sie zu risikoreicherem Spiel verleiten kann. Der Schwung und die Ballsicherheit von letzter Woche schienen aber mitgenommen worden zu sein, Wallisellen liess sich durch nichts in ihrem Spiel beeinflussen und abgesehen von einem kurzen Aussetzer im zweiten Satz liessen sie Dietikon insgesamt keine Chance und konnten so einen souveränen Dreisatzsieg feiern.

Nun wartete noch der Tabellenführer Adliswil, gegen den man sich in der Hinrunde noch ziemlich schwer getan hatte. Auch diesmal zeigte sich schon zu Beginn, wieso die Rangliste so aussieht, wie sie es eben tut. Ihre Angriffe waren wieder um einiges stärker als die eigenen, doch auch wenn man mal einen erfolgreich abwehren konnte, landete der Ball auf der gegnerischen Seite entweder im Aus oder mit zu wenig Druck genau auf dem Arm eines Spielers. Auch die viel zu seltenen Versuche, den gegnerischen Angreifer aus dem Spiel zunehmen und so etwas Ruhe ins eigene reinzubringen, schlugen meistens fehl und so war der erste Satz schnell Geschichte. In den Sätzen zwei und drei liessen die Adliswiler zeitweise scheinbar etwas nach, doch auch diese Chance vermochte Wallisellen nicht auszunutzen und so war die einzige Verbesserung der kleinere Punkterückstand bei Satzende. Angesichts der gezeigten Leistung war es leider ein Ergebnis mit Ansage.

Mit einer beinahe identischen Punkteausbeute wie aus dem ersten Spieltag geht es nun darum, im Januar mindestens auch die Bilanz des zweiten Tagen zu erreichen, wenn nicht sogar zu übertreffen. Auch wenn ein Wiederaufstieg mit dieser Ausgangslage mehr als unsicher ist, so kann wenigstens die Saison mit einem positiven Gefühl abgeschlossen werden. An den Gegnern wird es wohl nicht liegen.

Es spielten: Michael und Claudia Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger

Auf vorweihnachtlicher Mission

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Die zweite Runde der 4. Liga Hallenmeisterschaft fand letzten Samstag in Embrach statt. Drei Spiele standen auf dem Programm und so durfte das Team vom ersten bis zum letzten Spiel der Runde die Zeit in der Halle verbringen.

Im ersten Spiel gegen Dietikon 3 wollte noch nicht viel gelingen. Der gegnerische Angriff war keineswegs übermächtig, jedoch schwächelte die Abwehr bei den einfachen Bällen zu oft. Zudem kamen sowohl aus dem Service wie auch dem Angriff zu viele Fehler, sodass der Gegner praktisch nie unter Druck geriet. Dietikon gewann das Spiel relativ klar mit 3:0.

Nach einer langen Pause stand das nächste Team aus Dietikon gegenüber. Eine Umstellung in der Defensive brachte leichte Beruhigung ins Walliseller Spiel und die Eigenfehler konnten auf ein Minimum reduziert werden. Mit weniger Power, dafür mit mehr Präzision war die Aufgabe. Dies funktionierte in den ersten beiden Sätzen einwandfrei. Leider aber fand man im dritten Satz nicht mehr ganz die Sicherheit und so schlichen sich wieder vermehrt Fehler ein. Dietikon konnte sich seinerseits ein wenig steigern und gewann den dritten Satz verdient, nachdem sie in den ersten beiden das Nachsehen hatten.

Im letzten Spiel gegen Oerlikon wäre alles andere als ein klarer Sieg eine Überraschung gewesen, konnte man doch die Mannschaft den ganzen Tag über beobachten und wusste eigentlich was zu tun ist. Das Team aber kam mit der Favoritenrolle überhaupt nicht zurecht und reihte Fehler an Fehler. Oerlikon musste den Ball nur irgendwie im Spiel halten und Wallisellen sorgten selber für die Fehler und Punkte. So sah man sich bald einem 2:7 Rückstand gegenüber, bevor der Satz mit Ach und Krach, Kampfgeist und Wille doch noch irgendwie in der Verlängerung gewonnen werden konnte.
Im zweiten Satz spielten die Walliseller wie ausgewechselt. Abwehr, Aufbau, Abschluss funktionierte wie am Fliessband und der Satz ging ohne Umweg auf das eigene Konto. Dies hätte eigentlich genügend Aufschwung für den letzten Satz geben sollen. Dem war leider nicht so, nur mit Mühe konnte man mit einem Vorsprung in den letzten Seitenwechsel. Um den Jungen die Möglichkeit zu geben, den Sieg nach Hause zu spielen, wurde nochmal eingewechselt. Im Nachhinein leider eine Fehlentscheidung. Noch sind nicht alle Spieler bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, was zu Unsicherheiten auf allen Positionen führt. Trotz nochmaligem Wechsel  liess es sich Oerlikon nicht nehmen und konnte den letzten Satz für sich entscheiden. „Nur“ ein 2:1 Sieg, muss man also sagen.

Mit vier gewonnenen Punkten könnte man eigentlich zufrieden sein, jedoch wurden zwei Punkte zu fahrlässig verschenkt. Das Ziel bleibt nach wie vor, die Finalrunde zu erreichen. Bleibt zu hoffen, dass bei der Schlussrechnung nicht einer dieser Punktverluste ausschlaggebend sein wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Claudia Hofer.


