Verhaltener Start in die Meisterschaft

Erstellt am 15.05.2017 14:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

U14

Bei noch nassem Terrain startete die U14 Mannschaft in Jona in die Sommermeisterschaft gegen das Team aus Elgg. Die Defensive hatte auf beiden Seiten noch grosse Mühe mit den flach aufspringenden Bällen. Das Spiel bestand so mehrheitlich nur aus Angaben, kaum eine Mannschaft konnte den Ball lange im Spiel halten. Elgg konnte in allen 3 Sätzen jeweils im richtigen Moment einen Service abwehren und ihrerseits den Ball in der Walliseller Spielhälfte platzieren. So ging das Spiel, wenn auch knapp mit 0:3 verloren.

Gleich anschliessend ging es weiter gegen Embrach und es bot sich das gleiche Bild. Das Terrain, nun nicht mehr so nass, liess mehr Ballwechsel zu. Leider aber reichte es auch hier nicht zu einem Satzgewinn. Nicht dass die Jungs und Mädchen schlecht gespielt hätten, wie leider schon oft fehlten schlussendlich der letzte Biss und auch ein wenig Glück.

Gegen die scharfen und gut platzierten Schläge von Jona hatte man keine Antwort auf Lager und alle drei Sätze gingen diskussionslos an den Gegner.

Noch zwei Spiele galt es zu bestreiten, gegen Oerlikon 1 war das zweitletzte. Hier konnte man endlich die ersten Punkte holen und alle drei Sätze gingen an Wallisellen. Die junge Mannschaft von Oerlikon konnte nur teilweise mithalten und kämpfte vergebens um die Punkte.

Nach einer Gewitterpause musste Wallisellen noch gegen Adliswil antreten. Das nun wieder feuchtere Terrain liess zu Beginn selten Ballwechsel zu und so konnte in der Verlängerung der erste Satz gewonnen werden. Im zweiten konnte sich Adliswil nur dank ihrem Service knapp durchsetzen. Im dritten schlichen sich auf der gegnerischen Seite mehr Fehler ein, und so konnte der fünfte Satzgewinn an diesem Tag bejubelt werden.

Es wären sicherlich 2-4 Punkte mehr möglich gewesen, aber die Fortschritte, welche die Mannschaft gezeigt hat, stimmt positiv auf den restlichen Verlauf der Meisterschaft.

Im Einsatz standen: Laura Al-Halabi, Fabio Aquilino, Raffaele Bruno, Corsin Daume, Nicolas Heneghan, Gaspard Hünenberger und Yanik Hugelshofer


 

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