 

 

Der Kurs stimmt wieder

Erstellt am 26.11.2017 22:11 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am zweiten Spieltag der Hallensaison musste das Herren 1 in ihren drei Spielen zeigen, dass die ungenügende Leistung von vor zwei Wochen hauptsächlich an der mangelnden Spielpraxis gelegen hatte und man sich mittlerweile im viel kleineren Spielfeld der 3. Liga zurechtgefunden hatte. Diesmal konnten die Walliseller wieder zu fünft auf dem Feld stehen, was diese Aufgabe doch etwas einfacher gestalten sollte.

Das Spiel gegen Schlieren startete eigentlich gar nicht schlecht, schnell war die Partie aber wieder ausgeglichen. Dies nicht unbedingt, weil der Gegner so viel stärker spielte, sondern auch wegen der eigenen Nachlässigkeit. Wallisellen blieb aber doch hartnäckig und konnte sich schliesslich mit zwei Punkten Vorsprung den ersten Satz sichern. Der Ertrag stimmte, die Leistung noch nicht. Die Sätze zwei und drei gingen jeweils sogar in die Verlängerung und immer wieder musste man zusehen, wie die wichtigen Bälle an den Gegner gingen. So war die  Niederlage schlussendlich sicherlich auch den vielen Eigenfehler in den ungünstigsten Momenten geschuldet.

Die nächsten zwei Partien waren dann schliesslich gegen die direkten Konkurrenten in der unteren Ranglistenhälfte.
Oerlikon/Schwamendingen verkaufte sich zwar unter Wert und sie spielten längst nicht so, wie sie es eigentlich konnten. Doch Wallisellen schien nach den unnötigen Punkteverlusten nur noch eine Richtung zu kennen, nach vorne. Und so entwickelte sich das Spiel noch klarer als es hätte sein können. Die Länge in den Angriffsbällen stimmte wieder und kaum einer kam zurück an die Leine. Kam dann doch einer, hielt die eigene Defensive stand und lieferte die Vorlage für den nächsten Punkt. So konnten die Walliseller einen ungefährdeten Sieg und somit drei Punkte einfahren, so konnte es gerne weitergehen.

Auch Wipkingen musste eigentlich zu schlagen sein. Nach anfänglich erstaunlich starker Gegenwehr konnte das Herren 1 noch etwas aufdrehen und die Partie wieder in den Griff kriegen. Das eigene Spiel stimmte auch hier wieder und nur selten gaben eigene Fehler Anlass zum Kopfschütteln. Diese starke Leistung zeigten sie auch im zweiten Satz, die Gegner waren chancenlos. Nach einer personellen Umstellung im dritten Satz ging dann bei Wipkingen gar nichts mehr und praktisch nach Belieben konnten die Walliseller punkten.

Zwar darf man sich ob der zwei verlorenen Punkten ärgern, die anderen sieben von neun möglichen sollten aber zeigen, wozu das Team eigentlich fähig ist, wenn es sich nicht gerade selbst im Weg steht. Die Rückrunde, in welcher zuerst die vermeintlich stärkeren Gegner anstehen, wird nun zeigen, ob die wiedergewonnene Sicherheit für anständige Revanchen und dringend benötigte Punkte reicht.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Stefan Kobler, Markus Wyniger und Pascal Brügger
 

Gelungener Start in eine neue Saison

Erstellt am 06.11.2017 12:12 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Am Samstagnachmittag startete das leicht neu formierte Herren 2 in die Hallensaison. Das Team wurde von drei motivierten U14 Spielern unterstützt und so ist das Ziel dieser Hallenmeisterschaft, dass sich die drei Jungs gut ins Team integrieren können um allenfalls im kommenden Sommer in derselben Aufstellung an den Start zu gehen.

Im ersten Spiel warteten die Herren von Peter und Paul. Die ersten beiden Sätze konnten gewonnen werden, dies dank guten Zusammenspiel und wenigen Eigenfehlern. Im dritten Satz schlichen sich leider vermehrt unnötige Fehler ein und auch die Abstimmung funktionierte nicht mehr so gut. So musste man sich im letzten Satz geschlagen geben und das Spiel ging 2:1 an die Walliseller.

Im zweiten Spiel gegen Rafz machte ihnen nicht der Gegner, sondern sie sich selber das Leben schwer. Der Spielball des Gegners war leicht ungewohnt und bereitete einigen Spielern Sorgen. Insbesondere konnte sich der Angreifer überhaupt nicht mit der Situation anfreunden und umstellen. So fand der Abschluss selten sein Ziel und es wurden mehr Fehler als Punkte erzeugt. Rafz konnte so den ersten Satz ohne grosse Anstrengung für sich entscheiden.
Im zweiten Satz sah das Ganze wieder anders aus, mit dem eigenen Spielball konnte zu Beginn Punkt für Punkt erzielt werden, ehe wieder ein paar Abstimmungsprobleme auftraten. So stand der Gegner mit einem Zweipunktevorsprung kurz vor dem Satzgewinn. Die Walliseller kämpften sich zurück und drehten den Satz zu ihren Gunsten. Leider konnte der Schwung nicht in den letzten Satz mitgenommen werden. Wieder zerbrach man sich unnötig den Kopf am gegnerischen Ball und so musste man sich nochmals geschlagen geben und das Spiel ging mit 2:1 an den Gegner.

Der Auftakt war im Grossen und Ganzen gut gelungen, spielte man doch das erste Mal in der Formation. Das Vorgegebene konnte bereits gut umgesetzt werden, die drei Jungen konnten sich gut ins Szene setzten und holten schöne Bälle aus der Defensive. Die Älteren müssen sich noch an die Situation gewöhnen, dass sie nun den Lead auf dem Spielfeld übernehmen müssen. Die Zuversicht ist gross, dass dies gelingen wird.

Gespielt haben: Mathieu Francou, Diego Strassmann, Vithushika Vasu, Raffaele Bruno, Corsin Daume und Nicolas Heneghan.


 

Holpriger Start in der Kleinhalle

Erstellt am 06.11.2017 11:58 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Letzten Samstag startete für das Herren 1 nach viermonatiger Pause die Hallensaison, nach einem sehr ärgerlichen Abstieg im letzten Jahr allerdings nur noch im Kleinfeld. Ausser im ersten Training hatte keiner im Team in den letzten Jahren Kleinhalle gespielt, was die Angelegenheit nicht gerade einfacher machte. Zudem konnten die Walliseller verletzungsbedingt nur zu viert antreten, doch sie hofften, dies auf dem kleineren Feld noch kompensieren zu können. Alles in allem also eine eher schwierige Ausgangslage.

Gegen den ersten Gegner Dietikon ging es entsprechend vorsichtig los. Auch wenn sich das Fehlen eines fünften Mannes bemerkbar machte, mit jedem erlaufenen Ball kam mehr Sicherheit ins Spiel und die Walliseller hatten den ersten Satz im Griff. Dieses Hoch hielt aber nur bis in den zweiten, wo sich Dietikon steigern konnte und die Partie wieder auf Augenhöhe heben konnte, die anfängliche Sicherheit schlug zuweilen in Verunsicherung um. Mit nur zwei Bällen musste dieser zweite Satz schlussendlich abgegeben werden. Im dritten hatten sich die Wallisellen wieder im Griff, wie bereits im ersten erspielten sie sich den Punkt mit konzentrierter Abwehrarbeit und sicheren Bällen. Zwei gewonnene und ein verlorener Punkt zu Beginn, kein Auftakt nach Wunsch.

Den nächsten Gegner kannte man bereits aus der 2. Liga, wie Wallisellen musste auch Adliswil nach einer schlechten Saison absteigen.
Und wie früher hatte man auch jetzt in der Kleinhalle Mühe mit ihnen. Ging der erste Satz noch sehr knapp verloren, brach die Leistung in den zwei folgenden komplett ein und es wollte einfach gar nichts mehr klappen. Ob man sich aufgrund der bekannten Gesichter auf der anderen Seite der Leine noch in der Grosshalle wähnte oder nicht, das Feld schien auf einmal viel zu klein zu sein und die Bälle waren entweder der Abwehr zu schnell oder sie wurden im Angriff ins Aus geschlagen.

Mit nur zwei Punkten aus zwei Spielen ein unrühmlicher Ausgang des ersten Spieltages auf einem ungewohnt kleinen Spielfeld. So zumindest ist noch Luft nach oben, da muss noch was gehen, wenn man in dieser Liga vorne mitspielen oder sogar wieder zurück in die Grosshalle will. Und das sollte beides möglich sein, doch man muss sich erst den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Michael Hofer, Markus Wyniger und Pascal Brügger


 

Erneuter Aufstieg nach einer perfekten Saison

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Obwohl schon vor dem Schlussspieltag der 3. Liga vom Samstag klar war, dass das Herren 1 uneinholbar den 1. Rang belegen und somit auch wieder in die 2. Liga aufsteigen würde, wollte man natürlich die bisher perfekte Punkteausbeute bis zum Schluss durchziehen.
Dazu mussten die zwei Spiele des Tages ohne Satzverlust gewonnen werden, was angesichts der vorangegangenen Partien gegen Schlieren und Rafz durchaus möglich sein sollte.

Bei brütender Hitze ging es los und nach ein paar Anlaufschwierigkeiten im ersten Satz gegen Schlieren, in dem nur gerade zwei Bälle Unterschied den Sieg brachten, waren die Walliseller wieder in Ihrem Spiel angekommen und hatten den weiteren Verlauf der Partie weitestgehend im Griff. Einen zusätzlichen Gegner fanden beide Teams auch im sehr unebenen Terrain, vermeintlich einfache Bälle wurden plötzlich zu unkontrollierbaren und so war dann auch der eine oder andere Spielaufbau etwas schwieriger. Und wieder war die richtige Einstellung im Team zu sehen, auf allen Positionen wurde in den doch ziemlich langen Ballwechseln um jeden Punkt gekämpft und im Gegenzug liess man die Gegner ihre Fehler selber machen. Weitere zwei Punkte waren der Lohn für eine insgesamt souveräne Leistung.

In der Pause dann begann es kurz zu regnen, sodass für das zweite Spiel gegen Rafz auf Regenbälle umgestiegen werden musste. Die Partie begann denkbar schwierig und in den langen Ballwechseln unterliefen den Wallisellern immer wieder Fehler, die es so vorher nicht gab. Ein wenig konnten sie sich wieder fangen doch schlussendlich gaben sie den Satz in der Verlängerung doch noch aus der Hand. Auch wenn es angesichts der Rangliste jammern auf hohem Niveau ist, dieser Satzverlust war komplett unnötig und muss jeden einzelnen ärgern.

Während sich am Himmel weitere bedrohliche Gewitterwolken zu türmen begannen und es, wie um die Walliseller Leistung zu bestätigen, wieder leicht regnete, ging am Boden das letzte Spiel der Saison weiter.
Nun war man wieder wach und die gewohnte Sicherheit kam langsam wieder zurück. So konnte die Partie doch noch gedreht und die nächsten zwei Sätze gewonnen werden, wenn auch nicht mehr ganz so einfach.

Damit ging eine starke Saison mit nur einem einzigen Satzverlust zu Ende. Dieser doch sehr ärgerliche Ausrutscher dürfte jedoch spätestens beim verdienten Medaillenessen vergessen sein. Das grundsätzlich gute Gefühl und das gesammelte Selbstvertrauen sollten allerdings unbedingt in die nächste Saison mitgenommen werden, damit dort soweit wie möglich an die guten Leistungen angeknüpft werden kann.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler, Pascal Brügger und Claudia Hofer (Ersatz für 2. Spiel)


 

Halbwegs versöhnlicher Abschluss

Erstellt am 10.07.2017 11:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 3. Liga

Die letzten drei Spiele der Sommermeisterschaft standen auf dem Programm. Man wollte das magere Punktekonto noch ein wenig aufstocken und war froh, dass der Hauptangreifer wieder einsatzbereit war. Am letzten Spieltag musste das Herren 2 noch infolge von Verletzungspech und nichtvorhandenem Trainingseinsatz einzelner Spieler auf die U14 Nachwuchsmannschaft zurückgreifen, um mit fünf einsatzwilligen Leuten auf dem Spielfeld stehen zu können. Trotz gutem Kampf und Einsatz auf allen Positionen reichte es für keinen Satzgewinn. Dies wollte man nun besser machen.

Wieder standen nur fünf Spieler zur Verfügung, jedoch die meisten mit regelmässigem Trainingseinsatz und grosser Spielfreude. Im ersten Spiel gegen Rafz konnte man von Beginn weg Druck erzeugen und den Gegner so zu Fehlern zwingen. Den ersten Satz konnte man so für sich entscheiden und wollte gleich weiterziehen. Wie gesagt, wollte. Leider schlichen sich in den Sätzen zwei und drei vermehrt unnötige Eigenfehler ein und auch viel weniger Druck kam aus den Angriffen. Somit musste man beide Sätze dem Gegner überlassen. Eine wirklich unnötige Niederlage, muss man sagen.

Nach einer Pause ging es gegen das Heimteam aus Dietikon, das Spiel hatte es in sich. In der prallen Mittagssonne wogte das Spiel in allen drei Sätzen hin und her. Aus dem Angriff kam wieder mehr Druck und nach einem Positionswechsel waren die Zuspiele wieder konstanter. Dietikon konnte den ersten Satz für sich entscheiden und kam auch im zweiten zu mehreren Satzbällen. Mit grossem Kampfgeist konnten alle abgewehrt werden und der Satz ging in der Verlängerung ans Walliseller Team. Im dritten Satz beinahe das gleiche Bild, Dietikon konnte jeweils ein bis zwei Bälle vorlegen und stand kurz vor dem Sieg. Dieses Mal konnten sie die Gelegenheit allerdings nutzen und verwerteten den zweiten Matchball. Klar, zwei Punkte aus diesem Spiel wären schön gewesen, aber die Mannschaft hat super gekämpft und nie aufgegeben.

Zum Abschluss wartete das Team aus Adliswil, welches man gut kannte. Mit der Sonne war es nun vorbei, gleich zu Beginn öffnete der Himmel seine Schleusen. So entwickelte sich mehrheitlich ein Servicespiel, wobei beide Teams den einen oder anderen Angriff abwehren und ihrerseits zum Punkt verwerten konnten. In den ersten beiden Sätzen konnte Adliswil mehr direkte Punkte erzeugen und somit die Sätze für sich entscheiden. Im dritten aber leisteten sie sich doch ein paar Fehler mehr als Wallisellen und der dritte Satzgewinn konnte bejubelt werden.

Fazit: Leider ist das Abenteuer 3. Liga für das Herren 2 wieder vorbei. Ein unnötiger Abstieg, konnte man doch in einigen Spielen Satzbälle nicht verwerten und hat sich somit einen Rang im Mittelfeld verspielt. Somit blieb mit nur fünf gewonnen Sätzen über die gesamte Saison nur der letzte Schlussrang. Allerdings muss man auch sagen, dass nicht alle Spieler und Spielerinnen gewillt waren, vieles für die Mannschaft zu tun. So sind 2-3 Trainingsbesuche während der ge...

Ein super Tag für die Punktestatistik

Erstellt am 03.07.2017 13:48 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Bei fast perfekten Bedingungen fand der am letzten Samstag der dritte Spieltag der Sommermeisterschaft in Schlieren statt, an der die Ausgangslagen der beiden Walliseller Teams nicht unterschiedlicher hätte sein können.

Wie bereits am ersten Spieltag hiess es auch diesmal in der ersten Begegnung Wallisellen 1 gegen Wallisellen 2, inzwischen erster gegen letzter der Zwischenrangliste. Trotzdem oder gerade deswegen hatten sich die „Alten“ vom 1 fest vorgenommen, von Beginn weg Vollgas zu geben und sich nicht, anders als in der letzten Begegnung, aus dem Rhythmus bringen zu lassen.
Dies gelang ausgezeichnet, die wenigen Ausrutscher über das ganze Spiel hinweg liessen sich an einer Hand abzählen. Mit einer bestechenden Sicherheit holten sie sich jeden Ball und fast jeder Angriff endete mit einem Punkt. So war dieses Spiel schnell vorbei und ein erster souveräner Dreisatzsieg Tatsache.

Auch für das nächste Spiel des Tages gegen Dietikon war der Plan klar vorgegeben und natürlich stimmte auch die Einstellung. Diesmal waren zwar die Gegner ein wenig stärker aber die Walliseller konnten mühelos einen Gang höher schalten und kämpften selbst bei immer grösser werdendem Vorsprung noch um jeden Ball und brachten so die Gegner zur Verzweiflung. Das war genau die starke Einstellung, die das Team vor dieser Saison leider zu oft vermissen liess. Dass dieses Jahr der Rhythmus etwas anders ist, tut den Spielern sichtlich gut. Drei fast perfekte Sätze später war auch diese Parte im Eilzugstempo abgeschlossen.

Noch ein Spiel war zu bestreiten, die Wiederholung der Begegnung mit Adliswil vom Mai.
Nach zwei nahezu perfekten Spielen lief man aber nun fast Gefahr, das Momentum aus den Händen zu geben. Adliswil leistete, eigentlich wie erwartet, starke Gegenwehr und plötzlich fand sich Wallisellen in der Rolle des Verteidigenden wieder. Doch auch aus dieser Situation konnten sie sich wieder retten, wenn auch nur knapp und erst in der Verlängerung. Dieser Warnschuss zeigte in den nächsten zwei Sätzen Wirkung, wenn auch nicht so stark wie er hätte tun müssen. Mit einigen Fehlern mehr als nötig brachten die Walliseller aber auch diese letzten zwei Punkte ins Trockene, wieder war das Maximum der Punkte geschafft.

Nun geht es nächsten Samstag in Dietikon weiter, ein erneuter Aufstieg in die 2. Liga scheint vorprogrammiert. Wir werden sehen, ob und wie die grundsätzlich gute Stimmung im Team und die Erfolge dieser Saison genutzt werden können.

Im Einsatz standen: Michael Hofer, Markus Wyniger, Ernst Reich, Stefan Kobler und Pascal Brügger

Versöhnlicher Abschluss der U14 Meisterschaft

Erstellt am 26.06.2017 10:42 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei perfekten Bedingungen absolvierte die U14 Mannschaft die Platzierungsspiele der Zonenmeisterschaft in Elgg. Da die Leistungen in der Vorrunde zu inkonstant waren und auch das Glück ein wenig gefehlt hatte, konnte man nur noch um die Ränge 6-10 spielen. Der Rückstand auf die besser platzierten Teams der Rangierungsrunde betrug lediglich drei Punkte und natürlich wollte man die gerne noch überholen.

Total standen drei Spiele auf dem Programm, wovon eines ausser Konkurrenz gespielt wurde. Trotzdem wollte man in allen Spielen den Sieg. Dies gelang den Wallisellern, und wie. In allen neun Sätzen konnten sie gross aufspielen, zeigten Einsatz und Kampfgeist bis zum letzten Punkt. Auch die Eigenfehler waren diesmal so gut wie kein Thema mehr. Die Gegner Oberwinterthur, Embrach und Oerlikon hatten in allen Sätzen das Nachsehen. Mit dem möglichen Maximum von neun Punkten reichte es schlussendlich zum 6. Schlussrang. Somit konnte man gleich zwei Ränge gutmachen, was sich das Team mit der gezeigten Leistung mehr als verdient hat.

Für die nächste Meisterschaft bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Beginn weg mit solch einer Leistung an den Start geht. Dann wäre eine Teilnahme an der Finalrunde durchaus möglich.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Kantonales Turnfest Tösstal

Erstellt am 19.06.2017 13:32 von Brügger Pascal | Download als PDF

Nach der letztjährigen Teilnahme am Regionalturnfest war Wallisellen letzten Sonntag am Kantonalen in Winterthur mit einem Team vertreten. Das Spielfeld befand sich leider abseits des eigentlichen Festgeländes, was der Zugehörigkeit zum grossen Ganzen sicherlich etwas entgegenwirkte. Doch nichtsdestotrotz herrschte auf und neben dem Platz eine gute Stimmung, dann waren die Faustballer eben wieder unter sich.
Im Teilnehmerfeld waren Mannschaften mit Spielern aus verschiedenen Ligen, was den Ausgang einiger Partien entsprechend unvorhersehbar und spannend machte.

Von den sechs Spielen der Vorrunde konnte Wallisellen drei gewinnen, was den 4. Gruppenrang bedeutete.
Gegen mehr oder weniger ebenbürtige Gegner stellte sich Wallisellen ziemlich gut an und auch zeigte in ganz starken Phasen auch was sie eigentlich können, wenn auch zwischendurch der eine oder andere Fehler die Sache unnötig spannend machte. Auch denen, von denen man wusste, dass sie in höheren Ligen spielten, war man nicht unbedingt ausgeliefert. Leider machte man es diesen Gegnern aber teilweise etwas zu leicht. So wäre insgesamt doch der eine oder andere Punkt mehr drin gelegen. Doch dazu hätte die Leistung etwas konstanter sein müssen, die Verletzung eines Spielers bereits im dritten Spiel hat es auch nicht einfacher gemacht.
Das Rangierungsspiel ging dann leider auch verloren, der Gegner aus der anderen Gruppe leistete starken Widerstand und liess Wallisellen die Fehler selber machen.
Zwar kann man mit dem 8. Schlussrang nicht unbedingt zufrieden sein, alles in allem war es aber ein gelungener Tag, wenn man ihn als Trainingsmöglichkeit unter Wettkampfbedingungen betrachtet.

Es spielten: Stefan Kobler, Claudia Hofer, Vithushika Vasu, Markus Wyniger und Pascal Brügger


 

Dem Gegner und sich selbst unterlegen

Erstellt am 12.06.2017 09:50 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei sehr heissen Temperaturen fand letzten Sonntag in Schlieren die 2. Meisterschaftsrunde der U14 statt. Aufgrund vieler Absenzen musste das Team ohne Auswechselspieler antreten. Nach der ernüchternden 1. Runde hatten die Spieler und Spielerinnen aus Wallisellen keine leichte Aufgabe zu bewältigen.

Die Ausgangslage war klar: Vier Spiele mussten bestritten werden, alle gegen vermeintlich sehr gute Teams. Einzig der Gegner aus Töss, welcher unmittelbar vor Wallisellen in der Zwischenrangliste lag, war zumindest auf dem Papier in Reichweite.

Schon zu Beginn des Tages gegen einen Gegner, der nur zur viert angetreten war, hatten die Walliseller keine Chance. Es fehlte an allem, an Spielverständnis, Einsatz, Motivation und Zusammenspiel. Leider konnten sich die fünf SpielerInnen den ganzen Tag über nicht gross steigern und so blieb ihnen nur ein einziger Punkt aus insgesamt zwölf möglichen Punkten.
Fairerweise muss man auch eingestehen, dass die Gegner an diesem Tag einfach zu gut waren, trotzdem wäre mehr Einsatz wünschenswert gewesen. Leider konnten die Walliseller ihr Potenzial nicht ausschöpfen und so bleibt ihnen am Schlussspieltag vom 25. Juni in Elgg nur, um die Plätze 6 und 10 zu spielen.

Resultate:
Wallisellen: Oberwinterthur 0:3
Wallisellen: Töss 1:2
Wallisellen: Oerlikon/Schwammendingen 0:3
Wallisellen: Schlieren 0:3

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Charlie und Nicolas Heneghan, Yanik Hugelshofer und Gaspard Hünenberger


 

Zwischenrangsliste nach dem 2. Spieltag in der 3. Liga

Erstellt am 22.05.2017 21:16 von Hofer Michael | Download als PDF

Wenn aller Kampfgeist nicht belohnt wird

Erstellt am 22.05.2017 13:16 von Brügger Pascal | Download als PDF

Die letzten zwei Spiele der Vorrunde standen auf dem Programm und man wollte unbedingt das bisher magere Punktekonto aufbessern.

Als erstes wartete Dietikon als Gegner. Überraschenderweise konnte das Team aus Wallisellen dem mit dem spielerischen Niveau des Gegners mithalten und so entwickelten sich drei hart umkämpfte Sätze. Mehrmals konnten die Walliseller vorlegen, leider aber den Vorsprung nur in einem der drei Sätze über die Runde bringen. Immer wieder schlichen sich gegen Ende des Satzes unnötige Eigenfehler ein, die schlussendlich zwei wertvolle Punkte kosteten.

Im zweiten Spiele gegen Schlieren galt es die Enttäuschung wegzustecken und nochmals alle Kräfte mobilisieren. Auch hier waren die Walliseller auf Augenhöhe mit dem Gegner. Wieder mussten beide Teams ihr Können auspacken um schlussendlich den Punkt zu erzielen. Aber irgendwie war das Glück nicht auf unsere Seite kippen. Musste man sich wieder nach Vorsprung und mehreren Satzbällen in allen drei Sätzen geschlagen geben. Das war hart. Hat die junge Mannschaft stets gekämpft war die Konzentration und auch Erfahrung wie am ersten Spieltag Ausschlag gebend, dass es nicht hätte sein sollen.

Mit nur zwei gewonnenen Sätzen wurde die Vorrunde abgeschlossen. Viel zu wenig, möchte man doch nicht gleich wieder nach der ersten Saison in die 4. Liga zurück. Nun gilt es bis zur nächsten Runde weiter am Spielverständnis zu arbeiten, dann klappt es sicher mit den Punkten.  

Es standen im Einsatz: Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Claudia Hofer, Thanushan und Vithushika Vasu

Endlich wieder eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung

Erstellt am 22.05.2017 13:16 von Brügger Pascal | Download als PDF

Der zweite Spieltag der 3. Liga Sommermeisterschaft in Embrach war für das Walliseller Herren 1 der Tag, an dem die Leistung der Woche zuvor bestätigt werden konnte und auch musste. Zwar war es angesichts der Gegner schwieriger als letztes Mal, aber dennoch durchaus möglich.

Natürlich bestand aufgrund der Ausgangslage als Tabellenerster eine grundsätzliche Zufriedenheit im Team, was den Start in die erste Partie gegen Dietikon sicherlich einfacher machte. Entsprechend souverän traten die Walliseller auf, wieder war die sichere Defensive die Basis eines starken Spielaufbaus, der vorne an der Leine ohne grössere Probleme in Punkte umgesetzt werden konnte. Über alle drei Sätze hinweg lief man eigentlich nie grosse Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Umso ärgerlicher waren die einigen wenigen Eigenfehler, vor allem wenn es dadurch wieder etwas knapper wurde. Aber in diesen Situationen war man mit ein paar sicheren aber dennoch starken Bällen schnell wieder dran.

Nach diesen ersten drei Punkten wartete mit Adliswil der härtere der beiden Gegner des Tages. Dies wurde schon nach den ersten paar Angaben klar, es bedurfte etwas mehr Einsatz und Geduld, um hier Punkte zu erzielen. Auch die Unsicherheiten und unnötige Hochrisikobälle nahmen leider wieder zu, sei es nun wegen den eigenen Nerven oder der gegnerischen Stärke. Und doch ging der Plan der Walliseller im Grossen und Ganzen auf, dank einer über die zwei Sätze gesehen konstanten Leistung konnte das Spiel gewonnen werden.
Wie schon eine Woche zuvor reichte der Schwung der ersten Erfolge auch diesmal bis in den dritten und letzten Satz, wo dann schnell plötzlich nichts mehr so lief, wie es sollte. Nachdem Wallisellen beim Seitenwechsel mit drei Punkten im Rückstand war und kurz danach sogar mit vier, war es höchste Zeit für ein Timeout, um die Gedanken wieder zu fokussieren. Keinen Moment zu spät, denn ein letzter Ruck ging durch die Mannschaft und plötzlich schienen die letzten, schwierigen Minuten vergessen. Ohne einen einzigen Fehler holten sie sich einen Punkt nach dem anderen zurück und dieser Schlussspurt wurde mit dem dritten Punkt belohnt.
Man hat wieder gesehen, was alles möglich ist, wenn alle miteinander funktionieren und kämpfen. Zwar konnte man von dieser Mannschaft erwarten, dass sie diese Liga grösstenteils dominieren würde und doch ist diese Erkenntnis aus Walliseller Sicht sehr wichtig und sollte Sicherheit für die nächsten Spiele geben.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Markus Wyniger, Michael Hofer, Stefan Kobler  und Pascal Brügger

Zwischenrangsliste nach dem 1. Spieltag in der 3. Liga

Erstellt am 17.05.2017 11:09 von Hofer Michael | Download als PDF

Verhaltener Start in die Meisterschaft

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei noch nassem Terrain startete die U14 Mannschaft in Jona in die Sommermeisterschaft gegen das Team aus Elgg. Die Defensive hatte auf beiden Seiten noch grosse Mühe mit den flach aufspringenden Bällen. Das Spiel bestand so mehrheitlich nur aus Angaben, kaum eine Mannschaft konnte den Ball lange im Spiel halten. Elgg konnte in allen 3 Sätzen jeweils im richtigen Moment einen Service abwehren und ihrerseits den Ball in der Walliseller Spielhälfte platzieren. So ging das Spiel, wenn auch knapp mit 0:3 verloren.

Gleich anschliessend ging es weiter gegen Embrach und es bot sich das gleiche Bild. Das Terrain, nun nicht mehr so nass, liess mehr Ballwechsel zu. Leider aber reichte es auch hier nicht zu einem Satzgewinn. Nicht dass die Jungs und Mädchen schlecht gespielt hätten, wie leider schon oft fehlten schlussendlich der letzte Biss und auch ein wenig Glück.

Gegen die scharfen und gut platzierten Schläge von Jona hatte man keine Antwort auf Lager und alle drei Sätze gingen diskussionslos an den Gegner.

Noch zwei Spiele galt es zu bestreiten, gegen Oerlikon 1 war das zweitletzte. Hier konnte man endlich die ersten Punkte holen und alle drei Sätze gingen an Wallisellen. Die junge Mannschaft von Oerlikon konnte nur teilweise mithalten und kämpfte vergebens um die Punkte.

Nach einer Gewitterpause musste Wallisellen noch gegen Adliswil antreten. Das nun wieder feuchtere Terrain liess zu Beginn selten Ballwechsel zu und so konnte in der Verlängerung der erste Satz gewonnen werden. Im zweiten konnte sich Adliswil nur dank ihrem Service knapp durchsetzen. Im dritten schlichen sich auf der gegnerischen Seite mehr Fehler ein, und so konnte der fünfte Satzgewinn an diesem Tag bejubelt werden.

Es wären sicherlich 2-4 Punkte mehr möglich gewesen, aber die Fortschritte, welche die Mannschaft gezeigt hat, stimmt positiv auf den restlichen Verlauf der Meisterschaft.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Gaspard Hünenberger und Yanik Hugelshofer


 

Wertvolle Erfahrungen gesammelt

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 3. Liga

Gleich im ersten Spiel stand das „Heimduell“ gegen das Herren 1 an. Leider konnte die besprochene Taktik nicht genug überzeugend umgesetzt werden und man musste sich dem Herren 1 in allen drei Sätzen geschlagen geben. Doch es war kein Selbstläufer, besonders im zweiten und dritten Satz waren die Ballwechsel hart umkämpft und schlussendlich konnte sich die erfahrenere Mannschaft durchsetzen.
Den zweiten Gegner kannte man bereits aus der 4. Liga, Adliswil schaffte letztes Jahr ebenfalls den Aufstieg und so stand man sich auch hier wieder gegenüber. Im Gegensatz zu Wallisellen 2 konnte Adliswil beinahe bei jedem Abschluss genug Druck erzeugen, womit die neu formierte Abwehr so ihre Mühe hatte. Das Zuspiel war mit dem unsteten Wind auch nicht immer einfach und der Abschluss zu wenig platziert. Zudem passierten wie im ersten Spiel immer wieder unnötige Abstimmungsprobleme, was zu Gratispunkten für den Gegner führte. Somit hatte Adliswil zum Schluss leichtes Spiel und gewann mit 3:0.

Nun galt es im letzten Spiel des Tages gegen Rafz noch Punkte zu holen. Die Walliseller starteten konzentriert und besonders im Angriff wurde die besprochene Taktik beinahe perfekt umgesetzt. Keine Eigenfehler dazu und der erste Satzgewinn war Tatsache. Leider aber schlichen sich in den Sätzen zwei und drei wieder vermehrt Unkonzentriertheiten ein und prompt waren die Sätze weg. Dies war völlig unnötig, denn hier wären drei Punkte mehr als möglich gewesen.

Nun gilt es für die kommenden Spieltage an der Konstanz und Konzentration zu arbeiten. Ebenso müssen die Spieler- /innen nun vermehrt selber besser dem Spielverlauf folgen und lernen zu agieren, wenn es nötig ist. Aber trotz der mageren Ausbeutung war die Stimmung im Team gut und man weiss, viel fehlt nicht. 

Im Einsatz standen: Mathieu Francou, Claudia Hofer, Fabienne Künzli, Paul Schüpbach, Diego Strassmann, Thanushan und Vithushika Vasu


 

Ein perfektes Resultat zum Saisonstart

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 3. Liga

Am letzten Wochenende starteten alle Walliseller Teams in die Sommersaison 2017, die beiden Herrenteams am Samstag, der U14 Nachwuchs am Sonntag.

Die „grossen“ aus der 3. Liga standen in Rafz im Einsatz. Zum ersten Mal überhaupt in einer Meisterschaft spielen dieses Jahr zwei Walliseller Teams in derselben Liga und somit auch gegeneinander. Dies, weil das Herren 1 nach einer schwachen Saison 2016 absteigen musste und das Herren 2 nach einer ihrerseits überzeugenden Saison als erstplatziertes Team ihrer Liga verdient aufsteigen durfte.

Diese Premiere war dann auch gleich für beide das erste Spiel des Tages. Entsprechend motiviert ging das Herren 1 aufs Feld, als Absteiger musste man sich ja schliesslich gleich mal beweisen. Und da kam eine Mannschaft, der man zwar mit Ausnahme einiger weniger Turniereinsätze noch nie in einem Ernstkampf gegenüberstand aber die man aus den gemeinsamen Trainings bestens kennt, gerade recht. Doch auch das zweite Walliseller Team hatte nach dem Aufstieg im letzten Jahr etwas zu beweisen.

Den ersten Satz konnte das 1 noch klar dominieren, doch dann drehte das 2 auf und kam punktemässig immer wieder gefährlich nah ran. Für einige war es erst das zweite Mal auf Rasen und so brauchte es wohl noch ein paar Bälle, um sich an den noch feuchten Rasen und die schnelleren Bälle zu gewöhnen. Trotz einiger Gegenwehr schaffte es das 1, das eigene Spiel durchzuziehen und ein doch noch spannendes Spiel mit einem Dreisatzsieg zu beenden.

Nach einer Pause ging es gegen den Gastgeber Rafz. Mittlerweile hatten sich alle an die Gegebenheiten gewöhnt und angepasst. Mit starken defensiven Leistungen und sicheren Offensivaktionen hatte man das Spiel schnell im Griff und die wenigen Eigenfehler waren deshalb besonders ärgerlich. Aber lange liessen sich die Walliseller davon nicht beeindrucken, unbeirrt und mit einer grossen Sicherheit am Ball erspielten sie sich souverän weitere drei Punkte.

Die folgende grössere Pause drohte fast zu lange zu werden und die Mannschaft aus dem Rhythmus zu bringen. Denn gegen den letzten Gegner Dietikon startete das Spiel holprig und ein Eigenfehler folgte auf den anderen. Leider liessen sich die Walliseller wie so oft dazu verleiten, sich dem Gegner anzupassen, anstatt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Dies wurde allen spätestens nach dem ersten Satz bewusst und die Worte beim Timeout im zweiten fielen entsprechend klar. Es konnte nicht der Anspruch sein, einfach nur mitzuspielen, man wollte den Takt angeben. Dies gelang dann auch wieder und das Team gewann sogleich den nächsten Punkt.
Erst als Wallisellen beim Seitenwechsel im dritten noch klar im Rückstand war, ging nochmal ein Ruck durch die Mannschaft und die letzten Reserven wurden abgerufen, um diesen letzten Punkt doch noch zu holen. Es bedurfte zwar nochmal eines Kraftakts, doch auch das dritte Spiel ging zugunsten der Walliseller aus und das Punktemaximum war erreicht.

Einen solchen Start hatte man sich erwünscht, we...

Muskelkater made in Morschach

Erstellt am 03.05.2017 10:38 von Brügger Pascal | Download als PDF

Wie bereits im Jahr zuvor fand auch das diesjährige Trainingslager vom letzten verlängerten Wochenende im Swiss Holiday Park in Morschach statt. In diesen nur knapp drei Tage erwartete uns ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Zwar mussten wir diesmal aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl auf ein eigentliches Faustballtraining verzichten, uns boten sich aber wie immer genügend Alternativen mit Squash, Volleyball, Badminton, Kletterwand und einem Seilpark mit spektakulärer Aussicht über den Vierwaldstättersee.
Spätestens nach dem zweiten Tag machte sich bei einigen doch der eine oder andere Muskel schmerzhaft bemerkbar, auch wenn es manchmal nur das Zwerchfell war.
Doch auch die Entspannung und das Essen kamen in dieser Zeit nicht zu kurz, es gab zwischen den Einheiten genügend Zeit, draussen ein wenig Sonne zu tanken oder den Bad/Wellnessbereich der Anlage zu geniessen und im Restaurant wurde nach einem anstrengenden Tag auch der grösste Sportlerhunger gestillt.
Das Abendprogramm gestalteten wir dann selbst, Bowlingbahnen und Dartscheiben standen ja genug zur Verfügung. Und so entstand ein guter Ausgleich zwischen teils sehr intensiven Trainingseinheiten, gemeinsamen Mittag – und Abendessen und Freizeit zur Entspannung.
Trotz der geringen Teilnehmerzahl wurde es ein gelungenes Trainingswochenende und für alle war etwas dabei.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Simone Hofer für die erneute super Organisation und natürlich auch an die treuen Mitglieder unseres Fanclubs, die uns wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben.

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